Nachdem ich letzte Woche klausurbedingt leider keine Zeit zum Bloggen hatte, werde ich heute mal wieder ein paar Links zum Besten geben:
- Eine schöne, kleine und vor allen Dingen kostenlose Fotofiltersoftware habe ich in ImagePlay gefunden. Das winzige Programm läuft sowohl auf MacOS als auch auf Windows und ermöglicht es, Effektlayer über ein Bild zu legen und dann nachträglich die Effektreihenfolge und -einstellungen zu variieren.
- Schon mal hier erwähnt (glaube ich), aber in neuer Version erschienen und einfach unglaublich praktisch ist das Programm Pathway, welches auf beliebige Wikis zugreifen kann (im Regelfall wohl Wikipedia) und dort ein Netzwerk der Inhalte anzeigt. Man gibt beim Programmstart immer eine Startseite an, und sofort wird sowohl der Artikel, als auch die verwandten Artikel in einem extra Fenster angezeigt. Klickt man auf einen der verwandten Artikel oder auf einen Link im Text, wird dieser gleich als neuer Knotenpunkt im Netzwerk aufgenommen und wiederum mit verwandten, bereits im Netzwerk enthaltenen Knoten verknüpft. Das ganze ist noch bedeutend einfacher als es sich anhört, daher am besten einfach runterladen und testen.
- Eine tolle Werbeidee, einfach anschauen:
- Zwar schon vom 19.12.2006, aber immer noch nett: Die 50 schönstens CSS-Basierenden Webdesigns 2006.
- Mal wieder sehr komisch ist eine Werbekampagne von Durex.
- Wo man heute noch legal und umsonst Musik runterladen kann, haben die Jungs von iPod-Fun auf
dieser Seite zusammengestellt.
- Auf ‘Wii damage‘ werden Bilder von Wii-verursachten Schäden ausgestellt. Das ganze reicht von verbogenen Ringen über blaue Augen und zerschlagene Gläser bis hin zu Löchern in Fernsehern und Türen…
- Die Seite der holländischen iamstudios ist einen kurzen Besuch wert. Den flashanimierten Navigations-Hund (oder doch Wachhund?) sollte man einfach mal gesehen haben.
- Am 5.1. steht auf praegnanz.de, warum das web 2.0 nicht Oma-kompatibel ist. Lesen.
- Kampagnen wie diese aus Holland sehe ich in Deutschland ausgesprochen selten. Schade eigentlich, denn das Thema ist wirklich nicht oft genug anzusprechen und wenn es dann noch dermaßen perfekt umgesetzt wird, sollte es auch jeden zum Nachdenken anregen.
- Zum Schluss noch ein kleines Tool für Fotografen, den DOFMaster. Dies ist ein Programm, welches auf einer Website online läuft, dessen Resultate man sich als Druckvorlagen runterladen kann und das man auf Windows und sogar auf dem Palm installieren kann. Aufgabe des Programms ist es, abhängig von Kamera, Objektiv, Brennweite, Blende und Distanz zum Fokuspunkt die Tiefenschärfe zu errechnen. Sehr praktisch.
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