Werbeblogger gefunden habe. Viel Spaß damit:
- Bentley Plakat
- Audi RS4 Werbung in Bildern und in einem spanischen und einem englischen Video
- BMW Plakate
- Nike (1) (2) (3)
- Heineken
- Kodak (1) (2) (3)
Abschließend kann ich neben dem oben genannten Werbeblogger auch den englischen ‘cool hunter‘ empfehlen, direkt zu den Werbungen auf dieser Seite gehts über diesen Link.]]>
1. Eine Kamera die man gut kennt ist einer unbekannten deutlich besseren Kamera vorzuziehen. Die Bilder der Studioanlage sind gegen meine amateurhaften eigenen leider ziemlich bescheiden.
2. Ein toller Body hilft auch nichts, wenn schlechte Optiken dran sind. Und mit dem Tamron-Objetiv mit dem ich die meisten Aufnahmen gemacht habe kann man wirklich nicht zufrieden sein.
Es war definitv eine interessante Erfahrung mal mit so einer Studioanlage zu arbeiten, und wenn man das etwas öfters macht, wird mit Sicherheit auch einiges an Qualität dabei rumkommen. Allerdings werde ich in Zukunft bei mir bekannter Technik bleiben wenns ‘um die Wurst’ geht, denn da liege ich – wie heute bewiesen – meist auf der sicheren Seite. Auch wenn eins der beiden gewünschten Bilder von der D30 stammt. Außerdem hat sich bestätigt, dass es wenig Sinn ergibt einen Vierstelligen Betrag für einen Body auszugeben, um dann Sparobjektive dranzuschrauben. Wenn man sich eine solche Kamera gönnt, sollte man sich vorher überlegen, ob man sich auch qualitativ ebenbürtige Optiken dazu leisten kann – und diese dann auch anschaffen. Spaß gemacht hat’s auf jeden Fall, gelernt hab ich auch so manches, und jetzt weiß ich auch, wo es sich in Sachen Fotografie lohnt drauf hinzuarbeiten.]]>
Spreeblick Podcasts. Die Folgen vom 3. und 6.10.2006 bestehen nämlich jeweils ausschließlich aus einem Interview mit Prof. Dr. Wolf Wagner, der zunächst (am 3.10.) Fragen zum ‘Kulturschock Deutschland’ beantwortete und am 6.10. dann über seine Eindrücke und Refextionen einer 14-monatigen Weltreise mit der Thematik ‘Globalisierung’ berichtete. Ich fand sehr interessant was der Mann zu sagen hat, und kann die jeweils ca. halbstündigen Interviews wärmstens empfehlen.
Hier noch der Direktlink zu den beiden Folgen.]]>
Netvibes- und den Vienna-Eintrag bekommen habe weiß ich: gelesen hat’s keiner. Interessant fanden es seltsamerweise alle, denen ich das mit RSS noch mal persönlich erklärt hab. Ebensolche nutzten inzwischen auch ausnahmslos RSS-Feeds – weil sie nun wissen wie einfach es ist. Leider sind das nicht viele, denn es hat ja keiner gelesen – und ich kann ja nicht jedem meinen Blog vorlesen. Vielleicht sollte ich wirklich einen Podcast machen. Aber das abonniert dann wieder keiner, weil es doch sooooo kompliziert ist (bis man es dann wieder erklärt hat und es sich als einfacher klick herausgestellt hat).
Ich hab bei den mir bekannten treuen Lesern dieses Blogs natürlich nachgefragt, warum es keiner gelesen hat. Die Antwort ist einfach: Das ‘Wort’ RSS. ‘Als ich das komische Wort gelesen hab, wusste ich, dass ich das nicht verstehe / dass es mich nicht interessiert / dass es mir zu kompliziert ist’. Aha. OK. Das wisst Ihr also. Ist schon interessant, wie man aus so einer Abkürzung die Komplexität der Materie erkennen kann. Vielen Dank auch für die Aufmerksamkeit. Soll ich schreiben ‘Es gibt jetzt eine neue Technik für dumme, die jetzt auch von nassen Brötchen bedient werden kann’? Wird dann weiter gelesen? Oder sollte ich das Wort ‘Technik’ lieber auch noch weglassen? Und als Überschrift am besten ‘Cyanitha lässt ihre Titten hüpfen’ schreiben? Gefolgt von den ersten Sätzen im Stil von: ‘Wenn die jungen Mädchen morgens leicht bekleidet zur Arbeit…’ um dann ganz unverhofft umzulenken auf ‘…checken sie erstmal ihre’ – Tja, und da hab ich schon wieder das Problem. Wie soll ich denn den armen RSS-Feed nennen. Er heißt nunmal so scheiße. Und nun hat zwar jeder wissbegierig (das setze ich mal vorraus – ich will ja keine pornografischen Interessen unterstellen) alles über die netten Mädels gelesen, aber wird die Aufmerksamkeit schon reichen, um die 7 teuflischen Buchstaben zu lesen? R-S-S-F-E-E-D? Oder die grausamen 9? R-S-S-R-E-A-D-E-R? Und außerdem habe ich auch gar keine Lust immer erst im Bildzeitungsniveau zu baden, bevor ich mich mit solchen Wörtern vor die Türe trauen darf.
Das Interessante daran ist wie gesagt: Wenn man sagt (nicht schreibt): ‘Das ist ganz einfach’ und dann genau das erklärt, was im Netvibes-Artikel als Erklärung steht (wie naheliegend), finden es alle toll, einfach, und sind begeistert. Quizfrage: Warum habt Ihr’s nicht einfach selbst gelesen? OK – im Internet liest keiner. Das weiß jeder Webdesigner – die Leute wollen bunte Bildchen zum draufklicken und lesen maximal zwei Wörter. Jeder Link im Text wird überlesen oder man bekommt böse Mails, wie ich sie regelmäßig über das schlechte Design meiner Homepage bekomme. Ebenso sprechen mich Leute auf diesen Artikel an und fragen, wo die Links zu den Videos sind. Manchmal bleibt da nur die Gegenfrage, wo das logische Denken und die Intelligenz geblieben sind. Denn gerade wenn jemand einen Blog liest, sollte man doch meinen dürfen, dass er ihn auch liest, und nicht nur Bildchen schauen will. Und dann auch über die dritte Zeile hinauskommt. In der vierten steht nämlich schon wörtlich: ‘Für die Leute, die mit RSS nichts anfangen können – hier eine kleine Erklärung:’ Aber nö – so weit kommt ja schon keiner.
Also eine Bitte an meine lieben Leser: Lest doch einfach die Artikel zu Ende. Wenn ich Wörter oder Abkürzungen gebrauche die Ihr nicht kennt, oder die kryptisch sind, werde ich sie im Normalfall erklären. Wenn ich das wider Erwarten nicht tun sollte, könnt Ihr gerne nachfragen, ich werde die Erklärung dann umgehend nachreichen.
Und ein Dankeschön an meine liebsten Leser: Danke, dass Ihr den Artikel zu Ende gelesen habt!
Als kleines Gimmick dazu gibt es nun noch eine ‘kleine’ Liste, mit verschiedenen RSS-Feeds:
Futter für Netvibes, Vienna & Co:
Tagesschau
Die Süddeutsche
Die Zeit
Die FAZ
Der Spiegel
Der Stern
Übersicht über die RSS-Feeds der Saarbrücker Zeitung
Übersicht über die RSS-Feeds der Frankfurter Rundschau]]>
das hier, und Ihr werdet wissen was gemeint ist
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dieser Petition nahegelegt.
Die eMail-Adresse muss übrigens nicht angegeben werden…]]>
Querdenker hat eine Aktion die man eigentlich unterstützen sollte, wenn man gerne schreibt und eine schöne Idee hat. Es geht dabei um die Verfassung einer Weihnachtsgeschichte, die dann in einem eBook zum kostenpflichtigen Download angeboten wird, wobei der gesamte Erlös einem wohltätigen Zweck zugeführt wird.
Weihnachtsmärchenautoren gesucht!]]>
Vienna gefunden. Vienna ist Freeware, übersichtlich strukturiert, vom Design, Outfit und der Bedienung her an Mail angelehnt und unterstützt intelligente Ordner, wie man es von iTunes und Konsorten gewohnt ist. Der einzige Nachteil den ich sehe ist, dass man keinen Schieberegler wie in Safari besitzt, mit dem man die Vorschaulänge einstellen kann. Man hat pro Artikel nur eine Zeile mit Betreff, Datum, gelesen, markiert und Autor (analog zu Mail), und wenn man draufklickt erscheint der komplette Artikel – mit voreingestellter Formatierung. Das wiederum ist perfekt, und wenn man nun dort auf den Artikel klickt, erscheint der formatierte html-Artikel der Quelle in einem neuen Tab in Vienna. Auf Rechtsklick auch in Safari, aber das ist meist überflüssig – denn wie gesagt kann auch Vienna html anzeigen. Der größte Pluspunkt an Vienna ist aber die perfekte Umsetzung der Grundeigenschaft, die eigentlich jeder RSS-Reader haben sollte, aber der so oft nicht funktioniert. Zur Verfügung stellen von Artikeln verschiedener Feeds in einem Interface, mit Suche, Voreinstellungsmöglichkeiten und beliebiger Sortierung. Das ist mit Vienna eine wahre Freude. Probiert’s mal aus, das Programm kann was – und weils umsonst ist kann man auch nicht viel falsch machen…
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Heute habe ich bei Silke ein nettes Tool gesehen, dass ich gerne hier vorstellen möchte. Es handelt sich dabei um ein RSS-Service, der eine personalisierte Seite im Internet zur Verfügung stellt – und zwar auf der Grundlage von RSS-Feeds.
Für die Leute, die mit RSS nichts anfangen können – hier eine kleine Erklärung:
In einem RSS-Feed werden Inhalte (meist Texte) ohne Formatierung und ohne Rahmengestaltung zur Verfügung gestellt. So enthält z.B. die Homepage des Spiegels ein Design, verschiedene Rahmen, verschiedene Schriftgrößen, -arten und -farben, außerdem Werbung und z.B. die yahoo-Suche. Wenn man nun einen Artikel anklickt, erhält man wiederum diesen Artikel in gleicher Form – also wieder mit Formatierung, Designelementen, Logos, Werbung, Bildern, etc. Im RSS-Feed von Spiegel stehen nur der reine, unformatierte Text der einzelnen Artikel, jeweils mit Metadaten (also Erkennungsdaten wie Überschrift, Datum und Zeit) versehen. Um diesen RSS-Feed anzuschauen braucht man einen RSS-Reader. Ein solcher ist z.B. in Safari ab Version 2 integriert. Hat man keinen RSS-Reader, zeigt sich im Browser nur unübersichtlicher und prinzipiell unbrauchbarer Quelltext. Benutzt man hingegen einen RSS-Reader, wird der Text nach eigenen Vorgaben formatiert. Also eigene Schriften und Farben, außerdem kann man einstellen, wie lang z.B. auf der Übersichtsseite der Artikel die Artikelvorschau sein soll – also wie viele Zeichen pro Artikel als Vorschau erscheinen sollen. Der erste Vorteil liegt somit auf der Hand: Es wird deutlich übersichtlicher, schneller und klarer und individueller strukturiert. Der zweite Vorteil ergibt sich aus der Mächtigkeit des Readers. So wird es nämlich zum Beispiel möglich, die RSS-Feeds von Beispielsweise Spiegel, Stern und der FAZ zu empfangen und auf dem eigenen Rechner so genau die Mischung vorzufinden, die perfekt personalisiert, aktuell und einfach verfügbar ist. Man hat sozusagen die eigenen Lieblingszeitungen im eigenen Outfit auf einer Seite. Beliebig erweiterbar um weitere wie z.B Heise. Oder man entwickelt seine eigenen RSS-Seite mit RSS-Feeds aus verschiedenen Blogs. Der RSS-Feed dieses Blogs findet sich Beispielsweise hier.
Und genau hier kommt Netvibes ins Spiel. Netvibes ist sozusagen ein online-RSS-Reader. Die RSS-Feeds werden also nicht lokal auf dem Computer aufbereitet, sondern schon auf der Netvibes-Seite, und erscheinen als normale html-Seiten im Browser. Das hat den Vorteil, dass man nun auch mit Rechnern ohne RSS-Reader die RSS-Feeds nutzen kann – Beispielsweise wenn man noch MacOS 10.3 Panther benutzt (also kein Safari 2.0 – also keinen integrierten RSS-Reader) und keinen extra RSS-Reader installieren möchte. Ein weiterer Vorteil ist, dass sich die personalisierte Netvibes Seite nicht nur per cookie, sondern auch per Account (über eMail und Passwort) speichern lässt, und somit auf jedem Rechner weltweit verfügbar ist. Man kann also überall – zu Hause, im Büro, bei Freunden oder an der Uni – auf seine personalisierte Startseite zugreifen.
So, nun zur Umsetzung: Netvibes ist relativ flexibel und einfach gestaltet. Die optischen Einstellmöglichkeiten und Personalisierungsmöglichkeiten beschränken sich auf verschiedene Themen und Farbkombinationen, wie es von vielen Geräten bekannt ist. Das ist nicht besonders vielseitig, aber absolut ausreichend. Punkten kann Netvibes vor allen Dingen mit der Vielseitigkeit. Neben der Anzeige der RSS-Feeds von Zeitungen, Zeitschriften und Blogs wird auch das Wetter eines beliebigen Ortes, der aktuelle Inhalt beliebiger POP/IMAP Postfächer, myspace-Accounts, ein Kalender, Masken für Internetrecherchen und Suchen, sowie ebay-Accounts und vieles mehr zur Einbindung angeboten.
Ich kann nur empfehlen, sich Netvibes einmal anzuschauen – mir selbst gefällt es sehr gut.