1. Eine Kamera die man gut kennt ist einer unbekannten deutlich besseren Kamera vorzuziehen. Die Bilder der Studioanlage sind gegen meine amateurhaften eigenen leider ziemlich bescheiden.
2. Ein toller Body hilft auch nichts, wenn schlechte Optiken dran sind. Und mit dem Tamron-Objetiv mit dem ich die meisten Aufnahmen gemacht habe kann man wirklich nicht zufrieden sein.
Es war definitv eine interessante Erfahrung mal mit so einer Studioanlage zu arbeiten, und wenn man das etwas öfters macht, wird mit Sicherheit auch einiges an Qualität dabei rumkommen. Allerdings werde ich in Zukunft bei mir bekannter Technik bleiben wenns ‘um die Wurst’ geht, denn da liege ich – wie heute bewiesen – meist auf der sicheren Seite. Auch wenn eins der beiden gewünschten Bilder von der D30 stammt. Außerdem hat sich bestätigt, dass es wenig Sinn ergibt einen Vierstelligen Betrag für einen Body auszugeben, um dann Sparobjektive dranzuschrauben. Wenn man sich eine solche Kamera gönnt, sollte man sich vorher überlegen, ob man sich auch qualitativ ebenbürtige Optiken dazu leisten kann – und diese dann auch anschaffen. Spaß gemacht hat’s auf jeden Fall, gelernt hab ich auch so manches, und jetzt weiß ich auch, wo es sich in Sachen Fotografie lohnt drauf hinzuarbeiten.]]>
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