Hannes’ Blog

Die vierte Gewalt…

Freitag, 11. Januar 2008 von Hannes

…sieht offenbar ihren Stand bedroht. So zumindest bei der Süddeutschen, die am 7.12.2007 zu einem sehr peinlichen, da mit Halbwissen gespickten, Rundumschlag gegen die Blogosphäre ausgeholt hat. Antworten möchte man bei diesem Konglomerat an Anschuldigungen genau so wenig wie man es bei einem geifenden Besoffenen tun möchte, der sich in der U-Bahn darüber beschwert dass früher alles besser war.

Das StudiVZ stirbt – helft boomloop zu pushen!

Freitag, 04. Januar 2008 von Hannes

Nachdem das StudiVZ als größter Suchtfaktor unter den Studenten sich nun trotz reichlich negativer Publicity in den letzten Jahren in die Gegenwart gerettet hat, habe ich nun genug davon – ich werde mich am 8.1. abmelden. Die Antipathie begann als die zweifelhaften Videos Ehssan Darianis auftauchten, wurde bei unzähligen und stundenlangen ‘Kaffeepausen’ stärker und war seit dem Verkauf Ende 2006 vollkommen ausgeprägt. Don Alphonso hat in seiner Blogbar z.B. in diesem Artikel berichtet, den ich schon vor einiger Zeit hier zitiert habe, damals als Anhang zu dieser Linksammlung. Nachdem nun die AGB’s geändert wurden und ich einer personalisierten Werbung per SMS und IM zustimmen soll habe ich nun keine Lust mehr.

Als Nachfolger habe ich für meinen Teil boomloop gewählt. boomloop ist noch recht jung, existiert meines Wissens seit ca. einem Jahr und befindet sich noch in der private-beta Phase. Das bedeutet, dass man sich noch nicht einfach anmelden kann, sondern eingeladen werden muss. Der Nutzerkreis ist daher noch sehr überschaubar, aber die Plattform ist extrem vielversprechend. Die Optik ist richtig lecker und die Features überzeugen. Außerdem ist boomloop nicht wie momentan üblich von irgendeiner anderen Plattform abgeguckt, sondern wirklich neu. Denn boomloop ist eventbasiert. Jeder Nutzer kann Shouts (das sind Texte, Away-Messages oder Kurzblogeinträge), Links, Locations oder Events eintragen, die dann von anderen kommentiert werden können. Zu Events kann man sich außerdem als Teilnehmer eintragen, Bilder hochladen und vieles mehr. Außerdem können Shouts auch per SMS eingetragen werden – man muss also nicht am Rechner bzw. im Internet sein. Ich für meinen Teil bin begeistert, und möchte daher gerne jeden Leser meines Blogs herzlich einladen. Einfach auf diese Einladung klicken und anmelden! (Der Einladungscode wird automatisch eingetragen.)

-> Zur Einladung!

Alice – Der ***** Internetanbieter aller Zeiten

Freitag, 23. November 2007 von Hannes

Da ich für mein Praktikum 6 Monate in Ingolstadt wohne, war ich vor einigen Wochen auf der Suche nach einem Internetanbieter, der Verträge ohne Mindestlaufzeit anbietet. Zur Auswahl standen Versatel und Alice. Die Wahl ist – trotz der bekannten Mängel – auf Alice gefallen. Das war allerdings ein großer Fehler, denn die schlimmsten Erwartungen wurden noch übertroffen. Aber am besten von vorne.

Nach der vollständigen Eingabe meiner Daten – was naturgemäß einige Zeit beanspruchte – bekam ich eine Fehlermeldung die besagte, dass nichts übertragen und gespeichert wurde. Als diese Fehlermeldung beim zweiten Versuch erneut kam, habe ich die Hotline (kostenlos) angerufen, um dort zu bestellen. Das dauerte zwar noch länger, funktionierte aber.

Ein paar Tage später kamen dann Auftragsbestätigungen. Zwei an der Zahl, mit verschiedenen Rufnummern aber gleicher Kundennummer. Anscheinend hatte einer der beiden Internetversuche doch funktioniert. Diesen Doppeltvertrag wollte ich bei der Hotline melden und einen der Aufträge stornieren, aber dann kam die erste Überraschung: von der kostenlosen Bestellhotline wurde ich recht harsch an eine Hotline mit 0180-5er Nummer verwiesen. Dort konnte mir nach zwei Versuchen sogar geholfen werden.

Am 14.11. war Anschalttermin, am 12.11. war ein Zettel in meiner Post mit Ankündigung der erneuten Zustellung am 13.11. (wo ich aber auch arbeiten musste), zum Glück hat am 14. dann jemand das Paket für mich entgegen genommen. Im Paket befand sich ein WLAN-Modem. Ja richtig, kein WLAN-Router – sondern ein WLAN-Modem. Bis ich das herausbekam, brauchte ich auch eine Weile. Die Anleitung die sich laut Anschreiben auf der mitgelieferten CD befindet, existiert nicht. Dort ist nach einigem Suchen lediglich eine Verkabelungshilfe zu finden, und der Installer einer Mac-Software die angeblich Pflicht und die einzige Möglichkeit zur Konfiguration ist. Dies ist jedoch das schlimmste Stück Software, das mir jemals untergekommen ist. Der Installer zerhackt sämtliche Systemeinstellungen von Netzwerkkonfigurationen bis hin zur Browser-Startseite, stürzt dann ab und hinterlässt ein nicht funktionierendes System. Nach einiger manueller Suche, dem Anschließen eines Routers, einigem Hacken und einer großen Portion angewendetem Netzwerk-Know-How waren die Fehler beseitigt und der Internetzugang konfiguriert. Jedem Alice-Kunden kann ich nur raten die mitgelieferte CD direkt zu entsorgen – das hätte mir viel Arbeit erspart. Der Zugang funktionierte aber, und auch die angepriesene Geschwindigkeit von ‘bis zu 16.000 Kbit/s’ wurde erfüllt, wobei die Betonung mehr auf ‘bis zu’ liegen muss als auf ’16.000 Kbit/s’. Ich würde ISDN als geeigneten Benchmark angeben, das wäre realistisch.

Heute kam die erste Rechnung. Zusätzlich zu den legitimen Positionen findet sich dort noch eine Position von 29,90€ für die ‘Web to Go!’-Option. Diese habe ich jedoch nie bestellt und brauche sie auch wirklich nicht. Nach einem erneuten Anruf bei der 0180-5er Hotline erfuhr ich zunächst, was diese zu bedeuten hätte: Es handelt sich hierbei um das WLAN-Modem, wobei die Gebühr nur für die Bereitstellung erhoben wird, das Gerät muss ich nach Kündigung des Vertrages trotzdem zurückschicken. Weiterhelfen konnte mir die Dame jedoch nicht, die einzige Möglichkeit sei es, mich schriftlich auf dem Postweg bei HanseNet in Hamburg zu beschweren. Das eine Lösung der Probleme per Telefon oder zumindest per eMail bei einem Internet- und Telefonanbieter nicht möglich ist, spricht meines Erachtens schon Bände über die Kompetenz dieses Anbieters. Der Beschwerdebrief ist verfasst, ich bin mal gespannt wie das weitergeht…

Nach Meiner Meinung gilt: Alice – die schlechteste Verbindung. Ein mal und nie wieder.

Ein paar Eindrücke aus Amsterdam

Mittwoch, 24. Oktober 2007 von Hannes

Amsterdam Impressions 1
Das ganze gibts noch in größer und groß.

Amsterdam Impressions 2
Das ganze gibts noch in größer und groß.

Amsterdam Impressions 3
Das ganze gibts noch in größer und groß.

Amsterdam Impressions 4
Das ganze gibts noch in größer und groß.

Leute mit Mighty Mouse, einem neueren MacBook oder einem sonstigen 2D-Scrolling Tool können auch diese Zusammenstellung betrachten. Dort bitte unten auf ‘ZOOM IN’ klicken.

Amsterdam – Die Rückfahrt

Mittwoch, 24. Oktober 2007 von Hannes

Eine Woche später. Ich sitze wieder in der Bahn: Amsterdam – Karlsruhe. Eine superschöne Woche in Amsterdam ist zu Ende, die Reise hat sich gelohnt. Amsterdam ist wunderbar ruhig, im geschäftigen Treiben in den Straßen, dem wuseln der Menschen, Fietsen und Roller entsteht eine eigene und wunderschöne Idylle und Ruhe. Irgendwie ist alles in Bewegung, schnell und unübersichtlich, aber dennoch gelassen und gemütlich. Zwei Ecken und eine Gasse weiter findet sich auch meistens ein Örtchen der totalen Ruhe; zwischen Häuserecken, Grachten, seit Tagen und Wochen geparkten Autos und Brücken liegen Kleinode, die nur gefunden werden wollen. Wenn man sich nicht mit dem Randstein der Gracht zufrieden geben möchte und etwas weiter sucht, findet man bald sogar eine Bank, die zum Ausruhen und genießen einlädt.

Das von mir aufgespürte Nachtleben ist nicht so mein Fall, aber das liegt wohl an mir, denn es braucht wohl einige Zeit, bis man die Vielfalt des Angebotes überblicken kann und die guten Läden gefunden hat. Denn Amsterdam ist überflutet mit wunderschönen Cafés und Kneipen. Es ist unmöglich, sich alle bei einem Stadtstreifzug entdeckten und mit ‘da musst Du mal hin’-Prädikat versehenen Cafés auch nur annähernd zu merken, denn es reiht sich eins ans andere. Es gibt übrigens sehr viele ‘normale’ Kneipen, den unzähligen Coffeeshops kann man gut umgehen, dem Gestank von Gras auf der Straße leider nicht immer. Auch das Konzertangebot ist – dort wohnenden Freunden von mir zu Folge – unglaublich gut, allein in den nächsten Wochen geben sich offensichtlich Joshua Redman, Mike Stern und Dennis Chambers die Klinke vielen anderen Künstlern dieses Niveaus in die Hand. Es gibt außerdem zahlreiche Museen und unzählige kleine Ausstellungen, die alles mögliche und unmögliche in frei zugänglichen Räumen ausstellen. Die Auswahl an kleinen Läden ist ebenso zahlreich wie vielseitig. Vom Luxusmöbelausstatter über wunderschöne Platten- und Buchläden bis zu abgedrehten Second-Hand-Shops ist alles vertreten. Auch die zahlreichen Märkte laden zum ausgiebigen und stundenlangen Schlendern ein. Hier funktioniert auch feilschen und handeln bestens, was die wie sonst auch in dieser Stadt utopischen Preise ein wenig relativiert. Ich selbst bin mit einer warmen Jacke und diesem Schmuckstück von Kamera fündig geworden.

Auch kulinarisch wurden meine wirklich schlimmen Befürchtungen keinesfalls bestätigt. Fastfood regiert die Stadt, aber man bekommt alles nur erdenkliche, die Qualität ist super und auch Restaurants aller Herren Länder sind reichlich vorhanden. Auch in den Supermärkten, die ich besucht habe war die Auswahl größer als in Deutschland, küchenfertig präparierte Produkte von Salat über Gemüse bis marinierte Medaillons liegen appetitlich verpackt in der Kühltheke und schmecken auch sehr hochwertig.

Was mir außerdem sehr gut gefallen hat, ist die homogene Mischung von Arm und Reich in der Stadt. Von der mit dem Lineal gezogenen Linie zwischen Gucci und bettelnden Kindern, auf der nur noch der gezogene Stacheldraht fehlt, wie man es z.B. aus München kennt und was mich wirklich anwidert, ist hier nichts zu finden. Es gibt keine Ferraris wie in London, und auch kaum fertig in den Straßen liegende Penner. Dafür ist das Mittelfeld breiter, wohlhabende Damen – gut und teuer aber unauffällig gekleidet – laufen auf der Straße kreuz und quer mit Männern in fleckigen Jacken auf dem Weg zur nächsten Mülltonne durcheinander. Familien und zielstrebig zur Arbeit gehende Männer laufen im Rotlichtbezirk an den winkenden Prostituierten vorbei, ohne diese zu ignorieren oder zu verachten – es scheint als lebe man nebeneinander und respektiere sich so wie man ist. Die unzähligen Dealer und selbsternannten ‘Guides’ sind zwar sehr kontaktfreudig und manchmal penetrant, aber niemals ‘zu’ aufdringlich – zumindest in meinem Fall haben sie ein deutliches und bestimmtes ‘Nein Danke’ verhältnismäßig schnell akzeptiert. Unwohl habe ich mich in der Woche nur ein mal in einer offensichtlich wohl bekannten Straße gefühlt, durch die ich unwissend an einem Abend zu fortgeschrittener Stunde gelaufen bin. Doch selbst dort gab es keine Gewalthandlungen und keine offensichtliche Gewaltbereitschaft – nur extrem viele bedrohlich in allen nur erdenklichen Ecken und Hauseingängen lehnende Menschen, keine Lampen und keine Läden und Kneipen.

Alles in allem war es wie bereits gesagt eine wunderschöne Woche in einer wunderschönen Stadt, mit viel Sonne, viel Ruhe und unglaublich schönen Orten. Vielen Dank auch an Johanna und Nicole, in deren gigantischer Wohnung ich wohnen durfte. Nach Amsterdam werde ich sicherlich wieder fahren…

Die Bahn – Unternehmen Verspätung

Freitag, 19. Oktober 2007 von Hannes

Achtung: Dieser Artikel hat keinen Inhalt und ist dafür schrecklich lang. Ich musste mit der Deutschen Bahn fahren – und da kann man nur verblöden und schwafeln. Und das hab ich auch gemacht.

Gerade sitze ich im Zug, alles so weit in Ordnung, relativ leer und nur mittelmäßig eng – zwar saukalt – aber OK. Wenigstens fahre ich dieses mal – die letzten Reisen mit der Bahn dauerten ausnahmslos doppelt so lang wie geplant und die allerletzte führte gar nicht zum Ziel – denn als der Zug seinen Stillstand in Oberuntertupfingen beendete war die Veranstaltung, die der Grund der Reise war, schon vorbei. Momentan fährt zumindest alles. Dennoch fühle ich mich als überzeugter Anhänger der individuellen Mobilität arg kastriert. Denn jetzt sitz ich hier, langweile mich zu Tode und darf einer Dame deren beste Tage schon lange in Vergessenheit geraten sind beim lautstarken Gespräch mit ihrem laufenden Muff zuhören. Ich will dieses etwas – welches durchaus für die Reinigung von Schornsteinen zu gebrauchen wäre – jetzt nicht als Hund titulieren, da sonst alle andern Hunde die diesen Blog lesen Selbstmord aus Scham begehen müssten. Eine andere Frau tut sehr geschäftig, hechtet alle paar Sekunden auf ihren Blackberry und drückt wie wild mit den Daumen irgendwelche Texte da rein. Erbärmlich – bin ich froh dass ich ne Tastatur hab. Neben mir sitzt ein älterer Mann, der die ganze Zeit gebannt, seine Handtasche festkrallend, auf die Geschwindigkeitsanzeige des Zuges schaut. Da brauch ich nun nicht mehr hinschauen, die Geschwindigkeit lässt sich exakt im Gesicht des Mannes ablesen. Der Ausdruck variiert von glückseliger Ruhe, Gelassenheit und absolutem Wohlbefinden im Stillstand zu verkrampfter Angst und panischer Hilflosigkeit bei 284km/h. Ansonsten ist es nett zu beobachten wie die Leute die von draußen in legerer Herbstkleidung den Zug betreten und sich dann Stück für Stück erst in zusätzliche Pullis, dann in Jacken und kurz darauf in Schals verpacken um sich schließlich mit allem was sie kriegen können in einer Ecke einmummeln. Da sag noch einer was gegen die Klimaanlagen in ICE’s – wenn was funktioniert, dann die.

Aber zurück zur Langeweile – was tun? Nachdem mich nach 5 Minuten im Zug die Untätigkeit mal wieder total auffraß, kamen mal wieder die Argumente der überzeugten Zugfahrer. ‘Da kann man was lesen!’ Ja. Schön. Ich will aber nix lesen, ich will was tun. ‘Da kann man was arbeiten!’ Nein. Leider nicht. Dachte ich auch. Meine Homepage liegt jetzt seit einigen Jahren unverändert auf dem Server, gefällt außer mir nun wirklich gar keinem und ist auch so sehr unzweckmäßig. Der Inhalt ist nicht grafisch aufgegliedert, zu viele Inhalte, für außenstehende undurchsichtige Aufteilung und viiieeeeel zu viel Text. Das weiß ich alles, das war mir auch immer egal – aber heute wollte ich das ändern. Einfach alles komplett neu machen. Ich hab ja sonst nix zu tun. Aber leider hat die Bahn nicht nur die Zukunft, sondern auch die Gegenwart und die Vergangenheit komplett verschlafen. Man kann sich heute an jedem noch so albernen und unnötigen Ort in einen HotSpot einwählen – nur in der Bahn nicht. Hier gibts nämlich keinen. Wie albern ist das denn? Damit hat sich das mit dem in der Bahn arbeiten schon erledigt. Wie soll ich eine Internetseite ohne Internet machen? Zumindest nicht effektiv. Und wenn dieses Problem nur ein Promille der Kunden betrifft: Nicht mal die Mails erledigen kann man hier; und das betrifft mehr. Fakt ist: Ein Zug dem ein Image der Business-Klasse aufgeprägt wird und 2007 nicht über WLAN verfügt ist definitiv nicht zeitgemäß.

Liebe Bahn, wenn Du das liest denk mal drüber nach. Ich kann das natürlich nicht beurteilen, aber ich glaub die Kundenfreundlichkeit und den Service zu erhöhen bringt mehr als zu Streiken.

Die Johanna …

Dienstag, 16. Oktober 2007 von Hannes

… hat ein supersüßes Bild gemacht, traut sich aber nicht es zu bloggen. Dann mach ich das doch mal:

Betreibt IKEA unlauteren Wettbewerb?

Dienstag, 16. Oktober 2007 von Hannes

Letzte Woche war ich mit Freunden im IKEA Walldorf, wie Leser unseres WG-Blogs bereits wissen. Dort habe ich mich sofort in ein Geschirr namens ‘Dinera‘ verguckt und davon nach reichlicher und umfänglicher Überlegung schließlich ein Set zu 24,90€ mitgenommen. Als ich später zu Hause aber den IKEA-Katalog durchgeblätterte, staunte ich nicht schlecht – denn dort steht groß und fett etwas von 19€ statt 24,90€. Diesen Preisnachlass konnte ich jedoch trotz meiner IKEA-Family-Card nicht genießen. Auch im Internet ist von 19€ nichts zu lesen. Dafür aber von einer Preisgarantie. Was das soll weiß ich nicht, wie mans nennt noch weniger, aber in Ordnung finde ich es zumindest nicht.

Unwort des Tages

Freitag, 28. September 2007 von Hannes

‘Akquisitionsprovisionen’

Zu Deutsch: Schmiergelder.

Abartig, oder? Man kann echt alles schönreden.

Fotoausstellung im Z10

Mittwoch, 29. August 2007 von Hannes

Ich freue mich sehr bekannt geben zu dürfen, dass heute Abend eine Fotoausstellung meiner Werke im Z10 in Karlsruhe eröffnet. Das Z10 hat eine Homepage und befindet sich hier. Ein Besuch lohnt sich – nicht nur weil dort das Bier billig ist ;-) ! Die Ausstellung beginnt heute und wird noch einige Wochen dort zu sehen sein. Ich freue mich auf Euren Besuch!

Lonely Walk

Seiten

Suchen


RSS-Feeds

Kategorien

Blogroll

Meta

 

© Hannes – Powered by WordPress – Design by Vlad (aka Perun), modified by Hannes