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	<title>Hannes' Blog &#187; Sonstiges</title>
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	<description>Gedankenstücke</description>
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		<title>Path &#8211; Ein neues Modell für Social Media?</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 23:12:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Path gibt es seit November 2010, ich selbst bin seit dem 1. März 2011 dabei. Nach einer kurzen Testphase mit durchschnittlicher Nutzung habe ich es aufgrund der wenigen Nutzer in meinem Freundeskreis wieder ad acta gelegt. Seit wenigen Monaten erfährt Path jedoch eine Renaissance &#8211; die Nutzerzahlen steigen merklich und auch in meinem Bekanntenkreis gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://path.com/" target="_blank"><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="Path - Bildquelle: path.com" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/video-start2.jpg" alt="" width="180" height="175" /></a><strong><a href="https://path.com/" target="_blank">Path</a> gibt es seit November 2010, ich selbst bin seit dem 1. März 2011 dabei. Nach einer kurzen Testphase mit durchschnittlicher Nutzung habe ich es aufgrund der wenigen Nutzer in meinem Freundeskreis wieder ad acta gelegt. Seit wenigen Monaten erfährt Path jedoch eine Renaissance &#8211; die Nutzerzahlen steigen merklich und auch in meinem Bekanntenkreis gibt es immer mehr Nutzer und Interessenten.</strong></p>
<p>Einige Fragen bekomme ich seitdem regelmäßig gestellt &#8211; allen vorweg die Frage, was Path denn nun von twitter, facebook oder instagram unterscheide. Daher möchte ich diese (und die ein oder andere weitere) Frage aus meiner Sicht hier im Blog beantworten.</p>
<p><strong>Was ist Path eigentlich?</strong></p>
<p>Path ist zunächst ein Onlineservice, der es ermöglicht, Erlebnisse mit seinen Freunden und Bekannten zu teilen. So können beispielsweise Bilder, Videos, Texte, gehörte Musik, an gemeinsamen Erlebnissen beteiligte Freunde und besuchte Orte den auf Path angemeldeten Freunden mitgeteilt werden. Einige der Inhalte können verknüpft werden, so dass z. B. zu jedem Gedanken oder Erlebnis auch ein Ort und die beteiligten Freunde vermerkt werden können. Außerdem kann veröffentlicht werden, wann man schlafen geht und wann man wieder aufsteht. Letztendlich lassen sich diese Inhalte auch an facebook, twitter, tumblr und foursquare weiterreichen, wenn man das wünscht.</p>
<p>Dies klingt zunächst wie einer der unzähligen Social-Startup-Dienste, allerdings gibt es ein paar kleine aber feine Unterschiede.</p>
<p><strong>Design</strong></p>
<p>Path ist schön. Echt jetzt. Schlankes, schlau gemachtes Design, das wirklich zum Benutzen anregt. Individuelle Cover, ein flink animierter Blumenstrauß an Posting-Optionen, den man gerne auch mehrfach öffnet und schließt &#8211; einfach weil die Animation Spaß macht. Besonders nett ist in meinen Augen auch der Marker, der beim Scrollen in Timelines den üblichen Scrollbalken auf der rechten Seite durch den Zeitpunkt ergänzt, zu dem die gezeigten Ereignisse geteilt wurden. Auch dies ist ansprechend durch die Kombination aus Text und einer analogen Uhr dargestellt. Auch die Foto-Option beinhaltet Filter, die zwar an <a href="http://instagr.am/" target="_blank">Instagram</a> erinnern, ihm allerdings qualitativ nicht das Wasser reichen können.</p>
<p><strong>150 Freunde</strong></p>
<p>Freunde sammeln ist bei Path nicht möglich, da die maximale Anzahl an Freunden auf 150 beschränkt ist. Dies schiebt sowohl den krankhaften Freundesammlern (wie man sie von myspace und wkw leider noch bestens gewohnt ist), als auch den gerne auf google+ wohnenden selbsternannten Social Marketing Profis einen Riegel vor. Path selber <a href="http://service.path.com/customer/portal/articles/257552-why-can-i-only-share-with-150-people-" target="_blank">begründet die Begrenzung</a> so:</p>
<blockquote><p>We are inspired by Professor Robin Dunbar from Oxford University, whose research delves deeply into the number of trusted relationships humans can maintain throughout life. We tend to have 5 best friends, 15 good friends, 50 close friends and family, and 150 total friends. At Path, we&#8217;re building tools for you to share with the people who matter most in your life.</p></blockquote>
<p>Diesbezüglich meine ich mich auch zu erinnern, dass vor rund einem Jahr nur 50 Freunde möglich waren. Die Steigerung auf 150 kann man schon kontrovers diskutieren. Letztendlich könnte man sich hier auch selbst beschränken &#8211; die Frage nach der Wirksamkeit sei dabei jedoch dahingestellt. Dennoch bleibt es abzuwarten, ob die 150er Grenze bestehen bleibt.</p>
<p><strong>Keine Links</strong></p>
<p>Während die meisten Dienste die Option bieten, Links zu teilen &#8211; und dies durch integrierte Viewer u. ä. unterstützen, gibt es diese Option bei Path augenscheinlich bewusst nicht. Links werden nur als Text angezeigt und sind nicht verlinkt &#8211; und demnach auch nicht antippbar. Dies mag zuerst unsinnig erscheinen, das ist es aber ganz und gar nicht. Denn im Zusammenspiel mit den anderen Eigenschaften, ergibt sich ein durchaus stimmiges Gesamtbild.</p>
<p>Path hat es geschafft, ein neues Modell der Social-Sharing-Services aufzubauen. Bei den klassischen Diensten &#8211; als Beispiele seien jetzt mal facebook und twitter genannt &#8211; richtete sich der Fokus mit der Zeit immer mehr auf die Inhalte (Content), die einfach via Link von externen Quellen eingebunden werden konnten. Infolgedessen rückte bei vielen Nutzern die Qualität des Contents und dann in letzter Instanz die eigene Reputation in den Vordergrund, während die persönliche Komponente teilweise in den Hintergrund gedrängt wurde. Bei Path ist eine solche Entwicklung &#8211; also weg vom persönlichen Netzwerk hin zum inhaltlich bestimmten &#8211; durch die genannten Einschränkungen kaum möglich.</p>
<p><em>Einschub:</em></p>
<blockquote><p>Dazu kurz von vorne. Facebook und twitter als &#8220;unpersönliche Contentschleudern&#8221; mit Reputationsgier? Wie haben sich facebook und twitter mit dem großen Wachstum entwickelt? Ein paar Beobachtungen hierzu.</p>
<p><em>Content-Filter beim Sender:</em></p>
<p>Die Frage &#8220;Kann ich das posten?&#8221; höre ich im Bezug auf facebook immer öfter. Konkret halten mir Bekannte ihr Telefon vor die Nase, zeigen mir ein Foto oder einen Text, stellen mir diese Frage und ergänzen diese mit dem Hinweis, dass &#8220;da auch Arbeitskollegen und Freunde der Eltern&#8221; mitlesen. Ob das nun falsch angenommene Freundschaftsanfragen, fehlende Nutzung von Listen, falscher Content oder ein systemimmanentes Problem ist, kann diskutiert werden. Die Problematik ist auf jeden Fall da.</p>
<p><em>Content-Filter beim Empfänger:</em></p>
<p>Wie oft habt Ihr Beschwerden von Leuten über Dritte gehört: &#8220;Die schreibt immer einen Unsinn, das interessiert doch keine Sau!&#8221;? Was objektiv korrekt betrachtet eher ein <a href="http://www.hannestrapp.de/wordpress/2010/10/02/relevanz-und-neue-filter-im-social-web/" target="_blank">Filter-Problem</a> auf der Seite des Empfängers ist, wird von ahnungsfreien Empfängern gerne als Filterproblem des Senders dargestellt.</p>
<p><em>Reputation:</em></p>
<p>Social-Media-Marketing ist in aller Munde. Die Artikel &#8220;Wie kriege ich mehr Follower auf twitter?&#8221;, &#8220;Wie gewinne ich Fans für meine facebook-Seite?&#8221; und &#8220;1000 Follower in drei Tagen&#8221; sind in einer Anzahl vorhanden, dass man meinen könnte, sie seien allein für den erhöhten Speicherbedarf weltweit verantwortlich. Der &#8220;professionelle Einsatz von facebook&#8221; ist an der Tagesordnung. Und auch viele der privaten Nutzer geben sich große Mühe, sich möglichst positiv darzustellen &#8211; selbstverständlich immer im Sinne des in der Öffentlichkeit gewünschten Bildes, welches natürlich von Person zu Person sehr unterschiedlich sein kann.</p></blockquote>
<p>Der Punkt liegt darin, dass es Inhalte gibt, die auf inhaltlicher Ebene interessant sind. Gute Zeitungsartikel, interessante Blogposts, lustige Bilder und Videos, usw. Für den Austausch solcher Inhalte sind unter Umständen facebook und im Besonderen twitter hervorragend geeignet. Wichtig ist hierbei nicht, woher der Zugang zu diesen Inhalten stammt, sondern wie &#8220;gut&#8221; diese Inhalte sind. Daher folgt man auf twitter gerne auch Menschen, die man nicht oder kaum kennt, da man weiß, dass sie gute Inhalte zur Verfügung stellen.</p>
<p>Facebook an sich kommt zwar aus der &#8220;Freunde-Ecke&#8221;, wird aber inzwischen auch für inhaltliche Infos (Veranstaltungen, Links, …) genutzt. Daher hat es mit dem großen Problem zu kämpfen, persönliche und inhaltliche Inhalte sinnvoll nach dem persönlichen Bedarf des Nutzers filtern zu müssen. Dass dieses Problem angegangen wird, sieht man schon allein an der Voreinstellung &#8220;Hervorgehobene Meldungen zuerst&#8221; in der Timeline &#8211; ein Filter, der aufgrund der Resonanzbetrachtung die inhaltlichen Infos meist höher als die persönlichen Infos wertet &#8211; abgesehen von großen persönlichen Ereignissen wie Hochzeiten oder Geburten.</p>
<p>Das ist auch durchaus verständlich; denn im mittleren dreistelligen Bereich liegende Freundeszahlen sind bei facebook durchaus üblich. Eine solche Anzahl spiegelt auch durchaus ein durchschnittliches soziales Netzwerk (von Nichtsesselpupsern) wieder, welches allerdings überwiegend &#8220;Bekanntschaften&#8221; enthält, und keinesfalls ausschließlich &#8220;Freunde&#8221; im klassischen Sinne. Und wer will von seinen &#8220;Bekanntschaften&#8221; jede persönliche Info erfahren?</p>
<p>Und damit kommt man dem Kernproblem etwas näher. Von &#8220;Bekanntschaften&#8221; nimmt man gerne gute Vorschläge (Links) bezüglich Konzerten, Veranstaltungen, Artikeln oder Videos an. Auch Bilder von einer extravaganten Party, einen dummen Spruch und die Info über die kürzlich stattgefundene Verlobung nimmt man gerne wahr. Allerdings gibt es auch viele Infos, die man an dieser Stelle nicht vermissen würde. Dazu zählt das Abendessen der Person, wann sie aufsteht und schlafen geht, dass sie jetzt einkaufen geht und dass sie neue Schuhe hat. Dennoch gibt es auch (enge) Freunde, die sich genau dafür interessieren. Dies kann man zwar wiederum mit Listen (oder der Nutzung der Hervorgehobenen Meldungen) herausfiltern, aber das machen interessanterweise die wenigsten Menschen.</p>
<p>Außerdem gibt es Dinge, die man (senderseitig) unbedingt mit wenigen teilen möchte, aber keinesfalls mit allen. Soll wirklich jeder wissen, dass man gerade im Krankenhaus liegt? Und ist die &#8220;enge Freunde&#8221;-Liste bei facebook für eine solche Mitteilung wirklich die geeignete Plattform? Bekommen es die entscheidenden Leute darüber tatsächlich mit?</p>
<p><strong>Was Path ausmacht</strong></p>
<p>Genau an diesen Stellen hakt Path ein. Die Begrenzung der Freundschaften sorgt dafür, dass nicht jede Bekanntschaft auf Path hinzugefügt werden kann. Man macht sich automatisch Gedanken: &#8220;Möchte ich meine persönlichen Erlebnisse mit dieser Person teilen?&#8221; Dies führt im Idealfall zu einem Netzwerk aus &#8220;echten&#8221; Freunden. Auch das Freundesammeln und das erhöhen der in aller Munde liegenden &#8220;Reichweite&#8221; ist bei 150 Freunden nicht möglich. Denn 150 &#8220;schafft&#8221; wirklich jeder, darüber hinaus aufgrund der Restriktion aber keiner. Somit ist die Sache an sich uninteressant.</p>
<p>Zudem kann man bei Path nicht mit &#8220;guten Inhalten&#8221; aus Fremdquellen punkten, da keine Links geteilt werden können. Man kann also davon ausgehen, dass nur &#8220;Freundschaften&#8221; eingegangen werden, weil beide Menschen an den <em>persönlichen</em> Erlebnissen des Anderen interessiert sind &#8211; und nicht etwa, weil jemand guten Content von dem Anderen erwartet. In diesem Kontext ergeben dann wiederum die anderen Inhalte Sinn. Während es auf twitter im Regelfall niemanden interessiert, wann man aufsteht oder schlafen geht, sind auf Path nur die Leute in der Freundesliste, die sich hierfür tatsächlich interessieren.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Nachdem twitter und facebook erwachsen geworden sind und neben persönlichen Infos immer mehr inhaltliche Infos (i.d.R. Links) beinhalten, sind die sehr persönlichen Infos dort aus diversen Gründen nicht immer erwünscht. Diese Lücke versucht Path zu schließen und hat dazu sehr gute Ansätze. Während inhaltliche Infos und der öffentliche Teil der persönlichen Infos (Veranstaltungen, Feste, Jubiläen, …) weiterhin auf den groß gewordenen Netzen ihr Forum finden, können die persönlichen Infos privater Natur (also nur für enge Freunde bestimmte Erlebnisse) auf Path geteilt werden. Und um diese Trennung zu erhalten, gibt es die oben kommentierten Einschränkungen: Wenig Freunde, keine fremden Inhalte und ein hübsches Interface, dass das Eintragen gemeinsamer Erlebnisse vereinfacht.</p>
<p><em>Mein Tipp:</em> Einfach mal anschauen. Die App gibt&#8217;s für <a href="http://itunes.apple.com/us/app/path/id403639508?mt=8" target="_blank">iPhone</a> und <a href="https://market.android.com/details?id=com.path&amp;hl=de" target="_blank">Android</a>, mehr Infos auf der <a href="https://path.com/" target="_blank">Homepage von Path</a>.</p>
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		<title>iPad einrichten: Die coolsten und besten iPad Apps</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 12:55:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute wurde mir mit den Worten &#8220;mach mal fertig und alles drauf was cool ist&#8221; ein noch originalverpacktes iPad in die Hand gedrückt. Da das nicht zum ersten mal passiert ist, und sich vielleicht auch andere Leute über ein paar Tipps freuen, gibt&#8217;s nun den epischen &#8220;was-macht-der-Hannes-auf-ein-iPad&#8221;-Artikel. Zum &#8220;unboxing&#8221; (zu Deutsch &#8220;auspacken&#8221;) gibt&#8217;s an dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute wurde mir mit den Worten &#8220;mach mal fertig und alles drauf was cool ist&#8221; ein noch originalverpacktes iPad in die Hand gedrückt. Da das nicht zum ersten mal passiert ist, und sich vielleicht auch andere Leute über ein paar Tipps freuen, gibt&#8217;s nun den epischen &#8220;was-macht-der-Hannes-auf-ein-iPad&#8221;-Artikel.</strong></p>
<p>Zum &#8220;unboxing&#8221; (zu Deutsch &#8220;auspacken&#8221;) gibt&#8217;s an dieser Stelle keine weiteren Infos, denn die finden sich in großer Zahl auf <a title="iPad 2 unboxing" href="http://www.youtube.com/watch?v=-09ae-Bzy2c" target="_blank">youtube</a>.</p>
<p><strong>Aktivierung</strong></p>
<p>Vor der Aktivierung des iPads empfehle ich immer, die iTunes-Installation auf dem für die Aktivierung und spätere Datensicherung verwendeten Rechner auf die aktuellste Version hochzuziehen (iTunes öffnen → Menü &#8220;iTunes&#8221; → &#8220;Nach Updates suchen …&#8221;). Außerdem kann man &#8211; falls vorher schon ein iPhone oder iPod touch vorhanden war &#8211; diesen synchronisieren und <em>danach</em> alle App-Updates laden, um zuvor gekaufte und ggf. neue Universal-Apps gleich auf dem Rechner zu haben (in der linken Seitenleiste &#8220;Apps&#8221; klicken → unten rechts auf &#8220;Nach updates suchen&#8221; klicken → oben rechts &#8220;Alle kostenlosen Updates laden&#8221; klicken → Apple-ID und Passwort eingeben).</p>
<p>Ist alles auf den Rechner geladen, kann das iPad einfach mit dem mitgelieferten USB-Dock-Connector-Kabel an den Rechner angeschlossen werden. Die Schritte in iTunes sind meines Erachtens selbsterklärend; hier müssen nur die gewünschten Einstellungen vorgenommen, Formulare ausgefüllt und auf &#8220;weiter&#8221; gedrückt werden.</p>
<p><em>Mein Tipp hierzu:</em> kein BackUp von einem iPhone oder iPod touch wiederherstellen &#8211; denn viele iPhone-Apps laufen zwar auf dem iPad, sind dann aber im MegariesenPixelwürfelMaulwurf-Modus und fühlen sich von der Bedienung her schrecklich an. Außerdem empfehle ich immer, keine Apps, Videos, Songs o.ä. automatisch zu synchronisieren, weil man sich damit schnell das Gerät mit Dingen zumüllt, die man dort wirklich nicht möchte.</p>
<p><strong>Einstellungen</strong></p>
<p>Für die richtige Wahl der Einstellungen gehe ich immer streng von links nach rechts vor, dann vergesse ich nichts. Konkret: In der linken iTunes Seitenleiste das iPad auswählen und dann die oben erscheinende Leiste von links nach rechts durcharbeiten. Bevor ich hiermit beginne, treffe ich jedoch folgende Vorbereitungen:</p>
<ul>
<li>im &#8220;Bilder&#8221;-Ordner auf der Festplatte einen Ordner namens &#8220;iPad Fotos&#8221; anlegen, und darin nach belieben Unterordner erstellen. Jeder Unterordner ist hierbei ein Fotoalbum. Also beispielsweise &#8220;Urlaub Italien&#8221;, &#8220;Geburtstag Peter&#8221;, usw. Bilder können dann auch gleich in den Ordnern abgelegt werden.</li>
<li>in iTunes eine Wiedergabeliste erstellen (&#8220;iPad&#8221; oder so), und dort die Alben reinschieben, die man gerne auf dem iPad hätte.</li>
</ul>
<p>Nach diesen Vorbereitungen kann es losgehen. Meine Tipps zur Einrichtung:</p>
<ul>
<li><strong>Infos:</strong> Hier lasse ich alle Kontakte, alle iCal Kalender und je nach Wunsch die Mail-Accounts, die Lesezeichen und die Notizen synchronisieren. Bei einem nagelneuen iPad empfiehlt es sich, unter &#8220;Erweitert&#8221; die Häkchen zu setzen, so dass alle alten Informationen auf dem iPad zunächst gelöscht und durch die Daten vom Rechner ersetzt werden.</li>
<li><strong>Apps:</strong> Hier würde ich empfehlen, die Apps zu synchronisieren. Allerdings wähle ich hier nur Apps aus, die auch auf dem iPad funktionieren, und keine iPhone-Apps, die dann skaliert angezeigt werden.</li>
<li><strong>Musik:</strong> Hier aktiviere ich die Synchronisation, und beschränke diese auf &#8220;Ausgewählte Wiedergabelisten, Interpreten, Alben und Genres&#8221;. Dann wähle ich ausschließlich die zuvor erstellte Wiedergabeliste &#8220;iPad&#8221; aus. Fertig.</li>
<li><strong>Filme, TV-Sendungen, Podcasts, Bücher:</strong> Al gusto. Der Trick mit den Listen und Ordnern funktioniert hier natürlich auch.</li>
<li><strong>Fotos:</strong> Hier wähle ich &#8220;Fotos synchronisieren&#8221; und gebe unter &#8220;Wählen Sie einen Ordner …&#8221; den entsprechenden zuvor erstellten Ordner an. Fertig. Die Alben werden auf dem iPad dann automatisch aus den bestehenden Unterordnern erstellt.</li>
</ul>
<p>Das war&#8217;s dann eigentlich auch schon mit der Einrichtung, nun kann man mit der Installation der iPad-spezifischen Apps beginnen. Die meiner Meinung nach tollsten, besten und coolsten Apps möchte ich im Folgenden kurz vorstellen. Hierbei stehen übrigens keine Preise, da sich diese schnell ändern können, und damit Fehler im Artikel wären.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Datenübertragung und Datenspeicher</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/dropbox/id327630330?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="Dropbox" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/Dropbox.png" alt="Dropbox" width="180" height="181" /></a><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/dropbox/id327630330?mt=8&amp;partnerId=2003">Dropbox</a></strong>, der Altmeister des cloudbasierten Datenspeichers hat selbstredend eine iPad-App. Für diejenigen, die Dropbox noch nicht kennen: Die Dropbox ist ein Ordner auf Eurem Rechner, der sich automatisch mit der Cloud (das ist ein Rechnerverbund in diesem Internet) synchronisiert. Diesen Ordner könnt Ihr auf so vielen Rechnern einrichten wie Ihr wollt. Dann sind die Dateien in dem entsprechenden Ordner (der Dropbox) auf all diesen Rechnern immer auf dem gleichen Stand.</p>
<p>Das ganze wird angereichert mit Schmankerln wie auf Wunsch öffentlichen Ordnern, gemeinsam genutzten Ordnern mit anderen Menschen, und und und. Wer noch keinen Account hat: Den gibts <a href="http://db.tt/hQtaLTk">hier umsonst</a>, für Kohle gibts mehr Speicher.</p>
<p>Das coole an der iPad-App: <span id="more-1086"></span>Das iPad wird nicht zu einem zuätzlichen Rechner, sondern speichert nur eine einstellbare Datenmenge lokal &#8211; es wird also nicht vollgemüllt. Zudem sprechen inzwischen haufenweise andere Apps mit der Dropbox, so dass sie sich meiner Meinung nach zum Dateicenter auf dem iPad gemausert hat.</p>
<p><strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/evernote/id281796108?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="Evernote" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/Evernote.png" alt="Evernote" width="181" height="182" /></a><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/evernote/id281796108?mt=8&amp;partnerId=2003">Evernote</a></strong> dient dazu, Dinge schnell und wiederauffindbar abzulegen. Das ganze funktioniert ebenfalls netzwerkbasiert; was Ihr also lokal auf Eurem Rechner ablegt, könnt Ihr auch auf dem Rechner Eures Freundes abrufen. Oder unterwegs. Oder auf dem Laptop. Und jetzt eben auch auf dem iPad.</p>
<p>Die Evernote-App rockt aber nur, wenn Ihr Evernote sowieso schon benutzt, oder damit anfangen wollt.</p>
<p>Das tolle daran ist, dass es sehr flexibel ist. Egal ob Ihr Links, Texte, pdfs oder Bilder ablegt: Evernote verwaltet den ganzen Humbug und sorgt mit schnieker Texterkennungstechnologie dafür, das man wirklich alles wieder findet. Also auch wenn der gesuchte Text auf einem Foto ist. Mehr Infos dazu gibts auf der <a href="http://www.evernote.com/">Seite von Evernote</a>.</p>
<p><strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/files-hd/id374142847?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="Files HD" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/FilesHD.png" alt="Files HD" width="178" height="181" /></a><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/files-hd/id374142847?mt=8&amp;partnerId=2003">Files HD</a></strong> wird durch die Dropbox fast obsolet. Aber eben nur fast. Wenn die Dateien mal wirklich nur offline verfügbar sein sollen, kein Internet zur Verfügung steht oder Firmenrestriktionen das effiziente Arbeiten untersagen, hilft Files HD. Hier kann via WLAN eine Verbindung zum iPad aufgebaut werden, und das iPad wie ein Laufwerk befüllt werden.</p>
<p>Die Dateien lassen sich danach wieder vom iPad laden, oder direkt im integrierten Viewer betrachten. Das gilt nicht nur für Texte, docs und pdfs, sondern auch für Filme, Musik und allerlei anderen Schnickschnack. Zudem spricht Files HD auch mit der Dropbox, womit die Möglichkeiten noch mal wachsen.</p>
<p><strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/mover/id320907954?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="Mover+" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/MoverPlus.png" alt="Mover+" width="180" height="181" /></a><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/mover/id320907954?mt=8&amp;partnerId=2003">Mover+</a></strong> ist ein Filesharing-Tool, das sich auf iOS so richtig zu Hause fühlt. Das Interface besteht aus einer freien Fläche, auf der an den Rändern angezeigt wird, ob andere Geräte (mit der geöffneten App) in der Nähe sind.</p>
<p>Der Dateitransfer funktioniert dann supereinfach. Einfach die gewünschten Bilder oder Kontakte auf den Screen legen, und über den Rand in Richtung des gewünschten Empfängers schubsen. Dort kommen die Dateien dann reingeflogen und werden automatisch ins Album abgelegt. Funktioniert nicht mit allen Dateiformaten &#8211; aber meistens schon.</p>
<p>Zusätzlich gibts die App auch für den Mac, so dass man auch lokal mal flink ein Bild an einen Rechner schicken kann. Sehr knorke das ganze.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Notizen</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das iPad eignet sich vorzüglich, um es als Notizbuch zu verwenden. Ob es um das Sammeln und Organisieren von Gedanken geht, um schnelles Skizzieren gegen das Vergessen oder zur Erklärung und Verdeutlichung im Gespräch. Schnell liegt das iPad auf dem Tisch und konkurriert mit Block und Bleistift &#8211; zwar weniger akkurat in der Bedienung, dafür aber wesentlich strukturierter und aufgeräumter.</p>
<p><strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/paperdesk-for-ipad/id367552067?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="PaperDesk" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/PaperDesk.png" alt="PaperDesk" width="180" height="181" /></a><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/paperdesk-for-ipad/id367552067?mt=8&amp;partnerId=2003">PaperDesk</a></strong> bietet die gesamte Bandbreite an Notizbuchfunktionen. Über das rustikale Leder-Design mit farbenfrohen und detailreichen Icons kann man geteilter Meinung sein (ich finde es schrecklich) und über die Deutsche Übersetzung kann man nur einer Meinung sein (die ist katastrophal), aber das wars auch schon mit den Kritikpunkten.</p>
<p>Die gesamte App lässt sich mit einem extra-Passwort sperren, es gibt eine integrierte ToDo-Funktion und man kann alle Notizbücher mit myPaperDesk.com synchronisieren. Dort lassen sich alle Notizbücher online anschauen oder als pdf runterladen. Ja, genau, alle Notizbücher: Denn man kann für jeden Zweck ein gesondertes Notizbuch anlegen. Ich für meinen Teil habe für jedes Projekt ein eigenes Notizbuch.</p>
<p>Innerhalb eines Notizbuchs kann man mit der Tastatur tippen oder freihandzeichnen, hierbei kann man Farben, Größen und Transparenzen einstellen, außerdem hat die Zeichengeschwindigkeit eine Auswirkung auf die Strichstärke. Was nicht geht ist zoomen. Dafür kann man Audioaufnahmen und Fotos zu den Notizen hinzufügen. Ferner kann man die Notizen drucken, als eMail versenden und als pdf in iTunes oder an google Docs exportieren. Für dicke Notizbücher gibt&#8217;s auch Lesezeichen. Also alles drin, was man so braucht.</p>
<p><strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/clockwork-notebook/id412184495?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="Notebook" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/NoteBook.png" alt="Notebook" width="180" height="182" /></a><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/clockwork-notebook/id412184495?mt=8&amp;partnerId=2003">Notebook</a></strong> ist das krasse Gegenteil von PaperDesk. Wenige Funktionen, auffällig gebrandete Notizzettel, eckige Zeichenstriche und doch irgendwie cool. Das liegt vielleicht an den sinnlosen mitgelieferten virtuellen Werbestickern, die man willkürlich auf Notizen kleben kann. Oder an dem Charme von geschenktem Notizpapier.</p>
<p>Man kann mehrere Seiten anlegen, wobei auf jeder Seite eine Kopfzeile ist, die man mit der Tastatur beschriften kann, und die dann auch in der Übersicht steht. Auf jeder Seite kann man tippen und malen wo und wie man möchte. Einzelne Notizseiten können dann als png in einer eMail verschickt werden. That&#8217;s it. Keine Features, aber ich mag&#8217;s irgendwie.</p>
<p><strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/penultimate/id354098826?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="Penultimate" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/Penultimate.png" alt="Penultimate" width="181" height="182" /></a><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/penultimate/id354098826?mt=8&amp;partnerId=2003">Penultimate</a></strong> ist das Moleskine unter den Notizbüchern. Style und Charme eines Oberstudienrates für die Oberprima, dass jeder Hipster vor Neid erblassen muss. Eine schicke Ansicht von gehefteten und mit braunem Papier eingeschlagenen Notizheftchen bietet die Übersicht. Auch hier kann man mehrere Heftchen anlegen. Auf dem Deckblatt stehen Name, Änderungsdatum und Seitenzahl.</p>
<p>In den Heftchen gibt es wahlweise kariertes, liniertes oder Blanko-Papier. Außerdem gibt es den &#8220;Paper-Shop&#8221;, wo man weitere Papiere zum Schreiben, als Planer (Termine und ToDo), für Musik (Notenlinien), für Designer, für junge Schreiber und für Spiele nachkaufen kann.</p>
<p>Richtig toll ist die Linienführung in der App. Sie erinnert an einen Füller oder einen richtig guten Filzstift. Fertige Seiten kann man (als png) Mailen, als Fotos speichern oder Drucken, ganze Notizbücher kann man nur Mailen. Ein Export an die Dropbox oder google gibt es leider nicht. Außerdem kann man nicht und nirgends tippen. Außer zur Notizbuchbeschriftung, da kann man <em>nur</em> tippen. Für richtiges, händisches Schreiben auf dem iPad empfiehlt sich allerdings ein <a href="http://t.co/qr9BRUx">iPad-Stift</a>. Innerhalb der Notizbücher verhilft eine Thumbnailansicht zur schnellen Übersicht über die Seiten.</p>
<p>Ich persönlich mag die App sehr, einfach weil sie schön zum zeichnen ist. Daher nutze ich sie auch, um schnell Dinge zu visualisieren. Ich selbst nutze sie allerdings nicht, um Dinge festzuhalten oder zu ordnen, dazu tippe ich lieber.</p>
<p><strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/bamboo-paper-wacom-notizen/id443131313?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="Bamboo Paper" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/BambooPaper.png" alt="Bamboo Paper" width="179" height="180" /></a><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/bamboo-paper-wacom-notizen/id443131313?mt=8&amp;partnerId=2003">Bamboo Paper</a></strong> ist die App, die Wacom zu ihrem bereits zuvor erwähnten <a href="http://t.co/qr9BRUx">iPad-Stift</a> bewirbt. Das Outfit erinnert mich stark an Penultimate, nur dass hier nur ein Notizbuch möglich ist. Dieses kann dafür mit vier Coverfarben und drei Papiertypen (blanko, liniert, kariert) aufgehübscht werden.</p>
<p>Tippen ist auch hier Fehlanzeige, es kann nur gemalt werden. Seiten können (als Bild) gemailt, zu den Fotos gespeichert oder gedruckt werden. Das ganze Buch kann als pdf gemailt oder gedruckt werden. Die Linienführung ist auch sehr gut, auch wenn hier sehr viel geglättet wird.</p>
<p>Ein in meinen Augen großer Vorteil ist, dass hier innerhalb des Notizbuches gezoomt werden kann (durch die pinch-Geste). Dies erleichtert das exakte Zeichnen mit dem Finger ungemein. Achja: Lesezeichen und eine Seitenübersicht gibts auch…</p>
<p><strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/pen-and-paper/id425893570?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="Pen &amp; Paper" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/PenAndPaper.png" alt="Pen &amp; Paper" width="180" height="181" /></a><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/pen-and-paper/id425893570?mt=8&amp;partnerId=2003">Pen &amp; Paper</a></strong> verbindet die Möglichkeit zu zoomen mit der Möglichkeit zu Tippen, Fotos und Formen (Rechteck, Oval, Linie, Pfeil) einzufügen. Hiermit eignet sich die App hervorragend für Mitschriften und Dinge, wo Zusammenhänge wichtig werden. Bereits gezogene Linien können auch im Zusammenhang ausgeschnitten, verzogen, skaliert und gedreht werden. Das Design ist nicht soooo umwerfend, aber ok und sehr zweckmäßig, dafür sind haufenweise Features am Start.</p>
<p>Zum einen sind mehrere Notizbücher möglich. Zum anderen spricht die App mit der Dropbox. Notizbücher und Seiten sind auf Wunsch also direkt in der Cloud verfügbar &#8211; und zwar als pdf oder als (durch Pen &amp; Paper) editierbare pnp-Dateien. Drucken und der Export von pdfs via eMail oder an iTunes funktionieren außerdem. Drei Papierformate und drei Papiertypen (liniert, kariert, blanko) gibts auch. Also alles da &#8211; sehr lecker.</p>
<p><strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/daedalus-touch/id406964546?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="Deadalus" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/Deadalus.png" alt="Deadalus" width="179" height="181" /></a><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/daedalus-touch/id406964546?mt=8&amp;partnerId=2003">Deadalus Touch</a></strong> unterscheidet sich in seiner Machart sehr sehr stark von den anderen Notizbüchern. Während es sonst überall ums Malen, Zeichnen und Skizzieren geht, geht es bei <a href="http://www.daedalusapp.com/">Deadalus</a> ausschließlich um Text. Getippten Text. Und auf dieses Ziel hin ist die App auch konzipiert und durchgestylt.</p>
<p>Die Organisation der Texte erfolgt in Stapeln. Stapel gibt es hierbei so viele wie man möchte, wobei es irgendwann wohl unübersichtlich wird. Stapel sind mit schicken, großen Überschriften versehen; die enthaltenen Papiere machen immer einen sehr aufgeräumten Eindruck. Innerhalb der Stapel gibt es eine sehr gute Übersicht über  die enthaltenen Seiten, deren Länge sich dynamisch der Textmenge anpasst.</p>
<p>Besonders durchdacht ist die Synchronisation mit der Dropbox und MobileMe, wobei hier ein komplettes BackUp aller Stapel möglich ist. Ein Datenverlust ist also ausgeschlossen. Auf dem iPad gelöschte Daten können erneut importiert werden. Außerdem kann man beliebige Stapel als zip-Archiv oder Dateien versenden. Die Autokorrektur kann man abschalten, den Look der Seite kann man anpassen (Dunkel, Hell, Sepia), ebenso die Schriftart (Klassisch, Modern, Festbreite). Innerhalb der App kann man zur Recherche auf google, Wikipedia und dict.cc zugreifen.</p>
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<p><strong>Darstellen und Präsentieren</strong></p>
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<p><strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/pages/id361309726?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="Pages" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/Pages.png" alt="Pages" width="182" height="180" /></a><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/pages/id361309726?mt=8&amp;partnerId=2003">Pages</a></strong> ist die Textverarbeitung von Apple. Böse Zungen ziehen Vergleiche mit diesem Word, dass von zahlreichen Fossilien noch heute verwendet wird. Dass Pages natürlich wesentlich eleganter funktioniert, war vorauszusehen.</p>
<p>Die Gestaltung der App ist übersichtlich und die Bedienung einfach. Man merkt, dass das Interface für die Touchbedienung und konkret für das iPad entwickelt wurde. Ob man nun lange Textdokumente auf dem iPad erstellen möchte, sei dahingestellt &#8211; aber selbst wenn man nur bestehende Pages- oder Word-Dokumente öffnen, anschauen und bearbeiten will, macht das Tool Freude.</p>
<p>Wer übrigens noch ein Pendant zu diesem Excel sucht, dem sei das ebenfalls von Apple entwickelte <a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/numbers/id361304891?mt=8&amp;partnerId=2003">Numbers</a> nahegelegt. Das stelle ich hier aber nicht gesondert vor, da ich persönlich es auf dem iPad schlicht nicht brauche.</p>
<p><strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/keynote/id361285480?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="Keynote" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/Keynote.png" alt="Keynote" width="182" height="181" /></a><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/keynote/id361285480?mt=8&amp;partnerId=2003">Keynote</a></strong> ist auch direkt von Apple, wird dementsprechend beworben und muss an dieser Stelle eigentlich nicht weiter erläutert werden. Wenn man etwas präsentieren möchte und dazu Folien verwenden will, ist Keynote das Tool der Wahl. Dazu kann man zum einen bestehende Folien verwenden, oder auch mal schnell einen Foliensatz direkt auf dem iPad zusammenzimmern wenns mal pressiert.</p>
<p>Das ganze ist vom Design her sehr schnieke und die Bedienung ist optimal auf die Benutzung auf dem iPad ausgelegt.</p>
<p>Der große Nachteil ist hierbei nicht App-spezifisch, sondern das grundlegende Problem von allen Folienprogrammen &#8211; egal ob Keynote, PowerPoint oder irgendetwas anderem: Foliensätze sind streng linear. Man beginnt von oben links und geht nach unten rechts und ein jeder Vortrag besitzt die Flexibilität einer Glasplatte. Aber dieses Problem hängt wie gesagt nicht an der App: Wer das verbessern will, braucht schon ein zweidimensionales Tool wie z.B. Prezi.</p>
<p><strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/prezi-viewer/id407759942?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="Prezi Viewer" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/PreziViewer.png" alt="Prezi Viewer" width="182" height="178" /></a><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/prezi-viewer/id407759942?mt=8&amp;partnerId=2003">Prezi Viewer</a></strong> ist ein Anzeigetool für Prezi, und das ist für mich das Präsentationstool der Wahl. Zur Erklärung: Bei Prezi gibt es keine Folien, sondern eine zweidimensionale Ebene (wie eine riesige Karte), auf der sich Inhalte frei anordnen lassen. Der Betrachter kann nun &#8211; wie eine über der Ebene fliegende Kamera &#8211; jeden beliebigen Punkt ansteuern, und je nach &#8220;Höhe&#8221; über der Ebene gesamte Übersichten erkennen oder kleine Details anschauen.</p>
<p>Für eine klassische Präsentation kann ein automatischer &#8220;Kamerapfad&#8221; erstellt werden, so dass die Inhalte in der vorgegebenen Reihenfolge &#8220;angeflogen&#8221; werden. Der wahre Vorteil zeigt sich aber erst in einer Diskussion nach einer Präsentation. Hier kann nämlich frei auf der Karte navigiert werden, und direkt der gewünschte Aspekt gefunden werden. Ferner können Details auf der Karte sein, die nicht im Vortrag erwähnt wurden, die allerdings bei Nachfragen an der passenden Stelle zur Verfügung stehen und gezeigt werden können, ohne dass man die Zuhörer mit der Nase darauf stößt, wie das beispielsweise bei verlinkten Zusatzfolien der Fall ist. Die Präsentationen stehen alle online auf <a href="http://prezi.com/">prezi.com</a> zur Verfügung, sind somit jederzeit und von jedem Ort und Rechner abrufbar und können dort auch für andere freigegeben werden.</p>
<p>Wie schon erwähnt, handelt es sich bei der iPad-App aber leider nur um einen Viewer. Präsentationsunterlagen können also nicht auf dem iPad erstellt, sondern nur angezeigt werden. Die Erstellung der Karte kann nur auf einem Rechner erfolgen. Da könnte Prezi noch nachlegen. Ich nutze das Tool hauptsächlich, wenn ich im kleinen Kreis etwas auf dem iPad-Monitor vorstelle. Für größere Präsentationen mit Beamer habe ich immer einen Rechner genutzt, weil ich persönlich keinen <a href="http://t.co/bHz3TPL">Beamer-Adapter (Dock Connector auf VGA)</a> für das iPad besitze.</p>
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<p><strong>Taskmanagement</strong></p>
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<p>Das iPad eignet sich durch die Portabilität und den nicht vorhandenen Bootzeiten hervorragend für einfache ToDo-Listen und aufwändiges Taskmanagement. Im Herbst &#8211; wenn iOS 5 erscheinen wird &#8211; soll ein mit Mail und Outlook synchronisierendes ToDo-Listen-Tool direkt in iOS integriert sein, was alle iOS-Geräte eines Nutzers auf dem gleichen Stand hält. Allerdings gibt es noch Tools, die entweder wesentlich mächtigere und flexiblere Funktionen bieten, oder aber kompatibler und über Betriebssystem- und Gerätegrenzen hinweg funktionieren.</p>
<p><strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/things-for-ipad/id364365411?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="Things" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/Things.png" alt="Things" width="181" height="183" /></a><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/things-for-ipad/id364365411?mt=8&amp;partnerId=2003">Things</a></strong> ist der Altmeister des GTD für den Mac. GTD steht für &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Getting_Things_Done">getting things done</a>&#8221; und es geht dabei um die sinnvolle Organisation von wirklich allen Dingen, die man zu erledigen hat. Wie das ganze prinzipiell und speziell bei Things auf dem Mac funktioniert, zeigt der <a href="http://culturedcode.com/things/screencast.html">Screencast von Things</a>.</p>
<p>Die iPad-App von Things funktioniert zwar auch alleine, ein besonderes Feature liegt jedoch ganz klar in der Synchronisation zwischen Mac, iPhone und iPad. Diese Synchronisation funktioniert über WLAN, Internet ist nicht erforderlich. Daher kommen für das Synchronisieren keine weiteren Kosten auf den Nutzer zu. Dafür müssen aber die Apps für jedes Gerät (Mac, iPhone und iPad) einzeln gekauft werden &#8211; wenn man diese Geräte denn alle nutzen möchte.</p>
<p>Das Design auf dem iPad ist nüchtern und sehr zweckmäßig gehalten. Hier gibt es keine Experimente, dafür funktioniert alles sehr gut. Personal Task-Management in businesstauglicher Form. Auf die einzelnen Funktionen werde ich an dieser Stelle aber nicht eingehen, das würde bei Weitem den Rahmen sprengen.</p>
<p><strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/conqu/id440591468?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="conqu" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/conqu.png" alt="conqu" width="184" height="185" /></a><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/conqu/id440591468?mt=8&amp;partnerId=2003">conqu</a></strong> ist noch ganz jung, was man unter anderem daran sieht, dass auf der Website die <a href="http://conqu.com/roadmap">conqu Roadmap</a> zu finden ist, die zeigt, welche Features bereits zu welchem Prozentsatz umgesetzt sind. Vom Themenbereich ist conqu Things sehr ähnlich; auch hier geht es um personal Taskmanagement nach dem GTD-Prinzip.</p>
<p>Komplett unterschiedlich ist allerdings die Umsetzung. Während Things nur im lokalen WLAN funktioniert, kann conqu (bald) über die Cloud synchronisieren, was für mich einen entscheidenden Vorteil darstellt. Außerdem müssen bei Things die Apps bezahlt werden, wohingegen die Apps bei conqu kostenlos sind, und nur die Cloudsynchronisation gezahlt werden muss, falls man diese wünscht.</p>
<p>Außerdem wird conqu nicht nur für MacOS und iOS entwickelt, sondern auch für Linux, Windows, Android und BlackBerry. Das Design ist mindestens so zweckmäßig wie bei Things, aber in meinen Augen eine ganze Spur schicker. Mein Tipp: Laden, testen und beobachten. Das wird dufte.</p>
<p><strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/wunderlist-hd/id420670429?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="Wunderlist" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/Wunderlist.png" alt="Wunderlist" width="182" height="183" /></a><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/wunderlist-hd/id420670429?mt=8&amp;partnerId=2003">Wunderlist</a></strong> wurde von <a href="http://www.6wunderkinder.com/wunderlist/">6wunderkinder</a> in Berlin entwickelt und ist wohl das schickste Listentool, das ich kenne. Und das beschränkt sich nicht nur auf das lässige und einstellbare Design. <a href="http://www.wunderlist.com/">Wunderlist</a> glänzt nämlich mit Apps für zahlreiche Systeme: MacOS, iPad, iPhone, Android, Windows und als Web-App. Das coolste daran: Alle Apps sind hierbei umsonst. Die Listen werden hierbei stets mit der Cloud synchronisiert, so dass jederzeit aktuelle Listen vorliegen und ein Datenverlust nahezu ausgeschlossen ist.</p>
<p>Trotz des schlanken Funktionsumfangs lässt sich Wunderlist ohne weiteres als GTD-Tool nutzen. Es gibt die Möglichkeit verschiedene Listen anzulegen, und jeder darin enthaltene Eintrag kann neben dem Namen mit einem Fälligkeitsdatum, einem Erinnerungsdatum, einer Notiz und einer Prioritätskennzeichnung versehen werden.</p>
<p>Die einzelnen Listen können via eMail an jede Person gesendet werden, außerdem kann man eine Liste mit anderen Wunderlist-Nutzern teilen, die Liste also gemeinsam führen und abarbeiten. Das funktioniert für gesamte im Team bearbeitete Projekte bis hin zur simplen Einkaufsliste einer WG oder Familie.</p>
<p>Tipp: Anschauen. Wunderlist hat bei mir neben der GTD- und NochZuSchauendeFilme-Liste auch die Einkaufsliste durch das auch sehr tolle und einfache, aber weniger flexible <a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/shopshop-einkaufsliste/id288350249?mt=8&amp;partnerId=2003">ShopShop</a> ersetzt.</p>
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<p><strong>Nachrichten und Lesen</strong></p>
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<p>Abends auf dem Sofa die Nachrichten des Tages verfolgen, ein Magazin lesen oder in einem Roman oder Comic schmökern ist eine der Paradedisziplinen des iPads. Außerdem liest sich die Tageszeitung am Frühstückstisch hervorragend auf dem Gerät. Da die Grenzen zwischen Video-Nachrichten, Tageszeitungen, Magazinen, Online-Magazinen, eBook-Readern und Comic-Readern allerdings fließend sind, sind diese Apps hier zu &#8220;Nachrichten und Lesen&#8221; zusammengefasst.</p>
<p><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/tagesschau/id401644893?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="tagesschau" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/tagesschau.png" alt="tagesschau" width="179" height="181" /></a>Die <strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/tagesschau/id401644893?mt=8&amp;partnerId=2003">tagesschau</a></strong>-App bietet die Nachrichten der tagesschau in einer für das iPad aufbereiteten Form. Hier gibt es neben einem aktuellen Livestream, verschiedenen Videoberichten, der 100 Sekunden-tagesschau und dem Wetter (jeweils im Videoformat) auch einige Artikel im Textformat.</p>
<p>Alles in allem ein breites Angebot, das im Vergleich zur tagesschau im Fernsehen einiges an Mehrwert bietet; vor allen Dingen durch die Zeitungebundenheit und die frei wählbaren Inhalte.</p>
<p>Extra Kosten gibt es hier nicht.</p>
<p><strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/n24-hd/id373802936?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="N24 HD" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/N24HD.png" alt="N24 HD" width="180" height="179" /></a><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/n24-hd/id373802936?mt=8&amp;partnerId=2003">N24</a></strong> bietet mit seiner iPad-App ein tagesaktuelles Nachrichten-Portal im Magazin-Format. Hier gibt es nach Themen gegliederte Artikel in Textform und Videos.</p>
<p>Alles in allem ähneln die Inhalte und der Aufbau der App der der tagesschau sehr stark, nur das Design ist stark unterschiedlich. Welches Design und welche Form der Berichterstattung man bevorzugt, ist Geschmackssache. Ich empfehle auf jeden Fall, sich beide Apps einmal anzuschauen.</p>
<p>Auch N24 bietet die Inhalte dabei kostenlos an.</p>
<p><strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/die-welt/id372746348?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="WELT HD" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/WELTHD.png" alt="WELT HD" width="180" height="181" /></a><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/die-welt/id372746348?mt=8&amp;partnerId=2003">Welt HD</a></strong> bringt die tagesaktuelle Ausgabe der Springer-Tageszeitung &#8220;DIE WELT&#8221; auf das iPad. Das ganze kommt sehr aufgeräumt daher, man kann zwischen einer iPad-typischen Ansicht und einer klassischen Zeitungsansicht wählen.</p>
<p>Mit der iPad-typischen Ansicht meine ich eine Seitenleiste auf der linken Seite mit den Artikelnamen zum anklicken und rechts die entsprechenden Inhalte zum vertikalen Scrollen. Unter der klassischen Zeitungsansicht verstehe ich Seiten mit Kategorien, auf denen die Artikel-Überschriften und die ersten Zeilen angeordnet sind, wobei man durch antippen den jeweiligen Artikel in einer zweispaltigen Darstellung über das gesamte Display erhält.</p>
<p>Mit einem Klick auf ein Eselsohr kommt man jederzeit zu einer Übersicht, die sich von oben ins Bild schiebt. Außerdem gibt es eine Pinnwand, auf der man Artikel sammeln kann, das ganze hat eine sehr verständliche &#8220;herausgerissene Artikel&#8221;-Optik. Die Artikel werden dort durch das antippen eines Pinnadel-Icons abgelegt.</p>
<p>Was mir dabei ein bisschen fehlt, ist eine Exportfunktion der Pinnwand. Ansonsten gefällt mir die App aber sehr gut. Auch sehr gut finde ich die 30-tägige Testmöglichkeit, bevor man ein Abo für einen, drei oder zwölf Monate kaufen muss. Hierbei fehlt mir jedoch die Kaufmöglichkeit einer Einzelausgabe. Ein anderes Thema sind die Inhalte. Diese kann man mögen oder nicht &#8211; für mich persönlich sind sie aber der Grund, warum ich hier <em>kein</em> Abo besitze.</p>
<p><strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/focus-online-hd/id373987529?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="FOCUS" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/FOCUS.png" alt="FOCUS" width="179" height="179" /></a><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/focus-online-hd/id373987529?mt=8&amp;partnerId=2003">FOCUS</a></strong> bietet eine App, die der App von N24 bis auf die Farben zum verwechseln ähnlich sieht. Zufall? Ich weiß es nicht.</p>
<p>In jedem Fall kommt das Ganze sehr aufgeräumt daher, oben gibt es eine Leiste mit den nach Uhrzeit geordneten Artikel-Headlines, unten gibt es eine Leiste mit Videos. In der Mitte findet sich links eine große Box mit den Topthemen, während sich rechts die Kategorien zum durchschieben befinden. Im Portrait-Modus (also Hochformat) ordnen sich die gleichen Boxen neu an.</p>
<p>Alles in allem eine nette App, die die Inhalte kostenlos und übersichtlich zur Verfügung stellt.</p>
<p><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/arte/id405028510?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="arte" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/arte.png" alt="arte" width="179" height="180" /></a>Die App von <strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/arte/id405028510?mt=8&amp;partnerId=2003">ARTE</a></strong> zeigt, wie stylish Video-Inhalte im Magazin-Format auf dem iPad sein können. Ein winziges Manko für mich als Landscape-Modus-bevorzugender  Nutzer (also Querformat) ist, dass die Übersichtseite der App nur im Portrait-Modus funktioniert. Aber nunja. Wirklich wichtig: Die App zeigt die legendär großartigen Dokumentationen von arte. Kostenfrei.</p>
<p>Zur Verfügung stehen Videos bis zu sieben Tage nach ihrer Ausstrahlung. Warum nicht länger? Der Grund liegt wohl an der Unfähigkeit der deutschen Politik und deren beeindruckender Demonstration, dass sie das mit dem Internet so überhaupt nicht verstanden haben. Hierzu empfehle ich dringend, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=OyZW1utHfgs">dieses Video anzuschauen</a>.</p>
<p>Unter dieser Restriktion leidet nicht nur diese App. Schade um die deutsche Medienwelt. Trotzdem eine großartige App.</p>
<p><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/frankfurter-rundschau/id388940213?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 33px; margin-bottom: 10px;" title="FR-Kiosk" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/FRKiosk.png" alt="FR-Kiosk" width="100" height="100" /></a><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/der-spiegel/id368711345?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 33px; margin-bottom: 10px;" title="DER SPIEGEL" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/DERSPIEGEL.png" alt="DER SPIEGEL" width="100" height="100" /></a><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/suddeutsche-zeitung-magazin/id437231685?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 33px; margin-bottom: 10px;" title="SZ-Magazin" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/SZMagazin.png" alt="SZ-Magazin" width="100" height="100" /></a><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/wired-magazine/id373903654?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px;" title="WIRED" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/WIRED.png" alt="WIRED" width="100" height="100" /></a></p>
<p>Einige Zeitungen und Magazine bieten für das iPad ein &#8220;Kiosk&#8221; an, in dem man die jeweiligen Ausgaben kaufen, laden und betrachten kann. Hierzu möchte ich die App <strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/frankfurter-rundschau/id388940213?mt=8&amp;partnerId=2003">FR-Kiosk</a></strong> der Frankfurter Rundschau, die App von <strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/der-spiegel/id368711345?mt=8&amp;partnerId=2003">SPIEGEL</a></strong>, das <strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/suddeutsche-zeitung-magazin/id437231685?mt=8&amp;partnerId=2003">SZ-Magazin</a></strong> als App für das Süddeutsche Zeitung Magazin und die App des <strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/wired-magazine/id373903654?mt=8&amp;partnerId=2003">Wired</a></strong>-Magazine erwähnen.</p>
<p>Hierbei ist das Wired-Magazine besonders hervorzuheben. Denn ich kenne kein Magazin, das dermaßen perfekt auf dem iPad funktioniert, wie dieses. Bei Wired ist UX einfach König. Testempfehlung.</p>
<p><strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/flipboard/id358801284?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="Flipboard" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/Flipboard.png" alt="Flipboard" width="179" height="180" /></a><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/flipboard/id358801284?mt=8&amp;partnerId=2003">Flipboard</a></strong> ist sozusagen die tollste aller Magazin-Apps auf dem iPad. Warum? Zum einen ist sie so stylish, dass es eine echte Freude ist, darin herumzublättern. Zum anderen hat man niemals einen Grund über den Redakteur oder die Artikelauswahl zu meckern &#8211; denn der Redakteur ist man selbst.</p>
<p>Das heißt konkret: Man kann seinem Magazin nach Wunsch bestimmte Inhalte hinzufügen. Diese Feeds sind nach Kategorien und Herkunft geordnet und stehen in zahlreicher Vielfalt zur Verfügung. Zusätzlich kann man seine eigenen Feeds &#8211; beispielsweise twitter, facebook, google Reader, oder einige mehr einbinden. Das wiederum ist in meinen Augen das absolute Killer-Feature, da man so wirklich jeden beliebigen Content in der oberschicken Magazin-Umgebung lesen kann. Weltklasse.</p>
<p><strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/pulse-news-for-ipad/id371088673?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="Pulse News" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/Pulse-News.png" alt="Pulse News" width="179" height="180" /></a><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/pulse-news-for-ipad/id371088673?mt=8&amp;partnerId=2003">pulse</a></strong> ist ebenfalls ein schicker Reader, er funktioniert nach einem ganz ähnlichen Prinzip wie Flipboard. Auch hier ist es möglich, facebook als Quelle bzw. Feed anzugeben. Das hinzufügen von beliebigen RSS-Feeds erfolgt bequem über eine Liste von featured Feeds, einen integrierten Feedbrowser mit Kategorien, eine komfortable Suchmaske über das gesamte Netz oder einfach via google Reader.</p>
<p>Die Anzeige erfolgt sehr schick und schlicht auf bis zu fünf einzelnen Kategorieseiten. Dort sind die Feeds in Zeilen dargestellt, wobei jeder Post durch ein Bild im 4:3-Format dargestellt wird. Durch Antippen wird der eigentliche Artikel angezeigt. Edel und visuell ansprechend.</p>
<p><strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/reeder-for-ipad/id375661689?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="Reeder" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/Reeder.png" alt="Reeder" width="179" height="180" /></a><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/reeder-for-ipad/id375661689?mt=8&amp;partnerId=2003">Reeder</a></strong> ist ein Feedreader, der als Client für den google Reader funktioniert. Daher ist die Einrichtung denkbar einfach: google-Account angeben, und fertig ist die Laube: Alles, was im google Reader ist, ist auch in Reeder.</p>
<p>Weniger einfach ist die Bedienung &#8211; da sie leider nicht intuitiv ist. Eine sehr schlanke Leiste mit einfachen Piktogrammen ermöglicht eine schnelle und komfortable Bedienung des Readers &#8211; wenn man denn weiß, was die Piktogramme bedeuten. Vorher ist Raten und Frustration angesagt. Wenn man aber mal herausgefunden hat, wo sich welche Funktion verbirgt, ist das minimalistische Design natürlich sehr schick.</p>
<p>Und damit komme ich auch zum Vorteil von Reeder. Das Teil ist einfach unverschämt schick. Schlicht, einfach, edel, so gar nicht knallig, gut zu lesen und ohne Ablenkung durch irgendwas.</p>
<p><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/feeddler-rss-reader-pro/id365710282?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="Feeddler Pro" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/Feeddler-Pro.png" alt="Feeddler Pro" width="179" height="180" /></a>Wer übrigens auf den Charme von Windows 95 steht und CSS im Browser sowieso immer gleich abschaltet, dem sei <strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/feeddler-rss-reader-pro/id365710282?mt=8&amp;partnerId=2003">Feeddler Pro</a></strong> ans Herz gelegt. Feeddler Pro macht das gleiche wie Reeder &#8211; nämlich die Items aus dem google Reader anzeigen &#8211; auf die genau entgegengesetzte Art und Weise. Schick ist hier gar nichts. Dafür zweckmäßig. Anschalten und loslegen.</p>
<p>Außerdem können hier zusätzliche Feeds zum google Reader Konto hinzugefügt oder gelöscht werden. Für die Gattung des &#8220;klassischen RSS-Readers&#8221;, wie man ihn erwartet, habe ich bisher auf dem iPad keine typischere und bessere App gefunden.</p>
<p><strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/ibooks/id364709193?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="iBooks" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/iBooks.png" alt="iBooks" width="179" height="180" /></a><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/ibooks/id364709193?mt=8&amp;partnerId=2003">iBooks</a></strong> ist wie der Name schon vermuten lässt der hauseigene eBook-Reader von Apple. Hinzufügen kann man ePub- und pdf-Dateien. Außerdem gibt es einen integrierten Zugang zum hauseigenen Apple-eBook-Store. Optisch wird das Ganze nett durch ein umdrehen der Anzeige dargestellt. Das eigene Bücherregal ist in Holzoptik gehalten, der eBook-Store von Apple sieht aus wie der App-Store oder der iTunes-Store.</p>
<p>Aber zurück zu den Büchern. Gelesen werden kann im Landscape- oder Portrait-Modus. Das Blättern erfolgt mit leichter Latenz, das stört aber beim Lesen gar nicht so arg, wie man vermuten könnte. Die Vielfalt der im Store verfügbaren Bücher ist erst mal nicht umwerfend, aber ok.</p>
<p>Alles in allem habe ich die Erfahrung gemacht, dass sich die Geschmäcker bei eBook-Readern deutlich unterscheiden. Also ist Testen und persönlich vergleichen meine Empfehlung.</p>
<p><strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/stanza/id284956128?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="Stanza" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/Stanza.png" alt="Stanza" width="179" height="180" /></a><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/stanza/id284956128?mt=8&amp;partnerId=2003">Stanza</a></strong> ist mein Lieblings-eBook-Reader für alle iOS-Geräte. Unendlich flink und unendlich flexibel. Die gewünschten Bücher kann man entweder als ePub oder eReader-Dateien über iTunes oder über zahlreiche andere Wege auf das Gerät bringen. Außerdem gibt es haufenweise Kataloge, aus denen man Bücher neue Bücher bekommen kann.</p>
<p>Dabei sind zwar einige kostenpflichtige Bookstores, aber auch zahlreiche kostenlose, wie z.B. &#8220;Feedbooks&#8221; oder &#8220;Books from Munseys&#8221;, wo man tatsächlich gute Bücher für Lau bekommt. Außerdem kann man eigene Kataloge hinzufügen (ich bin z.B. gerne auf <a href="http://www.manybooks.net/">manybooks.net</a> unterwegs und habe diesen Katalog hinzugefügt) und deren ausgewählte Inhalte bzw. Bücher direkt in Stanza importieren. Ein Nachteil hierbei ist, dass Deutschland mit dem Angebot von eBooks wieder stark hinterherhinkt, Englisch ist die dominierende Sprache in den meisten guten eBook-Stores &#8211; ob kostenlos oder kostenpflichtig. Doch da kann die App ja nichts dafür.</p>
<p>Der Lesekomfort selbst ist der Hammer, der Reader ist extrem schnell und bietet haufenweise Funktionen. Ohne aufrufen eines Menüs und ohne spitzfingriges zielen auf Buttons kann geblättert werden und die Helligkeit angepasst werden. In den Untermenüs gibt es alles was das Herz begehrt, von Inhaltsverzeichnissen, Lesezeichen und eigenen Anmerkungen und Notizen über haufenweise Schriftart- und Layout-Einstellungen, eine Invertierungsfunktion bis hin zu einer Suchfunktion und einer twitter-, facebook- und eMail-Funktion.</p>
<p>Wie gesagt: Für mich ist Stanza der beste Reader (<a href="http://www.lexcycle.com/" class="broken_link">mehr Info</a>).</p>
<p><strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/textunes-ebooks/id350742971?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="textunes" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/textunes.png" alt="textunes" width="179" height="179" /></a><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/textunes-ebooks/id350742971?mt=8&amp;partnerId=2003">textunes</a></strong> ist die App des deutschen Services <a href="http://www.textunes.de/">textunes.de</a> und ein krasses Gegenteil zu Stanza. Hier gibt es ausschließlich den geschlossenen eBook-Shop von textunes, in dem es einige ausgewählte Titel gibt. Diese sind ausschließlich in deutscher Sprache gehalten &#8211; zumindest habe ich dort noch nichts anderes gesehen.</p>
<p>Immerhin gibt es textunes nicht nur für iPad und iPhone, sondern auch für Android. Das war&#8217;s allerdings auch schon in Sachen Kompatibilität - ein Import von ePub oder ähnlichem ist <em>nicht</em> möglich. Es handelt sich um einen sogenannten &#8220;walled Garden&#8221; &#8211; innendrin ist alles sehr schnieke, aber es führt kein Weg heraus.</p>
<p>Warum diese App hier trotzdem aufgeführt ist, ist einfach: Für jemanden, der sich nicht mit Bookstores, Dateien und englischsprachigen Büchern herumschlagen will, kann dieser einfach zu bedienende Store ein guter Einstieg in die Welt der eBooks sein. Denn einfach ist die App &#8211; daran gibt es keine Zweifel.</p>
<p><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/marvel-comics/id350027738?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 33px; margin-bottom: 10px;" title="Marvel" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/Marvel.png" alt="Marvel" width="100" height="100" /></a><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/dc-comics/id378080432?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 33px; margin-bottom: 10px;" title="DC Comics" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/DC-Comics.png" alt="DC Comics" width="100" height="100" /></a><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/comics/id323397665?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 33px; margin-bottom: 10px;" title="Comics +" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/Comics-+.png" alt="Comics +" width="100" height="100" /></a><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/comics/id303491945?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px;" title="Comics" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/Comics.png" alt="Comics" width="100" height="100" /></a>Eine weitere Gruppe an Reader-Apps, die ich hier gesammelt vorstellen möchte, sind die Comic Reader. Denn beim iPad scheiden sich die Geister der Comic-Fans. Manche schwören darauf, andere würden das iPad schon bei dem Gedanken daran, damit Comics lesen zu müssen, lieber in den/die [insert River-Name here] werfen. Ich selbst, der ich mich allerdings auch nicht als Comicfanatiker sehe, bin noch unentschlossen. Vier Apps möchte ich trotzdem erwähnen.</p>
<p>Die App von <strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/marvel-comics/id350027738?mt=8&amp;partnerId=2003">Marvel</a></strong> bringt &#8211; wie der Name schon vermuten lässt &#8211; die Marvel Comics auf das iPad. Mit Store, Reader, und allem was dazu gehört. Die <strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/dc-comics/id378080432?mt=8&amp;partnerId=2003">DC Comics</a></strong>-App macht (wer hätte das gedacht) das gleiche mit den Apps von DC Comics. Neben diesen beiden verlagseigenen Apps, möchte ich noch zwei übergreifende Apps erwähnen, die etwas offenere Kataloge anbieten und außerdem das Lesen von Comics ermöglichen.</p>
<p><strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/comics/id323397665?mt=8&amp;partnerId=2003">Comics+</a></strong> hat hierbei einen netten Katalog (von <a href="http://www.iversecomics.com/">iVERSEMEDIA</a>), bietet aber in meinen Augen nur einen mittleren Lesekomfort, da keine &#8220;guided view&#8221; (nacheinander abfolgender Zoom auf die einzelnen Bilder) existiert. Trotzdem einen Blick wert. <strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/comics/id303491945?mt=8&amp;partnerId=2003">Comics</a></strong> bietet hingegen eine &#8220;guided view&#8221;, die man nicht nutzen muss, aber kann. Das Lesen in dieser App ist sehr angenehm. Für die Comics wird auf den Katalog und Nutzeraccount von <a href="http://www.comixology.com/">comiXology</a> zurückgegriffen &#8211; auch sehr toll.</p>
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<p><strong>Wissen und Wissenschaft</strong></p>
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<p><strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/wikipanion-plus-fur-das-ipad/id364202570?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="Wikipanion" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/Wikipanion.png" alt="Wikipanion" width="179" height="180" /></a><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/wikipanion-plus-fur-das-ipad/id364202570?mt=8&amp;partnerId=2003">Wikipanion</a></strong> ist ein Wikipedia Client für das iPad. Der Unterschied einer auf das iPad optimierten App gegenüber der Web-Ansicht von Wikipedia ist hierbei phänomenal. Seit ich Wikipanion habe, nutze ich Wikipedia auf iOS-Geräten nur noch durch die App.</p>
<p>Im Landscape-Mode zeigt sich auf der linken Seite eine Leiste, die entweder das Inhaltsverzeichnis des Artikels, weitere Links oder die Lesezeichen zeigt. Außerdem sind die Artikel in der App sehr gut lesbar.</p>
<p>Bilder können ins Fotoalbum gespeichert werden, außerdem können Links zu Artikeln versendet oder getwittert werden. Wenig Schnickschnack, aber viel Nutzwert.</p>
<p><strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/wolframalpha/id334989259?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="Wolfram Alpha" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/WolframAlpha.png" alt="Wolfram Alpha" width="179" height="180" /></a><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/wolframalpha/id334989259?mt=8&amp;partnerId=2003">Wolfram Alpha</a></strong> ist die in meinen Augen beeindruckendste semantische Suchmaschine im Web. Entwickelt von Mathematica liegt hier eine KI zu Grunde, die riesige Datenbanken auswertet, und auf präzise formulierte Fragen präzise Antworten gibt.</p>
<p>Die iPad-App ist hierbei lediglich ein Client, die den Zugriff auf diese KI ermöglicht.</p>
<p>Der Nachteil von Wolfram Alpha liegt darin, dass man Syntax und Semantik lernen muss, um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen. Wenn man weiß, was man tut, ist es jedoch sehr mächtig. Bevor man die App kauft, würde ich persönlich allerdings empfehlen, das Ganze mal auf <a href="http://www.wolframalpha.com/">wolframalpha.com</a> zu testen &#8211; dort gibt&#8217;s die gleiche Funktionalität nämlich im Netz.</p>
<p><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/imdb-filme-tv/id342792525?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="IMDb" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/IMDb.png" alt="IMDb" width="179" height="180" /></a>Die <strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/imdb-filme-tv/id342792525?mt=8&amp;partnerId=2003">IMDb</a></strong> (Internet Movie Database) ist meines Wissens die größte Filmdatenbank im Netz. Dort ist so ziemlich jeder Film katalogisiert und mit zahlreichen Informationen abgelegt. Die entsprechende iPad-App bietet einen komfortablen Zugang zur IMDb und lädt sowohl zum Stöbern als auch zum gezielten Nachschlagen ein.</p>
<p>Für mich führt der erste Weg auf der Suche nach einer Schauspieler- oder Film-Info inzwischen direkt in die IMDb-App, und meistens führt er auch dort zum Ziel.</p>
<p>Wenn man über einen IMDb-Account verfügt, kann man sich auch mit diesem anmelden. Dadurch besteht dann beispielsweise die Möglichkeit, Filme zu bewerten. Außerdem sind weitere Funktionen, wie beispielsweise persönliche Film-Listen, die es auf der Website bereits gibt, auch für das iPad geplant.</p>
<p><strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/google-earth/id293622097?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="google Earth" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/googleEarth.png" alt="google Earth" width="179" height="180" /></a><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/google-earth/id293622097?mt=8&amp;partnerId=2003">google Earth</a></strong> bedarf hier eigentlich keiner weiteren Erklärung. Eine App für den google Service, der die Satellitenbilder von google Maps verbunden mit anderen geografischen Daten auf dem iPad abbildet.</p>
<p>Diese zusätzlichen Daten können dann in Form von Ebenen ein- oder ausgeblendet werden. Dazu zählen beispielsweise Orte, Unternehmen, Panoramio-Fotos, Wikipedia oder Straßen. Außerdem kann auf die eigenen Karten im google Maps Account zugegriffen werden.</p>
<p>Was die Darstellung der Funktion auf dem iPad vor allen Dingen von der auf dem Rechner unterscheidet, ist dass durch die Neigung des iPads auch die Neigung der Darstellung geändert werden kann. Tipp: Besonders beeindruckend ist das in den Alpen oder dem Grand Canyon.</p>
<p><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/taschenrechner-hd-fur-ipad/id364905554?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="Taschenrechner HD" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/Rechner.png" alt="Taschenrechner HD" width="179" height="180" /></a>Was auf dem iPad fehlt, ist ein einfacher Taschenrechner. Die simple App <strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/taschenrechner-hd-fur-ipad/id364905554?mt=8&amp;partnerId=2003">Taschenrechner HD</a></strong> behebt das im schicken Apple-Style. Zusätzlich können dort verschiedene Rechnertypen ausgewählt werden. Standard ist hierbei die &#8220;Basic&#8221;-Ansicht.</p>
<p>Die &#8220;Scientific&#8221;-Ansicht bringt dann schon die ein oder andere mathematische Funktion mit. Außerdem gibt es eine &#8220;Notes&#8221;-Ansicht, bei der ein Kritzelblatt neben dem Rechner liegt. Bei der Tape-Ansicht werden die Rechenoperationen und Zwischenergebnisse protokolliert.</p>
<p>Wer hingegen auf alle Funktionen verzichten will und statt dessen auf große Buttons und abgefahrene (bis echt abgefahrene) Designs steht, dem kann ich <strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/taschenrechner/id380335515?mt=8&amp;partnerId=2003">Taschenrechner</a></strong> (ohne HD) empfehlen.</p>
<p><strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/quick-graph/id292412367?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="Quick Graph" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/QuickGraph.png" alt="Quick Graph" width="179" height="180" /></a><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/quick-graph/id292412367?mt=8&amp;partnerId=2003">Quick Graph</a></strong> ist mein Tool der Wahl, wenn es um das plotten von Funktionen geht. Das Tool funktioniert zwei- und dreidimensional und bietet die Möglichkeit, mehrere Funktionen im gleichen Koordinatensystem darzustellen. Hierbei kann man die Farbe für jede Kurve frei wählen.</p>
<p>Die fertigen Graphen können ins Fotoalbum exportiert und im png-Format via eMail verschickt werden. In der eMail sind als Preset außerdem die Funktionen im Textformat und als Einzelgrafiken angehängt. Das einzige was hierbei ggf. zu bemängeln ist, ist die recht geringe Auflösung.</p>
<p>Der Umfang der Optionen ist recht schmal gehalten, dafür glänzt die App mit einer hervorragenden Übersichtlichkeit, die mir persönlich sehr wichtig ist. Außerdem habe ich noch nie eine Option oder Funktion vermisst.</p>
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<p><strong>Systemadministration und Fernsteuerung</strong></p>
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<p><strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/teamviewer-hd/id379424610?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="TeamViewer" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/TeamViewer.png" alt="TeamViewer" width="179" height="179" /></a><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/teamviewer-hd/id379424610?mt=8&amp;partnerId=2003">TeamViewer HD</a></strong> ist ein Client für TeamViewer auf dem iPad. TeamViewer ist ein Tool, dass die Fernwartung von Rechnern &#8211; auch über Betriebssystemgrenzen hinweg &#8211; ermöglicht.</p>
<p>Das funktioniert, indem auf beiden Rechnern ein TeamViewer Client läuft, der den Bildschirminhalt des zu wartenden Rechners via Internet an den zur Wartung verwendeten Rechner überträgt. Mit der App kann nun jeder beliebige Rechner (Mac, Windows, Linux) vom iPad aus ferngewartet werden. Sehr praktisch!</p>
<p>Ich persönlich nutze die App gelegentlich, wenn ich selbst unterwegs bin, und mich jemand um Hilfe bittet. Bevor ich mir dann stundenlang gesetzte Optionen vorlesen lasse, kann ich mit TeamViewer schnell selber schauen &#8211; jetzt auch unterwegs mit dem iPad.</p>
<p><em>Tipp von meiner Seite:</em> Wenn Ihr &#8220;Trusted Person of free personal Computer Support&#8221; bei Eltern, Großeltern, Nachbarn oder dem probably most exciting chick of the universe (das Euch selbstverständlich nur bei Computerproblemen anruft) seid, legt dort gleich die TeamViewer App auf dem Desktop ab. So können Euch diese Personen unabhängig vom jeweiligen Geschick mit Computern schnell Zugang verschaffen.</p>
<p><strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/remote/id284417350?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="Remote" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/Remote.png" alt="Remote" width="179" height="180" /></a><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/remote/id284417350?mt=8&amp;partnerId=2003">Remote</a></strong> ist ein Apple-eigenes Tool, welches die Fernsteuerung von iTunes im lokalen Netzwerk ermöglicht. Auf dem iPad sieht das ganze der Rechner-Version von iTunes recht ähnlich, so dass sich jeder eigentlich recht schnell darin zurechtfinden sollte. Auch das Pairing mit iTunes ist denkbar einfach.</p>
<p>Ich persönlich habe beispielsweise Lautsprecher in der gesamten Wohnung verteilt installiert. Die Musik wird zentral von einem Rechner mit iTunes abgespielt.</p>
<p>Mit Remote kann ich nun aus jedem Zimmer der Wohnung die Songs wechseln, neue Playlists auswählen, Titel überspringen, in den Titeln spulen oder einfach nur die Lautstärke regulieren. Ein must have für mich!</p>
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<p><strong>Fotografie</strong></p>
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<p>Dieser Abschnitt beschränkt sich auf Foto-Bearbeitungs-Apps. Hier finden sich keine Apps zum machen von Fotos. Das liegt daran, dass ich selbst nur ein iPad 1 besitze, welches nicht über eine Kamera verfügt. Somit könnte ich Kamera-Apps nicht über längere Zeit testen und somit auch nicht mit gutem Gewissen empfehlen.</p>
<p><strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/mobile-fotos-flickr-browser/id284393206?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="Mobile Fotos" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/MobileFotos.png" alt="Mobile Fotos" width="179" height="179" /></a><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/mobile-fotos-flickr-browser/id284393206?mt=8&amp;partnerId=2003">Mobile Photos</a></strong> ist ein Flickr Client für das iPad, den ich schon seit Jahren auf dem iPhone benutze. Das Tool ist beileibe nicht schön, aber praktisch. Im Nu hat man vollen Zugriff auf den eigenen Flickr-Stream und kann die Fotos dort anschauen oder in verschiedenen Auflösungen im Fotoalbum des iPads speichern.</p>
<p>Außerdem hat man Zugriff auf Alben, Tags, die Favoriten, Kontakte und Gruppen. Was Mobile Photos von vielen anderen Flickr-Clients unterscheidet, ist jedoch die Möglichkeit, Bilder vom iPad aus hochzuladen. Ich selbst nutze dies zwar fast nie &#8211; aber cool ist es trotzdem.</p>
<p>Natürlich kann man auch fremde Fotos anschauen, faven und kommentieren. Was auf dem iPad außerdem nett ist, ist die Möglichkeit neben der &#8220;normalen&#8221; Suche auch nach Bildern im eigenen Umfeld zu suchen.</p>
<p><strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/photogene-for-ipad/id363448251?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="Photogene" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/Photogene.png" alt="Photogene" width="179" height="180" /></a><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/photogene-for-ipad/id363448251?mt=8&amp;partnerId=2003">Photogene</a></strong> ist ein <del>kleines</del> Bildbearbeitungstool für iOS. Hier können Bilder beschnitten, gedreht und eingestellt werden. Zum Einstellen stehen zahlreiche Regler von Sättigung, Belichtung und Kontrast über Weißabgleich, RGB-Korrektur und Histogramm bis hin zum Schärfen und Entstören zur Verfügung.</p>
<p>Außerdem kann die Gradationskurve für den RGB-Kanal eingestellt werden, was für mich essentiell wichtig ist. Ferner sind im Bild Retuschen möglich und es können maskierte Effekte (Dodge, Burn, Blur, Greyscale, Effect) angewendet werden.</p>
<p>Über die Bildbearbeitung hinaus, können Texte, alle möglichen Formen von Sprechblasen und Textboxen, Gesamtbildeffekte und Rahmen zum Bild hinzugefügt werden. Der Export erfolgt wahlweise ins Fotoalbum, auf twitter, facebook, flickr, einen FTP-Server, in die Zwischenablage, zu eMail, auf einen Drucker, in die Dropbox oder zu Picasa. Da sollte dann doch für jeden was dabei sein.</p>
<p><strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/filterstorm/id363449020?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="Filterstorm" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/Filterstorm.png" alt="Filterstorm" width="180" height="180" /></a><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/filterstorm/id363449020?mt=8&amp;partnerId=2003">Filterstorm</a></strong> ist ebenfalls ein Bildbearbeitungstool, dass verschiedene Filterebenen übereinander legen kann. Auch hier stehen zahlreiche Funktionen zur Verfügung.</p>
<p>Bei Filterstorm reichen die Funktionen von Bildgrößenanpassung, Drehung, Spiegelung und Ausrichungskorrektur über Rahmungen mit Beschriftungsmöglichkeit bis hin zahlreichen Filtern. Die Filter sind: Helligkeit/Kontrast, Kurven, Farbton/Sättigung, Weißabgleich, Schärfen, Unschärfe, Schwarz/weiß, Klonen, Tonwertkorrektur, Text, Rauschreduktion, Rauschen, Rote Augen, Farbe, Vignettierung, Tontrennung und Doppelbelichtung. All diese Filter lassen sich beliebig kombinieren. Außerdem kann jeder Filter beliebig maskiert werden. Dazu stehen einstellbare Pinsel, Verläufe, Vignettierungen, eine frei wählbare Deckkraft und eine Selektion nach Farbbereichen zur Verfügung.</p>
<p>Abschließend können IPTC-Informationen ergänzt und das Bild ins Fotoalbum, via eMail, auf einen FTP-Server, zu Flickr oder in die Dropbox exportiert werden.</p>
<p>Alles in allem ist Filterstorm professionelle Bildbearbeitung auf dem iPad. Wer zusätzlich noch Stapelverarbeitung braucht, sollte zu dem etwas teureren <strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/filterstorm-pro/id423543270?mt=8&amp;partnerId=2003">Filterstorm Pro</a></strong> greifen. Auf der <a href="http://filterstorm.com/">Seite von Filterstorm</a> gibt es übrigens einen <a href="http://filterstorm.com/pro/fspro-vs-fs">Vergleich der Versionen</a>.</p>
<p><strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/halftone/id419957803?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="Halftone" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/Halftone.png" alt="Halftone" width="179" height="180" /></a><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/halftone/id419957803?mt=8&amp;partnerId=2003">Halftone</a></strong> ist im Gegensatz dazu eher die spielerische Art der Bildbearbeitung. Hier können Fotos mit einem Comic-Look versehen werden.</p>
<p>Dazu muss zunächst ein Foto ausgewählt werden. Danach kann man die Papierart beeinflussen, wobei einige Papiersorten mit Vintage-Optik zur Verfügung stehen. Als nächstes kann der Aufbau des Comic-Bildes bestimmt werden, danach können Sprechblasen hinzugefügt und bearbeitet werden. Zudem stehen einige Comic-typische Elemente (HAHA, CRRRACK!, BLAM!, Herz, Explosion, …) zum Einsetzen zur Verfügung. Außerdem kann die Schriftart beeinflusst werden.</p>
<p>Der Export kann ins Fotoalbum, zu Mail, zu Facebook, zu twitter oder an einen Drucker erfolgen. Nettes Spielzeug!</p>
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<p><strong>Social Media</strong></p>
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<p><strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/twitter/id333903271?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="twitter" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/twitter.png" alt="twitter" width="179" height="180" /></a><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/twitter/id333903271?mt=8&amp;partnerId=2003">Twitter</a></strong> ist der Name der twitter-eigenen Twitter-App. Hier ist die Bedienung aller Twitter-Funktionen möglich &#8211; bis auf das Löschen von Tweets &#8211; das geht hier nämlich nicht. Sonst ist aber alles da: Die Timeline, Accountinfos, Erwähnungen, Nachrichten, Listen und die Suche. Und natürlich Tweets schreiben. Logen.</p>
<p>Positiv zu erwähnen ist auch der Mulit-Account-Support. Wenn Ihr also mehrere Twitter-Accounts pflegen müsst, funktioniert das hier ganz komfortabel.</p>
<p>Im Landscape-Modus schieben sich die Ebenen mit den Accounts, den Tweets und den Links geschickt hintereinander, so dass die Navigation ganz gut funktioniert. Hashtags sind klicklich und Links öffnen im integrierten Browser. Passt so weit.</p>
<p>Manko: Aus dem integrierten Browser kann man keine Bilder ins Fotoalbum speichern. Schade &#8211; denn diesen Umweg über Safari könnte man sich sparen.</p>
<p><strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/echofon-for-twitter/id286756410?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="Echofon" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/Echofon.png" alt="Echofon" width="179" height="180" /></a><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/echofon-for-twitter/id286756410?mt=8&amp;partnerId=2003">Echofon</a></strong> als Urgestein unter den Twitterclients &#8211; früher nur als Firefox-AddOn bekannt &#8211; hat sich inzwischen zu einem ausgewachsenen Full-Service-Client entwickelt, ohne dabei überladen zu wirken. Der Vorteil daran ist, dass über den Echofon-Server die Echofon Clients auf dem Mac, dem iPhone, dem iPad, im Firefox und bald sogar auf diesem Windows synchronisiert werden können, so dass man keinen Tweet zwei mal lesen muss. Bereits gelesene Tweets werden auf allen Geräten als gelesen markiert.</p>
<p>Echofon kriegt es außerdem &#8211; ganz im Gegensatz zur eigenen Twitter-App &#8211; auch hin, abgesetzte Tweets wieder zu löschen. Multi-Account-Support gibts bei Echofon auch, wenn auch nicht ganz so schick und übersichtlich wie bei der Twitter-eigenen App.</p>
<p>Man könnte ja sagen, dass ein Twitterclient reicht. Da es sich aber schon oft bewährt hat, zwei Twitterclients zur Verfügung zu haben (z.B. wenn nach einer Umstellung einer temporär nicht mehr funktioniert), habe ich mich für Twitter und Echofon entschieden.</p>
<p><strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/friendly-plus-for-facebook/id382011064?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="Friendly for Facebook" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/FriendlyForFacebook.png" alt="Friendly for Facebook" width="179" height="180" /></a><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/friendly-plus-for-facebook/id382011064?mt=8&amp;partnerId=2003">Friendly for Facebook</a></strong> ist ein facebook-Client fürs iPad. In meinen Augen gibt es allerdings nur ein Anwendungsfall, wann ein facebook-Client auf dem iPad nötig ist. Dies ist genau dann der Fall, wenn sich mehrere Leute regelmäßig auf dem gleichen iPad anmelden müssen.</p>
<p>Für den normalen facebook-Gebrauch reicht die normale Webversion von facebook in meinen Augen völlig aus, ist meist sogar handlicher als ein Client. Also einfach mit Safari auf <a href="https://www.facebook.com/">facebook.com</a> gehen, dort auf die Box mit dem Pfeil (oben neben der URL) und danach auf &#8220;Zum Home-Bildschirm&#8221; tippen. Noch ein mal bestätigen, und schon liegt ein &#8220;Weblet&#8221; auf dem Homescreen.</p>
<p>Friendly bietet hingegen die Möglichkeit, durch Tippen und ohne erneute Passworteingabe zwischen mehreren Accounts zu wechseln. Dass das nur funktioniert, wenn sich alle Leute mit Zugriff auf das iPad 100%ig vertrauen, ist selbstredend. Dann ist es aber sehr praktisch.</p>
<p><strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/wordpress/id335703880?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="WordPress" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/WordPress.png" alt="WordPress" width="179" height="179" /></a><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/wordpress/id335703880?mt=8&amp;partnerId=2003">WordPress</a></strong> ist ja bekanntermaßen der unangefochtene König unter den Bloggingumgebungen. Daher darf natürlich eine entsprechende iPad-App nicht fehlen.</p>
<p>In der App können mehrere WordPress-Blogs eingebunden werden, so dass all diese Blogs schnell und von einer zentralen Stelle aus von unterwegs verwaltet werden können. Verwalten heißt hier, dass die Artikel und Seiten im Backend gesichtet, angelegt, editiert und veröffentlicht werden können. Außerdem ist die Kommentarverwaltung möglich. Mit Jetpack kann man außerdem die Statistiken überwachen.</p>
<p>Alles in allem nicht schön, aber verdammt praktisch.</p>
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<p><strong>Chat und Instant Messaging</strong></p>
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<p><strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/im/id285688934?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="IM+" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/IM+.png" alt="IM+" width="179" height="180" /></a><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/im/id285688934?mt=8&amp;partnerId=2003">IM+</a></strong> ist der Instant Messaging Client, den ich auf meinem iPad nutze. Hier kann ich mich u.a. mit ICQ, MSN, Jabber, MySpace, Google Talk, Yahoo!, Facebook, MSN und AOL einwählen und die Chat-Funktionen nutzen.</p>
<p>Außerdem gibt es einen integrierten Browser.</p>
<p>Seit kurzem bietet IM+ auch noch einen Zugang zum eigenen Netzwerk Neighbors, was ich allerdings noch nicht im Detail getestet habe. Offenbar kann man durch eine Anmeldung dort aber die Anzeige von Werbung in der App umgehen.</p>
<p>Die Werbung umgehen und außerdem eine Chat-History bekommen kann man außerdem, wenn man die kostenpflichtige Version <strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/im-pro/id296246130?mt=8&amp;partnerId=2003">IM+ Pro</a></strong> kauft.</p>
<p><strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/pushme-to-hd/id410357849?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="pushme.to" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/pushmeto.png" alt="pushme.to" width="179" height="180" /></a><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/pushme-to-hd/id410357849?mt=8&amp;partnerId=2003">pushme.to</a></strong> ist ein Chat Tool, was sowohl auf iPads als auch auf iPhones läuft.</p>
<p>Als besonderes Schmankerl können auch Konversationen mit jedem Rechner mit Netzzugang geführt werden. Dies funktioniert durch eine persönliche Seite auf <a href="http://pushme.to">pushme.to</a>, von der aus Nachrichten direkt an die entsprechende pushme.to-App durchgestellt werden.</p>
<p>Das ganze hat eine gewisse Ähnlichkeit mit WhatsApp oder PingChat. Diese Tools habe ich für das iPhone bereits vor geraumer Zeit <a href="http://www.hannestrapp.de/wordpress/2010/06/13/die-erben-der-sms-messenger-furs-iphone-im-test/">verglichen</a>. An den grundlegenden Eigenschaften hat sich seitdem auch nicht viel verändert.</p>
<p><strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/tigertext-freie-gruppe-texting/id355832697?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="tigertext" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/tigertext.png" alt="tigertext" width="179" height="180" /></a><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/tigertext-freie-gruppe-texting/id355832697?mt=8&amp;partnerId=2003">tigertext</a></strong> ist auch ein personal Messaging Tool. Das Besondere bei tigertext ist hierbei aber, dass bereits gesendete Nachrichten wieder zurückgezogen &#8211; also auch von den Servern gelöscht werden können. Hierzu hat <a href="http://www.tigertext.com/">tigertext</a> auch ein sehr <a href="http://vimeo.com/24752524">witziges Video</a> gemacht.</p>
<p>Außerdem wird jede Nachricht mit einer Art &#8220;Verfallsdatum&#8221; ausgeliefert, so dass sie danach nicht mehr lesbar ist.</p>
<p>Ein weiteres Feature liegt in Nachrichten, die sich 60 Sekunden nach dem Öffnen selbst zerstören. In meinen Augen ist diese eigenwillige Interpretation von Sicherheit auf jeden Fall einen genaueren Blick wert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Musik</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/virtuoso-piano-free-3/id391994966?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="Virtuoso" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/Virtuoso.png" alt="Virtuoso" width="179" height="180" /></a><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/virtuoso-piano-free-3/id391994966?mt=8&amp;partnerId=2003">Virtuoso</a></strong> ist eine polyphone Piano-App für das iPad.</p>
<p>Das ganze ist zum einen eine nette Spielerei, zum anderen kann so etwas aber auch sehr praktisch sein, wenn man mal eine Linie ausprobieren, einen Akkord überprüfen oder einen Ton geben möchte. Für das Interface kann man zwischen einer einreihigen Tastatur mit langen Tasten und einer zweireihigen Tastatur mit kurzen Tasten wählen.</p>
<p>Ein besonderes Feature der zweireihigen Tastatur ist hierbei, dass man die obere Tastatur um 180° drehen kann, so dass von beiden Seiten &#8211; also im Duett &#8211; gespielt werden kann. So unsinnig die App zunächst erscheint, so oft hab ich sie schon sinnvoll einsetzen können.</p>
<p><strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/garageband/id408709785?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="GarageBand" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/GarageBand.png" alt="GarageBand" width="179" height="180" /></a><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/garageband/id408709785?mt=8&amp;partnerId=2003">GarageBand</a></strong> ist eine App von Apple, die das Aufnehmen und Abmischen von einfachen Songs ermöglicht. Hierzu können mehrere Spuren getrennt voneinander aufgenommen werden.</p>
<p>Für die Instrumente Keyboard, Schlagzeug, Bass und Gitarre gibt es sogenannte &#8220;Smart&#8221;-Funktionen, so dass einstellbare, automatische Begleitungen in den gewünschten Harmonien erfolgen. Keyboard und Schlagzeug lassen sich außerdem direkt auf dem Display einspielen. Gitarren können direkt via Kabel eingespielt werden, Stimmen können via Mikrofon aufgenommen werden.</p>
<p>Zudem gibt es einen Sampler, mit dem Sounds aufgenommen und via Tastatur in der entsprechenden Tonhöhe wiedergegeben werden. So kann man eigene Sounds kreieren und damit Songs einspielen.</p>
<p>Mich hat sehr beeindruckt, was die App alles leisten kann, und wie flexibel die &#8220;Smart&#8221;-Funktionen sind. Richtig umgehauen hat mich, als ich gehört habe, was einige Leute mit der App (und <em>nur</em> mit der App) aufgenommen haben.</p>
<p><strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/korg-ims-20/id401142966?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="Korg iMS-20" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/Korg-iMS-20.png" alt="Korg iMS-20" width="179" height="180" /></a><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/korg-ims-20/id401142966?mt=8&amp;partnerId=2003">Korg iMS-20</a></strong> ist eine Synthesizer-App von Korg, die den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Korg_MS-20">Korg MS-20</a> nachbildet. Hier kann man richtig in der Analogen Klangsynthese versinken. Mit an Bord ist ein stilechter analoger Sequenzer, ein Drumcomputer, ein Mixer und Song/Pattern-Composer. Zur Steuerung gibt es neben dem Keyboard auch noch zwei Kaoss Pads.</p>
<p>Fertige Songs können exportiert und direkt auf <a href="http://soundcloud.com">Soundcloud</a> hochgeladen werden.</p>
<p>Am Anfang erschlägt einen die App zwar mit Funktionen, aber wenn man sich damit auseinandersetzt, sieht man die unendlichen Möglichkeiten. Neu, und von mir noch nicht getestet, da ich nur ein iPad habe, ist die Möglichkeit zwei iPads mit iMS-20 oder <strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/korg-ielectribe/id363714043?mt=8&amp;partnerId=2003">iElectribe</a></strong> (welches ich auch benutze) zu synchronisieren. Sehr cool.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Spiele</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Spiele sind eigentlich gar nicht mein Gebiet. Da Spielen auf dem iPad aber einfach Spaß macht, habe ich dann doch ein paar Spiele getestet und will hier vier davon vorstellen.</p>
<p><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/harbor-master-hd/id363658120?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="Harbor Master" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/Harbor-Master.png" alt="Harbor Master" width="179" height="180" /></a>Bei <strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/harbor-master-hd/id363658120?mt=8&amp;partnerId=2003">Harbor Master</a></strong> geht es darum, Schiffe zu Ihrem Dock zu bringen, ohne dass diese kollidieren. Hierbei haben die Schiffe Container in einer bestimmten Farbe geladen, die nur im entsprechenden Dock entladen werden können.</p>
<p>Das Hafenareal ist in der Aufsicht zu sehen, der Kurs jedes Schiffes wird durch das ziehen einer Linie vom Schiff zum entsprechenden Dock mit dem Finger festgelegt. Hierbei gibt es unterschiedlich schnelle Schiffe mit unterschiedlich viel Ladung und unterschiedlich schnell entladende Docks.</p>
<p>Stoßen zwei Schiffe aneinander,  ist das Spiel verloren. Je mehr Schiffe bis dahin entladen wurden, desto mehr Punkte gibt es. Adrenalin pur. Innerhalb der App kann man außerdem noch neue Hafenumgebungen kaufen.</p>
<p><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/cut-the-rope-hd/id394610743?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="Cut the Rope" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/Cut-the-Rope.png" alt="Cut the Rope" width="179" height="180" /></a>Die Aufgabe bei <strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/cut-the-rope-hd/id394610743?mt=8&amp;partnerId=2003">Cut the Rope</a></strong> besteht darin, einen Frosch mit Süßigkeiten zu füttern. Die Süßigkeit &#8211; ein Bonbon um genau zu sein &#8211; hängt an einem oder mehreren Gummiseilen.</p>
<p>Durch Durchschneiden der Seile, Pusten mit Blasebälgen oder mit Hilfe von nach oben steigenden Seifenblasen muss das Bonbon nun zum Frosch gebracht werden. Und damit das nicht zu einfach wird, müssen auf dem Weg dahin noch Sterne mit dem Bonbon eingesammelt werden. Außerdem können Stacheln u.ä. das Bonbon zerstören.</p>
<p>Verliert oder zerstört man das Bonbon schaut der Frosch blöd aus der Wäsche und man muss noch mal ran. So einfach ist das.</p>
<p><strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/ultimativ-galgenmannchen/id348710904?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="Ultimativ Galgenmännchen" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/Ultimativ-Galgenmännchen.png" alt="Ultimativ Galgenmännchen" width="179" height="180" /></a><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/ultimativ-galgenmannchen/id348710904?mt=8&amp;partnerId=2003">Ultimativ Galgenmännchen</a></strong> beinhaltet genau das, was der Name schon sagt. Was in der Schule schon die Standardbeschäftigung und das Lieblingsspiel aller Lehrer für den letzten Tag vor den Ferien war, macht auf dem iPad nicht weniger Spaß.</p>
<p>In der App kann zwischen drei Hintergründen gewählt werden, dass Galgenmännchen wird in witzigen Animationen darauf aufgebaut. Es gibt einen lokalen Ein-Spieler- und Zwei-Spieler-Modus und  einen Multiplayer-Modus über das Internet. Letzteres habe ich aber noch nie probiert.</p>
<p>Die zu erratenden Wörter werden im Ein-Spieler-Modus aus einer Datenbank (Deutsch, Englisch, Französisch) entnommen, im Zwei-Spieler-Modus kann der gegnerische Spieler das Wort wählen.</p>
<p><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/the-secret-monkey-island-special/id390454624?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="Monkey Island SE" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/Monkey-Island-SE.png" alt="Monkey Island SE" width="179" height="180" /></a>&#8220;Hello, my Name is Guybrush Threepwood&#8221; &#8211; wenn das nicht Kult ist, was dann? Wer erinnert sich nicht an die legendären und vor Humor nahezu platzenden Lucasarts Adventures? Und mit <strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/the-secret-monkey-island-special/id390454624?mt=8&amp;partnerId=2003">The Secret of Monkey Island: Special Edition, für iPad</a></strong> erlebt Monkey Island 1 mal wieder ein Revival.</p>
<p>Wer das Spiel nicht nach seiner Erscheinung 1990 gespielt hat, und das seitdem nicht nachgeholt hat, sollte das spätestens jetzt tun. Und das sage ich &#8211; als absoluter nicht-Spieler. Monkey Island ist einfach toll. Mehr muss ich an dieser Stelle nicht sagen.</p>
<p>Für die, die die Story ohnehin schon kennen möchte ich noch das <a href="http://www.miwiki.net/Main_Page">Monkey Island Wiki</a> empfehlen. Alle anderen sollten sich das Spiel zuerst anschauen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Unsinn</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/idaft-2/id311671506?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="iDaft" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/iDaft.png" alt="iDaft" width="179" height="180" /></a><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/idaft-2/id311671506?mt=8&amp;partnerId=2003">iDaft</a></strong> ist eine iPad-App die die Songs &#8220;Harder Better Faster Stronger&#8221; und &#8220;Technologic&#8221; von Daft Punk in Soundboard-Format auf das iPad bringt.</p>
<p>Das ganze ist denkbar simpel gehalten, macht dafür aber umso mehr Spaß. Mit einem Knopfdruck wird das Playback für die Begleitung gestartet. Die Sounds von der Talkbox stehen dem Spieler nun auf Buttons zur Verfügung und sollten in richtiger Reihenfolge zur richtigen Zeit gedrückt werden.</p>
<p>Sollten. Müssen aber nicht.</p>
<p>Mit etwas Übung eignet sich die App durchaus, die Songs sehr nahe am Original durchzuspielen. Ohne Übung oder Interesse reicht es aber immer noch für einen Haufen Krach aus.</p>
<p><strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/ebanner-pro/id322420171?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="eBanner Pro" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/eBanner-Pro.png" alt="eBanner Pro" width="179" height="180" /></a><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/ebanner-pro/id322420171?mt=8&amp;partnerId=2003">eBanner Pro</a></strong> bringt eine Laufschrift auf das iPad. Das muss man nicht haben, ist aber doch sehr witzig.</p>
<p>Egal ob man Nachrichten im Stau an ein anderes Auto, in der Vorlesung an die Hintermänner, im Vortrag an den Redner, im Club an Leute auf der anderen Seite der Tanzfläche oder von wo nach wo auch immer übertragen möchte. Die Laufschrift ist riesig und von weitem gut sichtbar.</p>
<p>Da die App tatsächlich nichts tut, außer große Buchtaben durchlaufen zu lassen, kann man sie universell einsetzen. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt.</p>
<p><strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/atomic-fart/id300807141?mt=8&amp;partnerId=2003"><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="Atomic Fart" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/Atomic-Fart.png" alt="Atomic Fart" width="179" height="180" /></a></strong>Der <strong><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1983802&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/atomic-fart/id300807141?mt=8&amp;partnerId=2003">Atomic Fart</a></strong> Generator ist die wohl unsinnigste App, die allerdings in jeder Runde für ausfallendes Gelächter sorgt. Das Prinzip ist denkbar einfach. Auf Abruf lässt die App ein deutliches Flatulenzgeräusch verlauten. Das sorgt das erste Mal für Verwirrung, ab dem zweiten Mal dann aber für Schmunzeln und kurz danach für viel Freude in der Runde.</p>
<p>Das Killer-Feature dieser App ist der &#8220;Timed Fart&#8221; im &#8220;Random-Mode&#8221; mit &#8220;Detect Movement&#8221;-Auslösung. Mit andern Worten: Das iPad liegt unscheinbar auf dem Tisch. Sobald nun jemand an den Tisch stößt oder darauf klopft, ertönt ein Geräusch.</p>
<p>Bei erneutem Anstoßen ertönt immer ein anderes Geräusch, was die Sache erst spät langweilig werden lässt. Für die Fans gibt es auch noch mehr zu sehen, denn jedes Geräusch trägt seinen eigenen Namen…</p>
<p><strong>Ich hoffe, bei meiner Auswahl war für jeden was dabei &#8211; mir bleibt daher nur, Euch viel Spaß beim Ausprobieren zu wünschen!</strong></p>
<p><em>Noch ein Tipp am Ende:</em> Da das iPad all Eure Passwörter weiß und schneller geklaut ist als man Blaubeerpfannkuchen sagen kann, ist es sehr ratsam, das Gerät mit einer PIN zu sperren. Dazu müsst Ihr nur in die Einstellungen gehen, dort links &#8220;Allgemein&#8221; wählen und dann rechts &#8220;Code-Sperre&#8221; tippen. Der Rest erklärt sich von selbst. Hier kann man auch eingestellen, dass nach 10 Falscheingaben die Daten auf dem iPad gelöscht werden. Damit kann zumindest mit den Daten kein Unheil mehr angerichtet werden.</p>
         ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Achtung E-Post &#8211; Eine Warnung</title>
		<link>http://www.hannestrapp.de/wordpress/2010/11/03/achtung-e-post-eine-warnung/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 15:56:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[news]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute habe ich &#8211; wie viele Andere auch &#8211; per Postwurfsendung den Werbeflyer für den E-Postbrief erhalten. Da ich diese Dienste &#8211; egal ob E-Post oder De-Mail &#8211; in höchstem Maße kritisch bewerte, möchte ich jedem empfehlen, sich vor einer leichtfertigen Anmeldung die folgenden Links anzuschauen: Ein sehr guter Artikel über De-Mail von Daniel Schwerd [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/epost.jpg" rel="lightbox[1071]"><img src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/epost-500x333.jpg" alt="E-Post Werbung" title="epost" width="500" height="333" class="alignnone size-medium wp-image-1072" /></a></p>
<p><strong>Heute habe ich &#8211; wie viele Andere auch &#8211; per Postwurfsendung den Werbeflyer für den E-Postbrief erhalten.</strong></p>
<p>Da ich diese Dienste &#8211; egal ob E-Post oder De-Mail &#8211; in höchstem Maße kritisch bewerte, möchte ich jedem empfehlen, sich vor einer leichtfertigen Anmeldung die folgenden Links anzuschauen:</p>
<ul>
<li>Ein sehr guter <a href="http://www.daniel-schwerd.de/de-mail-und-die-folgen/">Artikel über De-Mail von Daniel Schwerd</a> vom <em>15.7.2010</em></li>
<li>Ein <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Rechtssichere-Buerger-E-Post-De-Mail-Besonderheiten-und-Fallstricke-1037231.html">Heise-Artikel über De-Mail</a> vom <em>13.7.2010</em></li>
<li><a href="http://www.netzpolitik.org/2010/e-post-vs-de-mail-es-lebe-das-chaos/">E-Post vs. De-Mail von netzpolitik.org</a>, <em>14.7.2010</em></li>
</ul>
<p>Außerdem empfehle ich dieses Skype-Interview (nur Ton, kein Bild) mit RA Udo Vetter, welches von <a href="http://www.lawblog.de/" class="broken_link">lawblog.de</a> geführt wurde. Entsprechend dazu ist ein <a href="http://gutjahr.biz/blog/2010/07/die-gelbe-gefahr/">Artikel auf gutjahr.biz</a> erschienen:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="499" height="306" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/8BpmwgyE9f4?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="499" height="306" src="http://www.youtube.com/v/8BpmwgyE9f4?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Was ist Eure Meinung zu dem Thema?</p>
         ]]></content:encoded>
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		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu 10.10 Maverick Meerkat auf dem Acer Aspire One 532 Netbook</title>
		<link>http://www.hannestrapp.de/wordpress/2010/10/24/ubuntu-10-10-maverick-meerkat-auf-dem-acer-aspire-one-532-netbook/</link>
		<comments>http://www.hannestrapp.de/wordpress/2010/10/24/ubuntu-10-10-maverick-meerkat-auf-dem-acer-aspire-one-532-netbook/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Oct 2010 20:29:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor 1½ Jahren habe ich einen einen Artikel über ein Ubuntu 8.10 auf einem Acer Aspire One A110L geschrieben, in dem ich von meinen Erfahrungen mit dem Gerät und Ubuntu beschrieben habe. Dieser Artikel wurde sehr oft gesucht und gelesen, denn offenbar bestand eine große Nachfrage nach dem Thema. Da ich heute das aktuelle Ubuntu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vor 1½ Jahren habe ich einen einen Artikel über ein <a href="http://www.hannestrapp.de/wordpress/2009/03/26/acer-aspire-one-a110l-und-ubuntu/">Ubuntu 8.10 auf einem Acer Aspire One A110L</a> geschrieben, in dem ich von meinen Erfahrungen mit dem Gerät und Ubuntu beschrieben habe. Dieser Artikel wurde sehr oft gesucht und gelesen, denn offenbar bestand eine große Nachfrage nach dem Thema. Da ich heute das aktuelle Ubuntu 10.10 Maverick Meerkat auf einem Acer Aspire One 532 Netbook installiert habe und selbst nur spärliche Informationen gefunden habe, beschreibe ich hier kurz mein Vorgehen und meine Erfahrungen mit der Installation.</strong></p>
<p>Das ganze ist selbstverständlich nur einer von vielen möglichen Wegen, vielleicht nicht der Ideale und nur eine Beschreibung von dem, was ich gemacht habe. Daher kann ich auch weder eine Verantwortung übernehmen, noch Fragen beantworten, die im Wesentlichen über das hier beschriebene herausgehen.</p>
<p><strong>Ausgangszustand</strong></p>
<p>Ausgeliefert wird das Acer Aspire One 532 Netbook mit &#8220;Windows 7 Starter&#8221;. Nach einem ersten Start hat es erstmal einige Stunden gedauert, bis alle Installationen und Nachinstallationen abgeschlossen waren. Danach erfreute mich dieses Windows andauernd mit nervigen Popups von McAffe (nur dass die Affen das &#8220;Afee&#8221; schreiben), Windows-Sicherheitsbedenken und Norton-Kram, so dass selbst das Herunterladen der Linux-Installationsdateien zur Qual wurde. Das war bereits der erste Zeitpunkt, an dem ich mich sehr gefreut habe, dass die Windows-Installation bald der Vergangenheit angehören würde…</p>
<p>Zur Hardware: Das Netbook sieht schick aus, fühlt sich arg plastikmäßig und wenig hochwertig an &#8211; ist dafür aber schön leicht, was in meinen Augen ein Pluspunkt ist. Die Tastatur ist super, besonders hervorheben möchte ich die zweizeilige Return-Taste, die mir sehr wichtig ist und deren einzeiliger Bruder mich bei diversen Netbooks (Lenovo z.B.) bereits zur Weißglut getrieben hat. Auch die Tastenanordnung und die &#8220;Beschreibbarkeit&#8221; sind sehr gut.</p>
<p>Wer einen USB-Stecker in die Buchse bringen will, sollte vorher etwas Krafttraining machen, ich hoffe das leiert noch ein bisschen aus, sonst befürchte ich argen Verscheiß an USB-Sticks. Festplatte, RAM, Geschwindigkeit, Akku etc. pp. werde ich hier nicht weiter bewerten, dazu findet sich genug im Netz.</p>
<p><strong>Herunterladen der Quelldateien</strong></p>
<p>Am besten besorgt man sich die Dateien gleich mit der ohnehin schon installierten Windows Version. Also einfach den vorinstallierten Internet Explorer öffnen und die folgenden Dateien herunterladen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.ubuntu.com/desktop/get-ubuntu/download">Ubuntu</a></li>
<li><a href="http://www.pendrivelinux.com/downloads/Universal-USB-Installer/Universal-USB-Installer.exe">Universal USB Installer</a> for Windows
</li>
</ul>
<p>Auf der <a href="http://www.ubuntu.com/desktop/get-ubuntu/download">Download-Seite von Ubuntu</a> habe ich mich im Schritt 1 für die momentan aktuelle Version 10.10 entschieden. Schwerer fiel mir die Wahl der Version (32 bit oder 64 bit), da der Intel N450 zwar ein 64 bit Prozessor ist, die 64 bit Version aber mit &#8220;AMD&#8221; bezeichnet ist und mich dies zunächst stutzig machte. Die <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/64bit-Architektur">64 bit Seite im Wiki von Ubuntu</a> hat mir nicht wirklich weiter geholfen, die <a href="https://help.ubuntu.com/community/32bit_and_64bit">Kompatibilitätsliste für 64 bit</a> beinhaltet den Atom N450 Prozessor nicht. Die Empfehlungen für 64 und 32 bit halten sich die Waage.</p>
<p>Ich habe mich schließlich für die 32 bit Version entschieden, da ich weiß, dass diese läuft und ich momentan keine Notwendigkeit für 64 bit auf diesem Netbook sehe.</p>
<p>In Schritt 2 auf der <a href="http://www.ubuntu.com/desktop/get-ubuntu/download">gleichen Seite</a> wählte ich die Optionen &#8220;USB-Stick&#8221; und &#8220;Windows&#8221;; ein Klick auf den &#8220;Show me how&#8221;-Button führt zur oben bereits erwähnten &#8220;<a href="http://www.pendrivelinux.com/downloads/Universal-USB-Installer/Universal-USB-Installer.exe">Universal USB Installer</a> for Windows&#8221; Software.</p>
<p><strong>Erstellen des USB Sticks für die Installation</strong></p>
<p>Der Universal USB Installer war mit wenigen KB schnell heruntergeladen und installiert &#8211; ließ sich aber bei mir mit einer Fehlermeldung &#8220;<a href="http://nsis.sf.net/NSIS_Error">Installer integrity check has failed</a>&#8221; nicht starten. Dieses Problem ließ sich aber leicht durch das Umbenennen der .exe-Datei in einen beliebigen anderen Namen (natürlich mit .exe-Suffix) beheben. Nicht fragen &#8211; Windows.</p>
<p>Nachdem das Programm aber geöffnet war, konnte man die heruntergeladene .iso-Datei mit der Linux-Distribution schnell und einfach auf einen USB-Stick übertragen.</p>
<p><strong>Die Installation</strong></p>
<p>Die Installation war nun denkbar einfach: Einfach den USB-Stick im Netbook stecken lassen, den Rechner neu starten und dabei F2 gedrückt halten, um ins BIOS zu gelangen. Dort kann man auf dem Boot-Reiter die Boot-Reihenfolge auswählen und ändern. Wichtig: Hier reicht es nicht, den Eintrag mit dem USB-Stick auszuwählen; man muss ihn auch auf den ersten Platz (zumindest vor die interne Festplatte) verschieben. Dann einfach F10 (Save &#038; Exit) drücken, und der Rechner startet vom USB-Stick.</p>
<p>Danach kann man einfach dem Installations-Agenten von Ubuntu folgen, der mit der Frage &#8220;testen oder installieren&#8221; beginnt, und die ich natürlich mit &#8220;installieren&#8221; beantwortet habe. Nach der Installation habe noch mal die Aktualisierungsverwaltung gestartet, und die neusten Updates nachgeladen: Fertig!</p>
<p><strong>Der Betrieb</strong></p>
<p>Ich habe gleich ein paar Softwares installiert, und eigentlich läuft alles wie es soll. Wie immer gibt es Ausnahmen. So funktionierte z.B. das Mikrofon nicht, was ich aber mit <a href="https://wiki.ubuntu.com/HardwareSupport/Machines/Netbooks">dieser Anleitung</a> beheben konnte:</p>
<ol>
<li>Terminal starten (unter Anwendungen -> Zubehör)</li>
<li><code>sudo apt-get install pavucontrol</code> eingeben und Return drücken. Danach wird ein Passwort verlangt; das Benutzerpasswort eingeben und erneut Return drücken</li>
<li>danach <code>pavucontrol</code> eingeben und erneut Return drücken</li>
<li>Reiter &#8220;Eingabe&#8221; auswählen</li>
<li>Schloss klicken, um Änderungen zu ermöglichen</li>
<li>Den Regler des rechten Kanals auf Null stellen (ganz nach links), den linken Kanal voll aufgedreht lassen</li>
</ol>
<p>Außerdem funktioniert der Cardreader nicht. Das wusste ich aber bereits vor der Installation, da ich gelesen hatte, dass es offenbar seitens des Herstellers keine Treiber für diese Komponente gibt.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Wenig Arbeit und ein wesentlich besseres und angenehmeres Betriebssystem auf dem Netbook. Kann ich nur empfehlen!</p>
         ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Relevanz und neue Filter im social web</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Oct 2010 12:01:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[web2.0]]></category>
		<category><![CDATA[filter]]></category>
		<category><![CDATA[relevanz]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>

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		<description><![CDATA[Videos und Witze, bei denen Leute durch die Öffentlichkeit laufen, und ihre Gedanken in die Welt heraus schreien sind als Social Media Parodien seit langem bekannt und werden (teilweise recht &#8220;ähnlich&#8221;) auch immer wieder neu präsentiert. Abgesehen, dass diese Witze natürlich unmenschlich witzig sind, gibt es allerdings auch immer wieder ein paar Leute, die das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Videos und Witze, bei denen Leute durch die Öffentlichkeit laufen, und ihre Gedanken in die Welt heraus schreien sind als Social Media Parodien <a href="http://www.youtube.com/watch?v=tTN9We8unmU">seit langem bekannt</a> und werden (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=Lwf1ye5A2xU">teilweise recht &#8220;ähnlich&#8221;</a>) auch immer wieder <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Q7s5aSCzuxY">neu präsentiert</a>.</strong></p>
<p><object width="499" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Q7s5aSCzuxY?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Q7s5aSCzuxY?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="499" height="306"></embed></object></p>
<p>Abgesehen, dass diese Witze natürlich unmenschlich witzig sind, gibt es allerdings auch immer wieder ein paar Leute, die das ganze sehr Ernst nehmen und mit &#8220;aber genau so ist es doch&#8221; kommentieren. Doch an diesen Leuten ist offenbar eine <del>klitzekleine</del> ziemlich bedeutende Entwicklung vorübergegangen.</p>
<p>Die persönliche Kommunikation wurde nämlich durch die Werkzeuge des heutigen Internets (facebook, twitter, …) um einen neuen Filter erweitert, der bisher nur anderen Kommunikationsformen vorbehalten war. Was ich damit meine, möchte ich am ein oder anderen Beispiel erläutern.</p>
<p>Bei Informationen geht es immer auch um Relevanz und Filter. Es gibt immer mehr Information, als wir in der Lage sind wahrzunehmen oder zu verarbeiten. Daher sind Filter essenziell wichtig &#8211; und gute Filter trennen zuverlässig relevante von irrelevanten Informationen. Wie gut unser Gehirn das kann, zeigt dieses Video:</p>
<p><object width="500" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Ahg6qcgoay4?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Ahg6qcgoay4?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="344"></embed></object></p>
<p>Die Frage ist nur: Wo wird was gefiltert?</p>
<p><strong>Bei der klassischen persönlichen Kommunikation findet die Relevanzfilterung beim Sender statt.</strong></p>
<p>Die Filter in der persönlichen Kommunikation lagen dabei bisher immer beim Sender, egal welches Medium verwendet wurde. Egal ob im persönlichen Gespräch, per Brief/eMail oder per Telefon &#8211; auf allen klassischen Kommunikationskanälen berichtet man dem Gegenüber ausschließlich Dinge, von denen man glaubt, dass sie ihn auch Interessieren.</p>
<p>Bei guten Freunden, deren Interessen man sehr genau kennt, funktioniert das natürlich sehr gut. Ich erzähle beispielsweise meiner Mutter nichts über die neusten Technologien in der Fahrzeugentwicklung und meinen Studienkollegen nichts über neue Modelle unter den Spiegelreflexkameras. Das bespreche ich dafür mit <a href="http://kwerfeldein.de">Martin</a> oder <a href="http://www.lens-flare.de/blog/">Steffen</a>, denen ich aber nichts von den Nachbarn meiner Mutter erzähle.</p>
<p>Bei Fremden ist es hingegen umso schwieriger. Sitzt man beispielsweise in einer reinen Frauenrunde, wird man(n) sich wohl eher zurückhalten, auf Autos oder Technik zu sprechen zu kommen. Statt dessen passt man sich mit seinen Themen den aktuellen an. Dass das aber nicht immer der beste Weg ist, habe ich erst neulich mal wieder erfahren, als eine dieser Frauen und ich erst kurz vor der Verabschiedung unser gemeinsame Interesse für Oldtimer-Rallyes entdeckt haben. Schade eigentlich.</p>
<p>Doch genau dieses Problem gibt es im Social Web nicht. Hier sind gemeinsame Interessen schnell aufzudecken und werden teilweise (je nach Plattform) sogar automatisch gefunden und besonders hervorgehoben.</p>
<p><strong>Die persönliche Kommunikation im Social Web beruht auf einer Filterung beim Empfänger</strong></p>
<p>Was die Kommunikation in den digitalen sozialen Netzwerken grundlegend von der klassischen persönlichen Kommunikation unterscheidet, ist der Ort der Filterung. Während man sich in den klassischen Kanälen Fragen wie &#8220;interessiert das meinen Gegenüber&#8221;, &#8220;ist das Relevant für ihn&#8221; oder &#8220;könnte es ihn langweilen&#8221; stellen musste, ist im Medium der digitalen Netzwerke lediglich die Frage &#8220;möchte ich, dass alle das wissen&#8221; oder &#8220;kann ich mich mit dieser Aussage identifizieren&#8221; zu stellen. Die Fragen nach Interesse oder Relevanz sollte sich der Sender im Idealfall nicht stellen, da diese der Empfänger viel besser &#8211; und in diesem Medium auch sehr einfach &#8211; selbst beantworten und die entsprechenden Inhalte filtern kann. Eine sinnvolle Relevanzfilterung beim Sender ist ohnehin kaum möglich, da er sich mit seiner Nachricht an eine &#8211; je nach Plattform &#8211; beschränkt oder unbeschränkt große Gruppe wendet, ohne den genauen Empfänger zu kennen.</p>
<p>Beispiele dazu sind so zahlreich wie die Themen unserer Kommunikation. Ich möchte kurz auf die bekannteste aller Fragen eingehen: <em>&#8220;Wo bist Du?&#8221;</em></p>
<p>Diese Frage wird schon seit Jahrhunderten auf Postkarten beantwortet und in Zeiten von Mobiltelefonen täglich unzählige male gestellt. In Zeiten von Social Media hat nun jeder die Möglichkeit, diese Frage beliebig oft, beliebig präzise und für einen beliebig gewählten Personenkreis abrufbar zu beantworten &#8211; ich werfe hier lediglich die Stichworte <a href="http://www.foursquare.com">foursquare</a>, <a href="http://www.gowalla.com">gowalla</a> oder <a href="http://www.brightkite.com">brightkite</a> in den Raum.</p>
<p>Nutzt ein Bekannter von mir also diese Möglichkeit, stehen mir (als Empfänger) beschränkt viele Informationen zur Verfügung, die für mich eine gewisse Relevanz besitzen. Diese Relevanz hängt dabei natürlich stark vom Sender ab. So interessiert mich der (bewusst gesendete) Aufenthaltsort meiner Freundin immer und der eines guten Freundes aus einer anderen Stadt vielleicht nur, wenn sich dieser (ausnahmsweise) im Umkreis von 5km befindet. Wo sich ein anderer Bekannter gerade aufhält, ist mir vielleicht in jedem Fall egal. Entsprechend dieser sehr persönlichen Relevanz würde ich nun meine Filter einstellen.</p>
<p><strong>Wie so oft ebnet facebook Wege.</strong></p>
<p>Wer hier in meinen Augen Pionierarbeit geleistet hat, ist <a href="http://www.facebook.com">facebook</a>. Denn facebook ist das erste und einzige Soziale Netzwerk, das zum einen eine sehr breite Masse abdeckt, und zum anderen über eine recht differenzierte &#8220;Verbergen&#8221;-Funktion verschiedene Informationsgruppen (z.B. einzelne Spiele, Services, Seiten oder Personen) ausblendet. Die Filtermöglichkeiten sind auf anderen Plattformen zwar teilweise besser und z.B. in verschiedenen Twitter-Clients beliebig variabel, allerdings werden sie dort nur von Randgruppen genutzt &#8211; und nicht von einer breiten Masse wie bei facebook.</p>
<p><strong>Alter Wein in neuen Schläuchen, oder warum der Relevanzfilter beim Empfänger eigentlich nichts neues ist.</strong></p>
<p>Der Relevanzfilter beim Empfänger ist natürlich nur in der persönlichen Kommunikation etwas neues. Im Bereich der gedruckten Medien ist das ganze ein alter Hut. Und diese Parallele lässt sich auch heranziehen, um Leuten, die sich über &#8220;ungefiltert herausposaunte Belanglosigkeiten&#8221; beschweren, die Äußerung im Social Web zu erläutern.</p>
<p>Jeder hat sich damit abgefunden &#8211; und die meisten sind sogar froh darüber &#8211; dass es in Bibliotheken Bücher zu jedem, aber nun wirklich jedem Thema gibt, so irrelevant das für den Einzelnen sein mag. Da gibt es Bücher zu Kunst in der Antike, zu Regelsystemen in autonom fahrenden LKW, zu Verhaltensmustern von Bienen und zu Strukturveränderungen von Werkstoffen bei Alterungsprozessen.</p>
<p>Statt sich aufzuregen, sind hier alle froh, dass es so eine große Auswahl gibt, und lassen die Bücher, die sie nicht interessieren, einfach stehen. Sich in dem Wirrwarr zurechtzufinden und die relevanten Bücher herauszufinden haben die meisten gelernt, so dass die Vielfalt kein Problem, sondern eine Bereicherung darstellt.</p>
<p>Da fehlt es nur noch, den Sprung von da zum gleichen Vorgehen in der persönlichen Kommunikation zu schaffen. Man darf sich nicht aufregen, dass alle Informationen plötzlich in scheinbar unendlicher Vielfalt vorliegen. Man muss lediglich lernen, diese Informationen so zu filtern, dass lediglich die relevanten durchkommen.</p>
         ]]></content:encoded>
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		<title>Die übliche Diskussion um Musikpiraterie</title>
		<link>http://www.hannestrapp.de/wordpress/2010/09/07/die-ubliche-diskussion-um-musikpiraterie/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 21:31:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[news]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[illegal]]></category>
		<category><![CDATA[legal]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>
		<category><![CDATA[musikindustrie]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich einen Artikel auf www.internetworld.de gelesen, der mit einer reißerischen Überschrift beginnt, und dann so ziemlich alle Argumente der Musikindustrie nachplappert nennt, die durch bloßes hinsehen zu entkräften sind. Auf einige dieser Punkte möchte ich kurz eingehen. Die Zitate stammen alle aus dem besagten Artikel. Dennoch gibt es im Onlinehandel mit Musik noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute habe ich einen <a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/Zahlen-Studien/Mehr-Potential-fuer-Musik-Plattformen-Jeder-Vierte-befuerwortet-illegale-Downloads-31590.html">Artikel auf www.internetworld.de</a> gelesen, der mit einer reißerischen Überschrift beginnt, und dann so ziemlich alle Argumente der Musikindustrie <del>nachplappert</del> nennt, die durch bloßes hinsehen zu entkräften sind.</strong></p>
<p>Auf einige dieser Punkte möchte ich kurz eingehen. Die Zitate stammen alle aus dem <a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/Zahlen-Studien/Mehr-Potential-fuer-Musik-Plattformen-Jeder-Vierte-befuerwortet-illegale-Downloads-31590.html">besagten Artikel</a>.</p>
<blockquote><p>Dennoch gibt es im Onlinehandel mit Musik noch Einiges mehr zu verdienen, wenn die Branche das Problem der Piraterie besser in den Begriff bekommt.</p></blockquote>
<p>Diese Aussage stützt sich offensichtlich auf der Annahme, dass eine Vielzahl der momentan illegal heruntergeladenen Titel legal gekauft würde, wenn es keine Piraterie gäbe. Eine gewagte These, wie ich finde.</p>
<p>Für die Betrachtung reicht es hier selbstverständlich, nur diejenigen heranzuziehen, die es als legitim betrachten, Songs herunterzuladen <em>und</em> dies auch regelmäßig tun. Ersteres ist laut der Umfrage jeder vierte Deutsche*, zweiteres ist merkwürdigerweise nicht in Zahlen genannt. Jemand der regelmäßig illegal herunterlädt, wird sich &#8211; sobald er sich für einen Künstler interessiert &#8211; dessen komplette Diskografie herunterladen, auch wenn es nur ein vages oder scherzhaftes Interesse ist. Er lädt also gleich Musik, die auf CD einen relativ hohen Gegenwert hätte. Bei Nichtgefallen wird er die Musik entweder irgendwo liegen lassen und nicht weiter hören, oder sie einfach wieder löschen.</p>
<p>Wäre er hingegen gezwungen, die Musik zu kaufen, würde er sich informieren und sich verschiedene Titel anhören. Daraufhin würde keinen, einen oder vielleicht zwei Titel kaufen. Wenn er überzeugt ist vielleicht sogar 10 oder 20, aber relativ sicher nicht die komplette Diskografie.</p>
<p>Einfach die heruntergeladenen Titel als Verlust zu rechnen ist somit die mitunter dümmste Rechnung, die man machen kann. Nicht etwa, dass ich das illegale Herunterladen befürworten möchte oder dies als Bagatelle abtue. Ich glaube nur nicht, dass die Verkäufe nach oben gehen, wenn niemand mehr herunterlädt &#8211; denn Leute die Musik kaufen wollen tun das schon heute. Ich fürchte eher, dass die Verkäufe sinken, da das Empfehlen bzw. Finden von Neuem erschwert wird, sobald man hier noch stärkere Riegel vorschiebt.</p>
<blockquote><p>Im vergangenen Jahr [2009] haben die Deutschen im Internet 112 Millionen Euro für Songs und Alben ausgegeben. Das sind sogar 40 Prozent mehr als noch 2008.</p></blockquote>
<p>Merkwürdig. Kaum kommt das das Internet in der wirklich breiten Masse an, gehen die Verkaufszahlen nach oben. Verrückt. Irgendwas kann doch da nicht stimmen, wo doch alle nur noch illegal herunterladen.</p>
<p>Außerdem bekommt das obige Zitat in Zusammenhang mit dem folgenden eine fast tragische Komik.</p>
<blockquote><p>Zuletzt versuchte die Verwertungsgesellschaft Gema eine Einstweilige Verfügung gegen Youtube zu erreichen, um die Veröffentlichung von Musikvideos zu unterbinden.</p></blockquote>
<p>Während youtube also die beste Werbung seit Menschengedenken macht und die Verkaufszahlen um 40% in die Höhe schnellen, weil plötzlich alle Leute über das Netz neue Musik kennen lernen, wird seitens der Industrie und der Gema alles daran gesetzt, das zu unterbinden.</p>
<p><em><strong>Übrigens:</strong></em></p>
<p>Bevor zu meiner Einstellung Fragen aufkommen: Ich selbst hasse illegales herunterladen und bin ein großer Freund davon, Bands zu unterstützen. Ich kaufe mit anhaltend großer Begeisterung CDs, und das was ich nicht auf CD bekomme, kaufe oder lade ich legal im Netz.</p>
<p>Mir geht es bei diesem Artikel auch gar nicht um die illegalen Downloads, sondern darum, dass eine über die Jahre sehr mächtig gewordene Musikindustrie anfängt, jegliche Zusammenhänge aus den Augen zu verlieren. Bei der Gier nach Gewinnen schlägt sie wild um sich und kriminalisiert dabei alles und jeden &#8211; insbesondere ihre Kunden.</p>
<p>Eine Musikindustrie, die bei (um 40%) steigenden Umsätzen nur von Verlusten spricht, ihre Kunden beleidigt und zeitgleich durch zweifelhafte Aktionen (&#8220;Dieses Video enthält content von … und ist daher in Deinem Land nicht verfügbar&#8221;) ihr eigenes Grab schaufelt, darf von meiner Seite keinerlei Verständnis erwarten. </p>
<p>Allerdings wäre mir ein großes Anliegen, dass das Geld &#8211; das doch die meisten Liebhaber zu zahlen bereit sind &#8211; bei den Künstlern, und nicht nur bei der Industrie ankommt. Daher gefallen mir Konzepte wie das von <a href="http://pomplamoose.com/">Pomplamoose</a> auch wesentlich besser, als die herkömmlichen Konzepte der Musikindustrie.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>* Jeder vierte ist eigentlich ziemlich wenig, je nachdem wie die Frage gestellt wurde. Und da Zit: &#8220;eine repräsentative Umfrage&#8221; nicht näher genannt wurde, gehe ich mal davon aus, dass <em>nicht</em> ganz neutral gefragt wurde. Was ich damit meine kann man am besten mit den <a href="http://www.dhmo.de/fakten.html">Fakten zu Dihydrogenmonoxid</a> erläutern. Einfach den Artikel lesen oder anderen Menschen geben, und dann die Frage stellen, ob man Dihydrogenmonoxid verbieten sollte. Die Antwort ist meist ein eindeutiges &#8220;Ja&#8221;. Nathan Zohner erreichte 86% Zustimmung, bei meinen Tests (nicht dokumentiert) kommt diese Quote ungefähr hin. Bei der Umfrage handelt es sich übrigens um den bekannten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dihydrogenmonoxid">Dihydrogen monoxide hoax</a>, es geht bei alledem um einfaches Wasser.</p>
         ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Baum in der KIT-Bibliothek</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 01:12:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Baum]]></category>
		<category><![CDATA[karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[KIT]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Eingang der KIT-Bibliothek in Karlsruhe (früher mal &#8220;Unibibliothek&#8221; oder kurz &#8220;Unibib&#8221; genannt) steht ein Baum. Der steht schon immer da, und ich habe ihn zwar schon oft wahrgenommen, allerdings noch nie beachtet. Das ist bei mir aber auch nicht weiter verwunderlich, denn wer mich kennt weiß, dass ich nicht besonders viel für Pflanzen aller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Eingang der KIT-Bibliothek in Karlsruhe (früher mal &#8220;Unibibliothek&#8221; oder kurz &#8220;Unibib&#8221; genannt) steht ein Baum. Der steht schon immer da, und ich habe ihn zwar schon oft wahrgenommen, allerdings noch nie beachtet. Das ist bei mir aber auch nicht weiter verwunderlich, denn wer mich kennt weiß, dass ich nicht besonders viel für Pflanzen aller Art übrig habe und mich nicht besonders dafür interessiere.</p>
<p><a href="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/p_2247_1738_975CBD15-82D7-4C79-87BB-29D0CE8C0D1B.jpeg" rel="lightbox[994]"><img style="float: right; margin-left: 15px; margin-bottom: 10px;" title="Baum in der KIT-Bibliothek Karlsruhe" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/p_2247_1738_975CBD15-82D7-4C79-87BB-29D0CE8C0D1B-387x500.jpg" alt="Baum in der KIT-Bibliothek Karlsruhe" width="248" height="320" /></a>Neulich hat mich allerdings ein Kommilitone auf die Missstände bei eben jenem Baum aufmerksam gemacht. Denn obwohl er in diesen kleinen, harten Schaumkörnern steht (die von einigen Studenten mit großer Vorliebe mit in die oberen Stockwerke genommen und von dort wieder durch die Galerien wieder in den Baum-Kübel geworfen werden) und in diesem Zeug zwei Wasserstands-Anzeiger stecken, ist nicht nur dieser Erd-Ersatz furztrocken, sondern auch der gesamte Baum verdorrt.</p>
<p>Der Kommilitone, der mir das gezeigt hat, hat mir auch erzählt, dass das nichts neues ist, sondern schon im letzten Herbst so war. Seitdem ist er wohl immer mal wieder auf das Personal der Bib zugegangen und hat mitgeteilt, dass der Baum Wasser bräuchte. Da könne man aber nichts machen &#8211; sagten die Leute von der Bib &#8211; außerdem sei das eine Firma, die sich darum kümmere. Aha. Offenbar ja nicht. Aber egal.</p>
<p>Alles in allem musste ich an dieser Stelle schon ein bisschen schmunzeln. Denn so herzlich unwichtig dieser Baum im Unialltag ist, so herzlich wenig ihn jemand vermissen würde, so schrecklich billig er zu ersetzen wäre (ich schätze mal mit der Studiengebühr von 4 Studenten müsste das zu machen sein) und so herzlich egal er mir persönlich ist: Nichts zeigt besser, wie es an dieser Uni läuft.</p>
<p>Denn die Symbolik ist nicht allzu weit hergeholt. Vertrocknet am langen Arm. Man weiß ja Bescheid, aber machen kann man da jetzt auch nichts. Es gibt ja jemanden, der sich darum zu kümmern hat. Wer das ist, das kann man so einfach natürlich auch nicht herausfinden. Aber er ist da &#8211; ganz bestimmt. Und wenn DER sich nicht kümmert, dann wird das seine Richtigkeit haben. Und dann kann man da auch nicht eingreifen. Auch nicht, wenn es nur eine Kanne Wasser bedeutet hätte.</p>
<p><strong>P.S.:</strong><br />
Ich habe als Mensch ohne grünen Daumen natürlich keine Ahnung ob der Baum noch lebt und wieder treibt, wenn man jetzt Wasser in den Kübel kippt, oder ob er dann nur anfängt zu faulen und zu stinken. Daher werde ich das auch jetzt nicht tun.</p>
<p>Allerdings wäre das nun eine großartige Möglichkeit für all die &#8220;Baumretter&#8221;, die die Baumstümpfe an der Baustelle am Kronenplatz mit den &#8220;Ich musste sterben&#8221;-Zetteln verschönert haben. Als wahre Pflanzenfreunde könnt Ihr hier noch Gutes tun, falls der Baum noch zu retten ist!</p>
<p><strong>Update:</strong><br />
Bereits rund zwei Wochen nach diesem Blogpost war der Baum getauscht, dieses Foto stammt vom 13.8.2010:</p>
<p><a href="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/IMG_0125-1.jpg" rel="lightbox[994]"><img src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/IMG_0125-1-387x500.jpg" alt="Der neue Baum" title="Der neue Baum" width="248" height="320" /></a></p>
         ]]></content:encoded>
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		<title>10 Internetkrankheiten</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 12:15:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute mal wieder ein Beitrag aus der humoristischen Schiene, ganz in der Marnier des Spießertests: Die 10 größten Internetkrankheiten. Wie viele der genannten Punkte kannst Du für Dich mit &#8220;ja&#8221; beantworten? Ich beende die meisten Sätze mit drei Punkten oder einem Smiley LOL ist für mich ein eigenständiges Wort, das via O-Vermehrung gesteigert wird: LOOOOL &#8220;Nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute mal wieder ein Beitrag aus der humoristischen Schiene, ganz in der Marnier des <a href="http://www.hannestrapp.de/wordpress/2009/08/21/spieser-highscore/">Spießertests</a>: Die 10 größten Internetkrankheiten.</p>
<p><strong>Wie viele der genannten Punkte kannst Du für Dich mit &#8220;ja&#8221; beantworten?</strong></p>
<ol>
<li>Ich beende die meisten Sätze mit drei Punkten oder einem Smiley</li>
<li>LOL ist für mich ein eigenständiges Wort, das via O-Vermehrung gesteigert wird: LOOOOL</li>
<li>&#8220;Nur mal eben ins Netz schauen&#8221; kann mal gerne ein paar Stunden auffressen</li>
<li>Ich kenne alle Gerüchte, die mir Freunde erzählen, schon vorher aus facebook</li>
<li>Ich kann ohne Internet nicht arbeiten, weil mein kompletter Workflow online ist (meine Dateien in der Cloud liegen / meine ToDo-Liste bei <a href="http://www.rememberthemilk.com/">RTM</a> liegt / …)</li>
<li>Ich verwende Abkürzungen wie ROFL, LOL, oder BRB als gesprochene Wörter im täglichen Sprachgebrauch</li>
<li>Ich habe schon zu Leuten &#8220;Schreib mir ne Mail&#8221; gesagt, obwohl die Angelegenheit persönlich und an Ort und Stelle in wenigen Minuten hätte geklärt werden können</li>
<li>Ich verabrede mich nur noch via doodle</li>
<li>Bevor ich meine Fertigsuppe mit Wasser vermische, schaue ich auf <a href="http://www.chefkoch.de/">chefkoch.de</a> nach, wie das richtig funktioniert</li>
<li>Ich schreibe gerne alles klein</li>
</ol>
<p><strong>Los geht&#8217;s! Wer knackt den Highscore? Ich freu mich auf die Kommentare!</strong></p>
         ]]></content:encoded>
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		<title>Signs &#8211; ein wunderbarer Kurzfilm</title>
		<link>http://www.hannestrapp.de/wordpress/2010/06/25/signs-ein-wunderbarer-kurzfilm/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 08:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieser Kurzfilm ist so schön, dass er einen Platz in diesem Blog verdient hat: gefunden bei daswandblog]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Kurzfilm ist so schön, dass er einen Platz in diesem Blog verdient hat:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="210" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.dailymotion.com/swf/video/x89f9r_signs-vostfr_shortfilms" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="210" src="http://www.dailymotion.com/swf/video/x89f9r_signs-vostfr_shortfilms" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>gefunden bei <a href="http://daswandblog.wordpress.com/2009/03/30/ich-will-auch/">daswandblog</a></p>
         ]]></content:encoded>
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		<title>flattr &#8211; ein Social Media-taugliches Micropayment System?</title>
		<link>http://www.hannestrapp.de/wordpress/2010/06/20/flattr-ein-social-media-taugliches-micropayment-system/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 19:32:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Inzwischen stößt man auf immer mehr Webseiten auf das flattr-Widget &#8211; so auch in diesem Blog. Das Widget besteht aus dem flattr-Logo/Schriftzug und einer Zahl &#8211; oder alternativ den Worten &#8220;flattr this!&#8221;. Was es damit auf sich hat, beschreibt dieses Video recht gut: Zusammengefasst Jeder flattr-Nutzer zahlt monatlich einen bestimmten Betrag an flattr und kann dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen stößt man auf immer mehr Webseiten auf das <a href="https://flattr.com/">flattr</a>-Widget &#8211; so auch in diesem Blog. Das Widget besteht aus dem flattr-Logo/Schriftzug und einer Zahl &#8211; oder alternativ den Worten &#8220;flattr this!&#8221;. Was es damit auf sich hat, beschreibt dieses Video recht gut:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="304" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/9zrMlEEWBgY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="304" src="http://www.youtube.com/v/9zrMlEEWBgY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Zusammengefasst</strong></p>
<p><strong></strong>Jeder flattr-Nutzer zahlt monatlich einen bestimmten Betrag an <a href="https://flattr.com/">flattr</a> und kann dann bei allen bei flattr gemeldeten Inhalten auf das oben genannte flattr-Widget klicken. Am Ende jedes Monats wird der Montasbeitrag zu gleichen Teilen an die Urheber der jeweiligen Inhalte aufgeteilt. Der monatliche zu vergebende Betrag ist zwischen 2€ und 100€ frei wählbar. Eigene Inhalte kann jeder flattr-Nutzer eintragen und somit Klicks und damit auch Geld von anderen flattr-Nutzern bekommen.</p>
<p><strong>Zahlen auf freiwilliger Basis</strong></p>
<p>flattr ist somit eine Umsetzung der häufig von Kreativen geforderten freiwilligen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Micropayment">Micropayment</a>-Systeme. Jeder <em>kann</em> etwas zahlen, <em>muss</em> aber nicht. Außerdem kann jeder den Betrag zahlen, den er entbehren kann oder den er bereit ist, für die Inhalte auszugeben. Außerdem beruht das System natürlich darauf, dass nicht Einzelne die Inhalte mit großen Beträgen tragen (wie in den klassischen Medien, wo z.B. eine Zeitung einen Journalisten für einen Artikel oder ein Foto entlohnt), sondern sich die Summe aus vielen kleinen Beträgen von vielen Menschen bildet. Je nachdem, wen man mit seinen Inhalten anspricht bekommt man als kreativ Schaffender daher viel oder wenig Geld. Der Wunsch ist natürlich immer, dass Leute bereit sind mehr zu zahlen, wenn die Zahlung freiwillig ist.</p>
<p><strong>Die Realität</strong></p>
<p>In der Realität sieht das alles noch ein bisschen anders aus. Im Falle von <a href="https://flattr.com/">flattr</a> lässt sich das darauf zurück führen, dass der Service noch sehr neu und unter den meisten Internet-Nutzern noch völlig unbekannt ist. Außerdem ist der Service noch in einer halb geschlossenen Beta-Phase, so dass noch keine freie Anmeldung möglich ist, sondern man eine Einladung eines anderen Nutzers benötigt. Aber ich denke, dass trotzdem schon Tendenzen zu erkennen sind.</p>
<p>Schaut man sich die bei flattr eingestellten Inhalte an, fällt auf, dass das Chaosradio und netzpolitik.org seit Wochen unangefochten die &#8220;Charts&#8221; mit den höchsten Klickzahlen anführen, während bei sehr vielen Inhalten der Zähler nach wie vor auf Null steht. Es scheint also, dass sich die Geldbeträge schwerpunktmäßig auch hier wieder auf wenige Inhalte verteilen.</p>
<p>Ein weiteres Problem sehe ich darin, dass es schwer ist, Inhalte zu gewichten. Wenn ich also einen Inhalt &#8220;flattre&#8221;, kann ich das weder rückgängig machen, noch kann ich ein zweites mal klicken und den Inhalt erneut flattrn. Vielleicht möchte ich aber im gleichen Monat einer großartigen Website, die ich täglich lese, mehr zukommen lassen, als einem mir völlig unbekannten Blog, der nur ein witziges Video von seinem Wochenendtrip zeigt. Dazu habe ich bei flattr keine Möglichkeit.</p>
<p>Was ich außerdem nicht einschätzen kann, ist die Anzahl der Leute, die sich bei flattr anmelden um zu zahlen &#8211; und nicht um zu empfangen. Was am flattr-Prinzip super ist, ist dass jeder der empfangen will auch zahlen muss. Somit machen es die (meist auch Inhalte-produzierenden) <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Early_Adopter">Early Adopter</a> den anderen vor, und fangen an selbst zu flattrn. Dennoch tauchen auf der Seite natürlich nur die Inhalt-Produzenten auf, jemand der nur zahlt ist für die anderen Nutzer unsichtbar. Das Verhältnis von Zahlenden zu Empfangenden ist somit schwer einschätzbar. Super wäre eine Statistik seitens flattr, die anzeigt welcher Prozentsatz an Nutzern bereits eigene Inhalte eingetragen hat. Das würde zwar keine verlässliche Zahl bringen, in meinen Augen aber eine Richtung anzeigen, wie viele Nutzer sich ausschließlich zum Bezahlen anmelden &#8211; und ich weiß, dass es solche Nutzer gibt. Nach meiner Ansicht wäre der Anteil dieser Leute eine sehr interessante Zahl, die evtl. etwas über die Qualität eines solchen Services aussagen könnte.</p>
<p><strong>Vergleich und Aussicht</strong></p>
<p>Die Idee mit dem &#8220;freiwilligen Bezahlen&#8221; ist nicht neu. Zu Schulzeiten habe ich auf Schulbandfesten damit beste Erfahrungen gemacht. Eltern, Großeltern und Verwandte &#8211; also Leute die eine enge Beziehung zu dem Projekt hatten &#8211; haben immer gerne Beträge gezahlt, die als Eintritt eine Unverschämtheit gewesen wären. Im Endeffekt kam bei solchen Veranstaltungen immer mehr in die Kasse, als wenn feste Beträge für Eintritt und Essen vorgegeben wurden. Auf reinen Schülerpartys sah die Sache dann schon wieder ganz anders aus.</p>
<p>Auch im digitalen Bereich ist das System nicht neu. Oft helfe ich Freunden und Bekannten bei irgendeiner Sache am Rechner / mit dem Server oder mit einer kleinen Bildretusche aus. Die Frage &#8220;Was schulde ich Dir?&#8221; beantworte ich dann natürlich immer mit &#8220;Nichts!&#8221; &#8211; denn ich möchte kein Geld von meinen Freunden. Wenn dann ein &#8220;Doch, unbedingt, sonst hab ich ein schlechtes Gewissen!&#8221; folgt, habe ich mir angewöhnt, den Link zu meinem <a href="http://www.amazon.de/wishlist/1SNO5P59P3RWR">Wunschzettel auf amazon</a> zu schicken. Die Aussage dahinter ist: &#8220;Ich will kein Geld von Dir, aber mit diesen Dingen kannst Du mir eine Freude machen.&#8221;</p>
<p>Der angenehme Nebeneffekt ist, dass jeder sich in dem Umfang &#8220;bedanken&#8221; kann, den er für richtig hält. Oder &#8211; anders ausgedrückt &#8211; jeder der zahlen will, zahlt das, was ihm die Hilfe wert war. Die Erfahrungen damit sind eindeutig und Bizarr: Die Leute mit dem geringsten Budget machen teilweise Geschenke, bei denen <em>ich</em> das schlechte Gewissen bekomme &#8211; die Leute mit dickem Auto und Geld wie Heu nehmen das &#8220;nichts&#8221; sehr wörtlich. Aber das muss man dann auch akzeptieren &#8211; so ist das mit der Freiwilligkeit. Wundern darf man sich über die geizigen Reichen übrigens auch nicht: Man wird schließlich nicht von dem Geld reich, was man verdient, sondern von dem, was man nicht ausgibt.</p>
<p><strong>Ich bin gespannt, wie sich flattr entwickelt. Bei mir geht dort bislang wenig bis gar nichts. Wie sieht das bei Euch aus? Habt Ihr schon Erfahrungen damit gesammelt? Seid Ihr schon dabei? Wenn nicht &#8211; würde es Euch reizen? Was haltet Ihr von dem System?</strong></p>
         ]]></content:encoded>
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		<title>Die Erben der SMS &#8211; Messenger fürs iPhone im Test</title>
		<link>http://www.hannestrapp.de/wordpress/2010/06/13/die-erben-der-sms-messenger-furs-iphone-im-test/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 14:45:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem App Store und der Push-Funktion fürs iPhone kamen nach und nach die ersten Messenger. Das sind im Prinzip kleine Programme, die die Funktionalität bieten kurze Nachrichten an Freunde zu senden. Der Vorteil dieser Programme liegt darin, dass sie direkt auf dem Bildschirm des Gegenübers erscheinen (wie eine SMS), der Versand aber trotzdem kostenlos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem App Store und der Push-Funktion fürs iPhone kamen nach und nach die ersten Messenger. Das sind im Prinzip kleine Programme, die die Funktionalität bieten kurze Nachrichten an Freunde zu senden. Der Vorteil dieser Programme liegt darin, dass sie direkt auf dem Bildschirm des Gegenübers erscheinen (wie eine SMS), der Versand aber trotzdem kostenlos ist &#8211; und das sogar Länderübergreifend. Nach und nach kamen dann noch Funktionen zum Anhängen von Bildern, Videos oder Ortsangaben dazu.</p>
<p>Die meisten Funktionalitäten hierbei bietet zwar auch eine gewöhnliche eMail, die Vorteile hier sehe ich in der anderen Nutzungsebene. Viele Leute haben die Push-Funktion für eMails deaktiviert, da zu viele nicht relevante Mails ankommen von denen man nicht gestört werden möchte. Daher ist die zusätzliche Ebene eines Push-Services der näher am Nutzer liegt und ausschließlich für persönliche Nachrichten gedacht ist sehr angenehm.</p>
<p>Heute möchte ich die Vor- und Nachteile von vier verschiedenen Programmen zeigen: <a href="http://www.whatsapp.com/">WhatsApp</a>, <a href="http://pushme.to/">pushme.to</a>, <a href="http://pingchat.com/">PingChat!</a> und Group Text von <a href="http://brightkite.com/">brightkite</a>. Hierbei bieten alle Programme gewisse Vorteile, WhatsApp und PingChat! sind sehr ähnlich, während Group Text eine gewisse Sonderrolle einnimmt.</p>
<p><strong>WhatsApp</strong></p>
<p><a href="http://www.whatsapp.com/"><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="WhatsApp" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/WhatsAppLogo.png" alt="WhatsApp" width="178" height="178" /></a><a href="http://www.whatsapp.com/">WhatsApp</a> ist sozusagen der Platzhirsch auf dem iPhone. Die Verbreitung ist sehr groß &#8211; das ist aber in meinen Augen auch schon der einzige Vorteil dieser App. Denn WhatsApp kostet Geld (aktuell 0,79€), während PingChat! (s.u.) einen größeren Funktionsumfang umsonst bietet. Wie so oft hat sich hier etwas teureres und in meinen Augen schlechteres durchgesetzt.</p>
<p>WhatsApp gibt es für <a href="http://itunes.apple.com/de/app/whatsapp-messenger/id310633997">iPhone</a> und <a href="http://www.whatsapp.com/appworld/">BlackBerry</a>; laut dem heutigen Stand ist eine Version für Android und Nokia Symbian in Arbeit. Push wird voll unterstützt und an die Nachrichten können Fotos, Videos, Sprachnotizen, Kontakte und der momentane Standort angehängt werden. Zudem wird der Nutzer über den Sendestatus der Nachrichten durch kleine und eindeutige Symbole informiert. Ein Account ist nicht notwendig, die App registriert sich über die Telefonnummer.</p>
<p>Außerdem ist WhatsApp mit dem Adressbuch verknüpfbar. Aber: Wenn man der App Zugriff auf das Adressbuch gewährt, werden automatisch alle WhatsApp-Nutzer aus dem eigenen Adressbuch angezeigt. Dies erfordert nach meinem Verständnis, dass alle in meinem Adressbuch gespeicherten Telefonnummern für einen Abgleich zum WhatsApp-Server geschickt werden müssen. Das hat mich ehrlich gesagt schockiert, denn zwischen &#8220;Zugriff gewähren&#8221; und &#8220;alle Daten heim funken&#8221; liegt in meinen Augen ein himmelweiter Unterschied. Abgesehen davon möchte ich vielleicht auch nicht alle Leute aus meinem Adressbuch in meiner WhatsApp-Liste haben.</p>
<p>Die App selbst läuft bei mir so mittelmäßig zuverlässig, einige Nachrichten kamen trotz angezeigtem grünen Häkchen nicht an, und wurden mir beim nächsten Start der App erst als Fehler angezeigt.</p>
<p><strong>pushme.to 2.0</strong></p>
<p><a href="http://pushme.to/"><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="pushme.to" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/PushmeToLogo.png" alt="pushme.to" width="178" height="178" /></a><a href="http://pushme.to/">pushme.to</a> bietet neben den Nachrichten von App zu App auch die Möglichkeit des Webinterfaces an. Ich kann also ein Widget in meine Website oder meinem Facebook-Profil einbinden, über das mir jeder Besucher eine Sofortnachricht schicken kann. Außerdem kann man auch über das Aufrufen von http://pushme.to/<em>nickname</em>/ auch Konversationen zwischen dem iPhone und einem beliebigen Webbrowser führen.</p>
<p>Die Verwendung der App erfordert einen Account, eine Verknüpfung mit dem Adressbuch ist möglich (mehr Info dazu in den <a href="http://pushme.to/faq.html">FAQ</a>). Das Anhängen von Fotos ist möglich, jede Nachricht wird gepusht. Die <a href="http://itunes.apple.com/de/app/pushme-to/id343341970">iPhone-App</a> ist mit 2,39€ nicht wirklich billig &#8211; das ist trotz der schicken Web-Funktionen natürlich als dicker Nachteil zu werten. Ein weiterer großer Nachteil ist die bisher fehlende Implementierung für andere Plattformen wie Android oder Symbian. Die fehlenden Apps können in meinen Augen durch das Webinterface nicht ausgeglichen werden, da hier essenzielle Funktionen &#8211; wie beispielsweise Push &#8211; fehlen.</p>
<p><strong>PingChat! 2.0</strong></p>
<p><a href="http://pingchat.com/"><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="PingChat!" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/PingChatLogo.png" alt="PingChat!" width="178" height="178" /></a><a href="http://pingchat.com/">PingChat!</a> hat eine enorme Ähnlichkeit zu WhatsApp. Auch hier braucht man keinen Account da die Registrierung über die Telefonnummer erfolgt; außerdem gibt es einen Sendebericht in Form von Symbolen. Eine Verknüpfung mit dem Adressbuch ist auch bei PingChat! möglich &#8211; hier meines Wissens allerdings ohne den Datenschleudereffekt. Ebenso können Fotos, Videos, Sprachnotizen, Kontakte und der momentane Standort an jede Nachricht angehängt werden.</p>
<p>Dennoch übertrumpft PingChat! WhatsApp in meinen Augen, denn es ist erstens kostenlos und unterstützt zweitens auch Gruppenfunktionen. Ich kann mich also mit einer Gruppe &#8211; sei es ein Team im Beruf oder ein privater Freundeskreis &#8211; mobil und in Echtzeit austauschen, jeder bekommt jeden Stand mit und die komplette Konversation verteilt sich nicht auf mehrere Einzeldialoge. Das ist für mich ein absolutes Killer-Feature. Ein Nachteil von PingChat! ist die Nutzerzahl, zumindest aus meinem Bekanntenkreis haben sehr wenig Leute die App installiert.</p>
<p>Leider gibt es PingChat! momentan bisher nur als <a href="http://itunes.apple.com/de/app/getabstract/id371769677">iPhone-App</a>, die Apps für Android und BlackBerry sind laut der PingChat!-Seite allerdings in Arbeit.</p>
<p><strong>Group Text</strong></p>
<p><a href="http://brightkite.com/"><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="Group Text" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/GroupTextLogo.png" alt="Group Text" width="178" height="178" /></a><a href="http://itunes.apple.com/de/app/group-text/id362183535">Group Text von brightkite</a> ist eine App, die die Grundfunktionalität der Conversations aus der <a href="http://itunes.apple.com/de/app/brightkite/id294178808">brightkite-App</a> ausklinkt und als eigenständiges Programm anbietet. Und genau darin liegt der große Vorteil von Group Text, da es auf eine Funktion zurückgreift, die bereits in Apps für alle gängigen Plattformen eingebunden ist. Mit anderen Worten: Group Text läuft im Rahmen der jeweiligen brightkite-Apps sowohl auf dem iPhone, als auch unter <a href="http://brightkite.com/android" class="broken_link">Android</a>, <a href="http://appworld.blackberry.com/webstore/content/3006/">BlackBerry</a>, <a href="http://store.ovi.com/content/23594">Nokia</a> oder <a href="http://developer.palm.com/webChannel/index.php?packageid=com.parafoil.app">Palm</a>, außerdem gibt es ein Webinterface über <a href="http://brightkite.com/">brightkite.com</a>. Für alle mobilen Browser steht <a href="http://m.brightkite.com/">http://m.brightkite.com</a> zur Verfügung, für jeden der mehr wissen will empfehle ich die <a href="https://brightkite.tenderapp.com/faqs/group-text/group-text-faq">Group Text FAQ</a>.</p>
<p>Um die Group Text App auf dem iPhone nutzen zu können, braucht man einen brightkite-Account &#8211; zu Konversationen kann man allerdings auch Leute mit jedem normalen SMS-fähigen Telefon einladen; auch wenn das aus Kostengründen nur bedingt sinnvoll ist, da der SMS-Server in UK steht. Es ist somit für andere nicht nötig, die Software zu installieren &#8211; allerdings kann man in Deutschland keine brightkite-Nachrichten über SMS empfangen, sondern nur senden. Eine Auslesen der Nummern aus dem Adressbuch ist möglich. Auf dem iPhone werden alle Nachrichten von Group Text gepusht, an die Nachrichten kann man Fotos und eine Standortangabe anhängen.</p>
<p>Auch hier gibt es die Möglichkeit Konversationen in Gruppen zu führen, was in meinen Augen wie schon gesagt ein Killer-Feature ist. Im Gegensatz zu PingChat! müssen hier aber nicht alle Gruppenmitglieder ein iPhone besitzen; durch das Webinterface und die Einbindung von SMS, Android, BlackBerry etc. pp funktioniert Group Text in so ziemlich jeder Gruppe &#8211; nicht nur in der iPhone-Geek-Gruppe.</p>
<p>Die <a href="http://itunes.apple.com/de/app/group-text/id362183535">iPhone-App</a> ist noch recht neu und ich habe gehört, dass sie auch mal crasht &#8211; auch wenn ich das bisher nicht erlebt hab. Für diesen Fall empfehle ich einfach die normale <a href="http://itunes.apple.com/de/app/brightkite/id294178808">brightkite iPhone-App</a> zu installieren, sie beinhaltet nämlich die komplette Group Text Funktionalität, ist auch kostenlos und läuft sehr stabil.</p>
<p><strong>Eine Übersicht</strong></p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><strong>WhatsApp</strong></td>
<td><strong>pushme.to</strong></td>
<td><strong>PingChat!</strong></td>
<td><strong>GroupText</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>App kostenlos (iPhone)</td>
<td style="text-align: center;">-</td>
<td style="text-align: center;">-</td>
<td style="text-align: center;">+</td>
<td style="text-align: center;">+</td>
</tr>
<tr>
<td>Benutzung kostenlos</td>
<td style="text-align: center;">+</td>
<td style="text-align: center;">+</td>
<td style="text-align: center;">+</td>
<td style="text-align: center;">+</td>
</tr>
<tr>
<td>über Rechner verwendbar</td>
<td style="text-align: center;">-</td>
<td style="text-align: center;">+</td>
<td style="text-align: center;">-</td>
<td style="text-align: center;">+</td>
</tr>
<tr>
<td>iPhone App</td>
<td style="text-align: center;">+</td>
<td style="text-align: center;">+</td>
<td style="text-align: center;">+</td>
<td style="text-align: center;">+</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">Android App</td>
<td style="text-align: center;">-</td>
<td style="text-align: center;">-<sup>8</sup></td>
<td style="text-align: center;">-</td>
<td style="text-align: center;">+<sup>1</sup></td>
</tr>
<tr>
<td>BlackBerry App</td>
<td style="text-align: center;">+<sup>1</sup></td>
<td style="text-align: center;">-<sup>8</sup></td>
<td style="text-align: center;">-</td>
<td style="text-align: center;">+<sup>1</sup></td>
</tr>
<tr>
<td>Nokia / Symbian App</td>
<td style="text-align: center;">-</td>
<td style="text-align: center;">-<sup>8</sup></td>
<td style="text-align: center;">-</td>
<td style="text-align: center;">+<sup>1</sup></td>
</tr>
<tr>
<td>Palm App</td>
<td style="text-align: center;">-</td>
<td style="text-align: center;">-<sup>8</sup></td>
<td style="text-align: center;">-</td>
<td style="text-align: center;">+<sup>1</sup></td>
</tr>
<tr>
<td>kein Account nötig</td>
<td style="text-align: center;">+<sup>2</sup></td>
<td style="text-align: center;">-<sup>9</sup></td>
<td style="text-align: center;">+<sup>2</sup></td>
<td style="text-align: center;">-<sup>9</sup></td>
</tr>
<tr>
<td>Adressbuchverknüpfung (iPhone)</td>
<td style="text-align: center;">+</td>
<td style="text-align: center;">+</td>
<td style="text-align: center;">+</td>
<td style="text-align: center;">+</td>
</tr>
<tr>
<td>Adressbuchschleuder (iPhone)</td>
<td style="text-align: center;">-<sup>3</sup></td>
<td style="text-align: center;">+</td>
<td style="text-align: center;">+</td>
<td style="text-align: center;">+</td>
</tr>
<tr>
<td>Anhängen von Medien</td>
<td style="text-align: center;">+<sup>4</sup></td>
<td style="text-align: center;">+<sup>5</sup></td>
<td style="text-align: center;">+<sup>6</sup></td>
<td style="text-align: center;">+<sup>7</sup></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">Anhängen von Orten</td>
<td style="text-align: center;">+</td>
<td style="text-align: center;">-</td>
<td style="text-align: center;">+</td>
<td style="text-align: center;">+</td>
</tr>
<tr>
<td>Gruppenfunktionen</td>
<td style="text-align: center;">-</td>
<td style="text-align: center;">-</td>
<td style="text-align: center;">+</td>
<td style="text-align: center;">+</td>
</tr>
<tr>
<td>Push (iPhone)</td>
<td style="text-align: center;">+</td>
<td style="text-align: center;">+</td>
<td style="text-align: center;">+</td>
<td style="text-align: center;">+</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Ergebnis</strong></td>
<td style="text-align: center;"><strong>8/15</strong></td>
<td style="text-align: center;"><strong>7/15</strong></td>
<td style="text-align: center;"><strong>10/15</strong></td>
<td style="text-align: center;"><strong>14/15</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<blockquote><p><sup>1</sup> nicht von mir getestet<br />
<sup>2</sup> Die Anmeldung erfolgt über die Telefonnummer<br />
<sup>3</sup> offenbar Abgleich des privaten Adressbuches mit Server (s.o.) daher schlecht bewertet.<br />
<sup>4</sup> Fotos, Videos, Sprachnotizen, Kontakte, momentaner Standort<br />
<sup>5</sup> Fotos<br />
<sup>6</sup> Fotos, Videos, Sprachnotizen, Kontakte, momentaner Standort<br />
<sup>7</sup> Fotos, momentaner Standort<br />
<sup>8</sup> Funktioniert aber wohl über das webinterface via http://pushme.to/nickname/ (nicht getestet)<br />
<sup>9</sup> Account nur nötig wenn man die App installieren will, die Nutzung als Konversationsteilnehmer ist ohne Account möglich</p></blockquote>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>In meinen Augen ist eine Nutzbarkeit für Gruppenkonversationen und damit verbunden auch die Kompatibilität zu anderen Plattformen das wichtigste, daher ist Group Text von brightkite mein persönlicher Favorit &#8211; zumal man hier nicht mal unbedingt ein internetfähiges Handy braucht. Die Abrundung durch hier nicht erwähnte Funktionen außerhalb des Messaging-Bereiches tut ihr übriges.</p>
<p>Auf Platz 2 folgt für mich aufgrund seiner Funktionsvielfalt PingChat!, auch wenn es momentan &#8211; also ohne Android und BlackBerry-Apps &#8211; noch keine Alternative darstellt.</p>
<p>In meiner persönlichen Ansicht folgt pushme.to auf Platz 3 &#8211; das Widget und die Möglichkeit des Browser-to-iPhone-Chats sind sehr spannend. Dicke Minuspunkte gibts nur für den viel zu hohen Preis.</p>
<p>Abgeschlagen auf dem vierten Platz liegt für mich WhatsApp. Kostenpflichtig, nicht zuverlässig und mein Adressbuch nach Hause funkend ist hier jegliche Sympathie bei mir verspielt. Schade.</p>
         ]]></content:encoded>
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		<title>Der Professional</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 10:18:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Professional ist jemand, der zwei Jahre nachdem alle da sind ankommt, sich debütantisch benimmt wie der Elefant im Porzellanladen, alles falsch macht und komplett Ahnungsbefreit ist &#8211; allerdings offenbar genau dafür bezahlt wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Professional ist jemand, der zwei Jahre nachdem alle da sind ankommt, sich debütantisch benimmt wie der Elefant im Porzellanladen, alles falsch macht und komplett Ahnungsbefreit ist &#8211; allerdings offenbar genau dafür bezahlt wird.</p>
         ]]></content:encoded>
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		<title>Gedanken zum Videopodcast der Bundeskanzlerin vom 27.2.2010</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 00:21:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe eben den Videopodcast der Bundeskanzlerin vom 27.2.2010 gesehen, und war &#8211; gelinde gesagt &#8211; nur halb begeistert. Ein paar Gedanken meinerseits dazu: Die Politik hat die Aufgabe, die Rahmenbedingungen für die Entwicklung dieses Wachstumsmarktes günstig zu gestalten. Ein Baustein dabei ist die Breitbandstrategie der Bundesregierung. Wir haben uns vorgenommen, bis zum Jahresende jedem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe eben den <a href="http://www.bundeskanzlerin.de/nn_707282/Content/DE/Podcast/2010/2010-02-27-Video-Podcast/2010-02-27-video-podcast-internet.html" target="_blank">Videopodcast der Bundeskanzlerin vom 27.2.2010</a> gesehen, und war &#8211; gelinde gesagt &#8211; nur halb begeistert. Ein paar Gedanken meinerseits dazu:</p>
<blockquote><p>Die Politik hat die Aufgabe, die Rahmenbedingungen für die Entwicklung dieses Wachstumsmarktes günstig zu gestalten. Ein Baustein dabei ist die Breitbandstrategie der Bundesregierung. Wir haben uns vorgenommen, bis zum Jahresende jedem Haushalt einen einfachen Internetzugang zu ermöglichen. Gleichzeitig werden wir in den nächsten Jahren zielbewusst das schnelle Internet ausbauen.</p></blockquote>
<p>Richtig. Sehr gut. Aber &#8220;vielleicht&#8221; eine Spur zu spät. Sich 2010 darum zu bemühen, dies zu erreichen, liest sich wie Satire. Vor 10 Jahren wäre dies ein angebrachtes und vielleicht sogar zukunftsweisendes Projekt gewesen. Heute wirkt es auf mich eher etwas weltfremd.</p>
<blockquote><p>Mitte des Jahres wird die Bundesregierung eine neue Strategie für die Informations- und Kommunikationstechnologie vorstellen.</p></blockquote>
<p>Neue Bundestrojaner?</p>
<blockquote><p>Hier geht es darum, die Möglichkeiten der modernen Kommunikationstechnologie zu nutzen, um sie mit den klassischen Industriebereichen – zum Beispiel der Automobilindustrie – zu vernetzen.</p></blockquote>
<p>Das wird auch höchste Zeit. Meines Wissens werden in der Industrie bisher überhaupt keine Computer eingesetzt. Kommuniziert wird dort auch nicht. Die Automobilindustrie wird Bauklötze staunen, wenn die Bundesregierung endlich so etwas wie eMail oder Internet vorstellt. Von Computern ganz zu schweigen. Stellen Sie sich vor: BMW, Audi und Mercedes müssen dann die Autos nicht mehr frei Hand aus Stahlblöcken feilen. Außerdem könnten in der Entwicklung evtl. in 30 bis 50 Jahren sogar Computer eingesetzt werden und vielleicht sogar irgendwann die Zeichenbretter &#8211; zumindest teilweise &#8211; ersetzen. Ich habe gehört, besonders fortschrittliche Visionäre sprechen von etwas, das sich &#8220;Simulation&#8221; nennt. Aber das ist sicherlich Zukunftsmusik und an dieser Stelle zu weit gegriffen.</p>
<blockquote><p>Denn wir sind davon überzeugt, dass sich die Computertechnologie und die Informationstechnologie in alle Bereiche der Gesellschaft hinein bewegen werden.</p></blockquote>
<p>NEIN! Meinen Sie wirklich, dass es einmal SO weit kommen wird?!? Scherz beiseite: Willkommen in der Realität. Das wird nicht passieren. Das ist schon seit Jahren passiert. Tut mir Leid, dass ich Ihnen das hier sagen muss.</p>
<blockquote><p>Neben den Chancen, die aus dem Internet erwachsen, gibt es natürlich auch Gefahren. Neben dem freien Zugang zum Internet muss ganz deutlich werden: Das Internet ist kein rechtsfreier Raum.</p></blockquote>
<p>Stimmt. Das war es auch zum Glück bisher nicht so. Schauen Sie einfach mal, was heute so an Abmahnungen etc. pp möglich ist. Das Internet ist meiner Meinung strenger geregelt als vieles andere in diesem Land. Es gibt bei weitem wichtigere Baustellen.</p>
<blockquote><p>Deshalb werden wir auch immer wieder dafür sorgen, dass – zum Beispiel im Falle der Kinderpornografie – das Löschen von solchen Seiten möglich sein wird, um Menschen vor Gefahren zu schützen.</p></blockquote>
<p>Im Gegenzug werde ich dafür sorgen, dass es bald so etwas wie Schwerkraft gibt, damit wir nicht mehr so nervig durch die Gegend schweben.</p>
<p>Im Ernst: Wenn ich mich nicht grundlegend täusche, geht das schon immer. Da müssen Sie nicht für sorgen. Das etwas gegen Kinderpornografie unternommen wird ist wichtig und mehr als notwendig und lobenswert. Allerdings wird der Zusammenhang zwischen Kinderpornografie und dem Internet meiner Meinung nach oft etwas verzerrt dargestellt. Wenn man der CDU zuhört, könnte man meinen, dass es im Internet ausschließlich Kinderpornografie gibt. Ich selbst hingegen bin täglich viele Stunden im Internet unterwegs und bin noch nie auf solche Inhalte gestoßen. Vielleicht ist es daher sinnvoller, die eigentlichen Täter zu finden und zu bestrafen und den Opfern zu helfen, statt immer wieder dieses Strohfeuer der Kinderpornografie im Internet zu schüren (empfehlenswertes <a href="http://rettedeinefreiheit.de/" target="_blank">Video</a> dazu). Sonst könnte man noch meinen, das es hier nur um Stimmenfang und Überwachung geht, denn das alles ist &#8211; wie das letzte Jahr gezeigt hat &#8211; ein sehr heiß diskutiertes Thema.</p>
<blockquote><p>Insbesondere geht es aber auch um einen selbstbewussten Umgang der Nutzer mit dem Internet. Dabei kann die Politik Hilfestellungen leisten. Jeder muss aufgefordert sein, personenbezogene Daten nicht allzu freizügig jedermann zur Verfügung zu stellen.</p></blockquote>
<p>Das sehe ich genauso. Hier sollte jeder die Verantwortung lernen, was er im Internet preis gibt, und was nicht.</p>
<p>Hier komme ich allerdings wieder auf den &#8220;rechtsfreien Raum&#8221; zu sprechen. Ich möchte meine Meinung und die Resultate meines Handelns mit anderen teilen und anderen Menschen zur Verfügung stellen. Dafür habe ich im Internet eine Homepage und muss daher ein Impressum pflegen, was ich nach bestem Wissen und Gewissen tue &#8211; immer in der Hoffnung, nicht aufgrund meines Unwissens und eines kleinen Fehlers abgemahnt zu werden. Viel lieber wäre es mir aber, wenn ich meine Privatsphäre insofern schützen könnte, dass ich meine Adresse nicht für jeden zugänglich angeben muss. Dennoch ist sie zum einen bei der <a href="http://www.denic.de" target="_blank">denic</a> einzusehen und zum anderen muss ich sie wie gesagt auch im Impressum führen.</p>
<p>Wie steht die Politik dazu? Was sagen Sie, Frau Merkel? In Ihrem Podcast sagen sie klipp und klar, dass jeder dazu aufgefordert sein muss &#8220;personenbezogene Daten nicht allzu freizügig jedermann zur Verfügung zu stellen&#8221;. Nach den &#8211; dann doch sehr strengen &#8211; Gesetzen im Internet funktioniert das aber wie oben gezeigt nicht.</p>
<blockquote><p>Im vergangen Jahr hat die Bundesregierung den Zugriff auf personenbezogene Daten besser geschützt.</p></blockquote>
<p>ELENA? Vorratsdatenspeicherung? Kameras? Wohnen wir im gleichen Land?</p>
<blockquote><p>Im Augenblick ist viel von „Google Street View“ die Rede. Google will alle Straßen fotografieren und die entsprechenden Ansichten ins Internet stellen. Diejenigen, die finden, dass dies ein Eingriff in ihre private Sphäre ist, können von ihrem Widerspruchsrecht Gebrauch machen.</p></blockquote>
<p>Schade eigentlich. So lange Google nur das abbildet, was ich aus dem öffentlichen Raum einsehen kann, sehe ich kein Problem &#8211; zumal immer nur ein Zeitpunkt abgebildet wird. Das <a href="http://www.rlp.de/no_cache/aktuelles/presse/einzelansicht/archive/2010/march/article/google-street-view/" target="_blank">Gutachten aus Rheinland Pfalz</a> gibt hier schon gute Einblicke, allerdings kann ich Punkt 3 nicht nachvollziehen. Wer durch ein individualisiertes Haus nicht auffallen möchte, sollte meiner Meinung nach einfach kein stark individualisiertes Haus bewohnen.</p>
<blockquote><p>Die Chancen der Informationstechnologie, des Internetzugangs und der Kommunikationstechnologie sind groß. Die notwendigen technologischen Voraussetzungen werden wir in den nächsten Jahren schaffen.</p></blockquote>
<p>Hübsch. Schade nur, dass das nicht schon lange passiert ist.</p>
<p><em>Alle Zitate stammen aus dem Podcast bzw. aus dem </em><a href="http://www.bundeskanzlerin.de/Content/DE/Podcast/2010/2010-02-27-Video-Podcast/links/2010-02-27-text,property=publicationFile.pdf" target="_blank" class="broken_link"><em>dazugehörigen pdf</em></a><em>.</em></p>
<p>Das waren meine spontanen Gedanken zu dem Video. Habt Ihr eine Meinung dazu?</p>
         ]]></content:encoded>
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		<title>Chatroulette F9-Shirt zum #bcnue2</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 17:23:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach der Chatroulette-Session beim #bcnue2 wurde &#8220;F9&#8243; zum geflügelten Wort. Schnell war die Idee geboren, das ganze auf ein T-Shirt zu bringen. Und das habe ich jetzt einfach mal gemacht, und das ganze in meinem Spreadshirt-Shop angelegt. Wenn ihr wollt, könnt Ihr Euch hier alle F9-Shirts anschauen. Das ganze ist natürlich (für mich) no-Profit, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der <a href="http://www.chatroulette.com/" target="_blank">Chatroulette</a>-Session beim <a href="http://bcnue2.mixxt.de" target="_blank">#bcnue2</a> wurde &#8220;F9&#8243; zum geflügelten Wort. Schnell war die Idee geboren, das ganze auf ein T-Shirt zu bringen. Und das habe ich jetzt einfach mal gemacht, und das ganze in meinem Spreadshirt-Shop angelegt.</p>
<p><a href="http://www.hannestrapp.de/spreadshop/shopindexF9.htm"><img class="alignnone size-full wp-image-871" title="F9Shirt" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/F9Shirt.jpg" alt="" width="500" height="250" /></a></p>
<p>Wenn ihr wollt, könnt Ihr Euch <a href="http://www.hannestrapp.de/spreadshop/shopindexF9.htm" target="_blank">hier alle F9-Shirts anschauen</a>.</p>
<p>Das ganze ist natürlich (für mich) no-Profit, der einzige der daran verdient ist spreadshirt, daran kann ich auch leider nichts drehen. Dazu auch hier ein Screenshot:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-869" title="SpreadshirtScreenshotF9" src="http://www.hannestrapp.de/wordpress/wp-content/uploads/SpreadshirtScreenshotF9.jpg" alt="" width="500" height="176" /></p>
         ]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Greasemonkey Script für die Ipernity Diaschau</title>
		<link>http://www.hannestrapp.de/wordpress/2010/01/08/greasemonkey-script-fur-die-ipernity-diaschau/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 07:47:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieser Beitrag beschreibt ein von mir geschriebenes Greasemonkey Userscript für ipernity. Damit kann der fehlerhafte Link auf den Tag-Seiten automatisch ausgetauscht werden. Was bei ipernity störenderweise nicht funktioniert, ist der &#8220;Diashow&#8221;-Link auf einer &#8220;Tag&#8221;-Seite. Klickt man auf den Diaschau-Link, erscheint folgende Seite: Falls zusätzlich cooliris installiert ist, öffnet sich außerdem ein Player im neuen Fenster. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dieser Beitrag beschreibt ein von mir geschriebenes Greasemonkey Userscript für <a href="http://www.ipernity.com" target="_blank">ipernity</a>. Damit kann der fehlerhafte Link auf den Tag-Seiten automatisch ausgetauscht werden.</strong></p>
<p>Was bei ipernity störenderweise nicht funktioniert, ist der &#8220;Diashow&#8221;-Link auf einer &#8220;Tag&#8221;-Seite.</p>
<p><a href="http://www.ipernity.com/doc/hannes/"><img src="http://u1.ipernity.com/13/87/36/7028736.245481fa.500.jpg" border="0" alt="Seite mit Links" width="500" height="328" /></a></p>
<p>Klickt man auf den Diaschau-Link, erscheint folgende Seite:</p>
<p><a href="http://www.ipernity.com/doc/hannes/"><img src="http://u1.ipernity.com/13/87/35/7028735.0a2162b8.500.jpg" border="0" alt="Problem" width="500" height="394" /></a></p>
<p>Falls zusätzlich cooliris installiert ist, öffnet sich außerdem ein Player im neuen Fenster. Das ganze ist besonders ärgerlich, da ipernity selber einen &#8211; wie ich finde sehr schönen &#8211; Player bereitstellt, der einfach durch manuelles Ergänzen der URL aufgerufen werden kann.</p>
<p>Das ganze muss man sich aber merken und von Hand, was für den ein oder anderen sicherlich inakzeptabel ist.</p>
<p><strong>Daher habe ich dieses klitzekleine Greasemonkey Script geschrieben, welches man auf userscripts.org herunterladen und mit 2 Klicks installieren kann &#8211; selbstverständlich ohne Anmeldung und kostenfrei.</strong></p>
<p><a rel="nofollow" href="http://userscripts.org/scripts/show/65922" target="_blank">-&gt; Ipernity Diaschau Userscript</a></p>
<p>Das Skript ist unsichtbar und ändert lediglich den Link, so das beim Klick auf &#8220;Diaschau&#8221; folgende Diaschau gezeigt wird:</p>
<p><a href="http://www.ipernity.com/doc/hannes/"><img src="http://u1.ipernity.com/13/87/37/7028737.90608fd3.500.jpg" border="0" alt="Lösung" width="500" height="384" /></a></p>
<p>Um das Skript zu verwenden, muss <a rel="nofollow" href="http://www.mozilla-europe.org/de/firefox/" target="_blank">Firefox</a> verwendet werden, außerdem muss das Firefox-Add-on <a rel="nofollow" href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/748" target="_blank">Greasemonkey</a> installiert sein. Die Installation von Greasemonkey ist ebenfalls sehr einfach und mit wenigen Klicks erledigt.</p>
<p>Vielleicht kann der ein oder andere von Euch das ja brauchen&#8230;</p>
         ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Komische Dinger. Oder: QR-Codes</title>
		<link>http://www.hannestrapp.de/wordpress/2009/11/12/komische-dinger-oder-qr-codes/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 02:56:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Werbung findet man in letzter Zeit immer häufiger diese merkwürdigen Muster, die auf den ersten Blick so überhaupt keinen Sinn ergeben. Der Schein trügt jedoch, denn es handelt sich um QR-Codes &#8211; und diese sind im Prinzip eine Weiterentwicklung der Strichcodes, wie man sie bereits aus der Preiskennzeichnug für Supermarktkassen kennt. Allerdings kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" src="http://qrcode.kaywa.com/img.php?s=6&amp;d=http%3A%2F%2Fhannestrapp.de%2Fwordpress" alt="qrcode" width="186" height="186" /><strong> In der Werbung findet man in letzter Zeit immer häufiger diese merkwürdigen Muster, die auf den ersten Blick so überhaupt keinen Sinn ergeben. Der Schein trügt jedoch, denn es handelt sich um <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/QR_Code" target="_blank">QR-Codes</a></strong><strong> &#8211; und diese sind im Prinzip eine Weiterentwicklung der Strichcodes, wie man sie bereits aus der Preiskennzeichnug für Supermarktkassen kennt. Allerdings kann ein Strichcode (eindimensional) lange nicht so viel Information beinhalten wie ein QR-Code, da dieser zweidimensional ist.</strong></p>
<p>Ein weiterer großer Unterschied zwischen Strichcodes und QR-Codes ist ein nicht-technischer. Während Strichcodes meistens für Produktkennzeichnungen verwendet und fast ausschließlich im geschäftlichen Rahmen genutzt werden, werden QR-Codes oftmals auch eingesetzt, um von jedermann verwendet zu werden.</p>
<p><strong>Wie kann ich QR-Codes lesen?</strong></p>
<p>Zur Entschlüsselung von QR-Codes wird lediglich ein Mobiltelefon mit Kamera und einer entsprechenden Software benötigt. Diese Software wird von verschiedenen Herstellern angeboten und ist meistens auch kostenlos verfügbar. Für Java-taugliche Handys hat sich bei mir der <a href="http://reader.kaywa.com/" target="_blank">Kaywa-Reader</a> bewährt, den man nach einer Registrierung auf der Kaywa-Seite kostenlos für die meisten Handymodelle herunterladen kann. Für das iPhone gibt es beispielsweise den <a href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=286586449&amp;mt=8" target="_blank">BeeTagg Reader</a>, <a href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=292197557&amp;mt=8" target="_blank">Barcodes</a>, <a href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=285683111&amp;mt=8" target="_blank">Barcode</a> oder <a href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=324679839&amp;mt=8" target="_blank">mobile-tag</a>, für den BlackBerry, auf Palm, Symbian oder für Windows Mobile gibt es z.B. <a href="http://www.beetagg.com/" target="_blank">BeeTagg</a>.</p>
<p><em>edit:</em> In den Kommentaren wird <a href="http://www.i-nigma.com/Downloadi-nigmaReader.html" target="_blank">i-nigma</a> empfohlen (<a href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=331895424&amp;mt=8" target="_blank">AppStore-Link</a>).</p>
<p>Nachdem die entsprechende Software installiert und geöffnet ist, muss der QR-Code nur noch möglichst gerade, komplett und formatfüllend abfotografiert werden, und die gespeicherten Informationen stehen dem Nutzer sofort zur Verfügung.</p>
<p><strong>Wie werden QR-Codes eingesetzt?</strong></p>
<p><a title="Guerrilla Noticeboarding by Adrian Short, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/adrianshort/3962673325/" target="_blank"><img style="float: right; margin-left: 15px; margin-bottom: 10px;" src="http://farm3.static.flickr.com/2519/3962673325_497c1b4bb9_m.jpg" alt="Guerrilla Noticeboarding by Adrian Short" width="240" height="161" /></a>QR-Codes können eingesetzt werden, um ergänzende Informationen zu einem Gegenstand, Artikel oder sonst etwas in der realen Welt zur Verfügung zu stellen. In <a href="http://www.tag-city.net/" target="_blank">Frankfurt</a> sind einige Sehenswürdigkeiten beispielsweise mit QR-Codes versehen, die dem interessierten Passanten weitere Informationen zu den jeweiligen Orten liefern. Die Deutsche Bahn nutzt QR-Codes, um die zu Hause ausgedruckten Tickets der Fahrgäste einzulesen. Mazda versieht <a href="http://streetstylz.blogspot.com/2009/05/mazda-neomedia-launch-qr-code-campaign.html" target="_blank">Werbungen in Zeitschriften</a> mit QR-Codes, die weitere Informationen zu den Fahrzeugen liefern. Die Berliner Sparkasse stellt über QR-Codes ein Online-Gewinnspiel bereit. Informationstafeln können wesentlich übersichtlicher gestaltet werden, wenn sie nur die Überschriften enthalten, und die tiefergehenden Informationen via QR-Code aus dem Internet geladen werden (siehe Bild).</p>
<p><a title="Saarschleife by stan, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/whoisstan/3518681490/" target="_blank"><img style="float: right; margin-left: 15px; margin-bottom: 10px;" src="http://farm4.static.flickr.com/3303/3518681490_ec50591cf8_m.jpg" alt="Saarschleife by stan" width="240" height="135" /></a>Verschiedene Geschäfte versehen ihre Eingangstüren mit QR-Codes, die Informationen zu den Öffnungszeiten, zu Kontaktmöglichkeiten und ggf. eine Weiterleitung zum Online-Shop liefern, falls der Kunde mal vor verschlossenen Türen steht. Auf Konzertplakaten kann beispielsweise auf eine Seite mit Hörbeispielen der Band, dem Termin und einer Wegbeschreibung zum Veranstaltungsort verwiesen werden. Das Projekt <a href="http://de.semapedia.org/" target="_blank">Semapedia.org</a> hat sich zum Ziel gesetzt, die virtuelle mit der realen Welt zu verknüpfen und bietet dazu die Möglichkeit, QR-Codes zu Wikipedia-Seiten auszudrucken und diese an den entsprechenden Orten aufzuhängen. Ein Verzeichnis mit Bildern und Kartenmarkierungen der aufgehängten Codes findet sich ebenfalls auf der <a href="http://de.semapedia.org/" target="_blank">Semapedia.org</a>.</p>
<p>Der Vorteil von diesen Einsatzmöglichkeiten liegt auf der Hand, da erstmalig der Mediensprung von Print auf Web einfach und ohne große Fehlerquellen (durch Tippfehler o.ä.) möglich ist. Wo man sich früher URLs merken und zu Hause eingeben musste oder mehr oder weniger lange auf google suchen musste, ist mit QR-Codes der direkte Abruf von Informationen möglich.</p>
<p>Das ganze funktioniert erst mit heutiger Technologie (QR-Codes statt Strichcodes, leistungsstarke Handys mit Kamera &amp; mobiles Internet) richtig gut, da ein QR-Code relativ viel Information beinhalten kann, also auch Texte oder Internetadressen. Und durch letzteres steigen die Möglichkeiten natürlich ins unendliche. Ein klassischer Strichcode kann wesentlich weniger Information beinhalten; in der Regel sind das Nummern &#8211; z.B. eine ISBN. Eine Nutzung von Strichcodes im privaten Rahmen ist somit auch möglich, aber bei weitem nicht so vielseitig und weit verbreitet.</p>
<p><strong>Exkurs in die Strichcode-Welt</strong></p>
<p>Als Beispiel für die private Nutzung von Strichcodes möchte ich eben jenen Strichcode auf Büchern erwähnen, der die ISBN enthält. Hiermit kann man nämlich schnell und einfach sein privates Buchverzeichnis erstellen, indem man die Software <a href="http://books.aetherial.net/de/" target="_blank">Books</a> für MacOS X nutzt. Dazu müssen die Bücher lediglich vor die Webcam des Rechners gehalten werden, Books erkennt den Barcode auf der Rückseite des Buches, ermittelt daraus die ISBN und lädt aus einer Anbindung an die Amazon-Datenbank alle Informationen zum Buch herunter. Der heruntergeladene Datensatz enthält alle relevanten Informationen von Titel und Autor über Jahr und Verlag bis hin zum Coverbild, so dass eine vollständige und auch optisch ansprechende Datenbank erstellt wird.</p>
<p>Das ist zwar nett &#8211; aber QR-Codes sind durch den höheren Informationsgehalt universeller und können daher sehr viel mehr.</p>
<p><strong>QR-Codes selbst erstellen</strong></p>
<p>Möchte man selbst Informationen via QR-Code zur Verfügung stellen, so ist das kein Problem. Auf Webseiten wie <a href="http://qrcode.kaywa.com/" target="_blank">qrcode.kaywa.com</a>, <a href="http://www.openqrcode.com/" target="_blank">openqrcode.com</a> oder <a href="http://www.mobile-barcodes.com/qr-code-generator/" target="_blank">mobile-barcodes.com</a> ist es sehr einfach möglich, eigene QR-Codes zu erstellen und diese für eigene Zwecke zu nutzen. Der Kreativität, wofür man die Codes nutzen möchte, ist dabei keine Grenze gesetzt. Für den häufigeren Nutzer, der sich schnell URLs vom Rechner aufs Handy übertragen will, kann auch das MacOS X Widget <a href="http://www.rafaeldohms.com.br/2008/05/20/new-mac-widget-qr-code-generator/en/" target="_blank">QR Code Reader</a> von Rafel Dohms interessant sein &#8211; speichern kann man die erzeugten Codes leider nicht. Für Vollprofis gibt es z.B. mit <a href="http://www.tec-it.com/de/software/barcode-software/barcode-creator/barcode-studio/Default.aspx" target="_blank">Barcode Studio</a> auch kostenpflichtige Programme, die über viele Funktionen verfügen und viele Code-Typen erstellen können. Wer ein Poster mit QR-Codes aus einem RSS-Feed erstellen möchte (Stichwort Informationstafeln, siehe Bild oben), der sollte sich mal bei <a href="http://www.barcodeposters.com/" target="_blank">barcodeposters.com</a> umschauen (zur Verdeutlichung hier eine Poster-Version von <a href="http://bit.ly/uGVSE" target="_blank">meinem Blog</a>).</p>
<p><strong>Viel Spaß!</strong></p>
<p>(image credits: <a href="http://www.flickr.com/photos/adrianshort/" target="_blank">Adrian Short</a> &amp; <a href="http://www.flickr.com/photos/whoisstan/" target="_blank">stan</a>)</p>
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		<item>
		<title>Überlegungen zu Corporate Identity &amp; Corporate Design</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 12:09:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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		<description><![CDATA[Zur Zeit liest man unheimlich viel zu den Themen Corporate Identity (CI) und Corporate Design (CD, welches ein Teil der CI ist) im Netz &#8211; meistens in Form von Handreichungen für die Erstellung von CI-Guidelines für den Internetauftritt von Firmen. Während die meisten Firmen ihr Augenmerk in der Vergangenheit überwiegend auf das Corporate Design gelegt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Zeit liest man unheimlich viel zu den Themen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Corporate_Identity" target="_blank">Corporate Identity</a> (CI) und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Corporate_Design" target="_blank">Corporate Design</a> (CD, welches ein Teil der CI ist) im Netz &#8211; meistens in Form von Handreichungen für die Erstellung von CI-Guidelines für den Internetauftritt von Firmen. Während die meisten Firmen ihr Augenmerk in der Vergangenheit überwiegend auf das Corporate Design gelegt haben (Logos, Farben, Schriftsätze, Uniformen), wurde die übergeordnete Corporate Identity &#8211; die außerdem beispielsweise auch das Benehmen, das Auftreten in der Öffentlichkeit und die Tonwahl bei Äußerungen beinhaltet &#8211; oft sträflich vernachlässigt.</p>
<p>Und genau das wird gerade einigen Firmen oder Institutionen zum Verhängnis. Da twittert sich schon mal der ein oder andere Angstellte um seinen Job, indem er Firmeninterna ausplaudert oder vielleicht sogar vergisst, das die <a href="http://www.twitterthoughts.com/social-media-news-analyses/2009/10/13/omg-i-hate-my-job-facebook-post-gets-employee-fired.html" target="_blank">Beschwerde über den Chef</a> doch öffentlich ist. Und das Problem betrifft nicht nur 16-jährige Praktikantinnen &#8211; die Verlockung, brisante Informationen sofort weitergeben zu können, macht leider selbst vor dem <a href="http://www.tagesschau.de/inland/twitteraffaere100.html" target="_blank" class="broken_link">Bundespräsidenten</a> <a href="http://www.kumita.de/ratgeber/sms/ergebnis-der-wahl-des-bundespraesidenten-zuerst-per-sms-und-twitter-598.html" target="_blank">nicht</a> <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Bundespraesidenten-Wahl-Ergebnis-per-SMS-und-Twitter-verkuendet-219939.html" target="_blank">halt</a>. In anderen Firmen herrscht plötzlich ein rauher Wind im Forum der öffentlichen Firmenseite oder im firmenweiten Twitter-Account &#8211; meist, weil ein Mitarbeiter sich dort persönlich angegriffen gefühlt hat.</p>
<p>Und was passiert, wenn die Rechtsanwälte eines großen Konzernes plötzlich alle Verhältnismäßigkeit übersehen und Abmahnungen mit horrenden Rechnungsbeträgen an Privatleute schicken, kann man momentan fast monatlich feststellen. Es erübrigt sich an dieser Stelle zu erwähnen, dass die erstrittenen Summen seltenst in einem vertretbaren Verhältnis zu den wesentlich größeren Imageverlusten stehen. Wer die Stimmung der deutschen Blogosphäre in den letzten Monaten verfolgt hat weiß, wovon ich spreche. Ich für meinen Teil werde beispielsweise wohl nie wieder bei <a href="http://www.allesaussersport.de/archiv/2009/09/01/wie-jako-anderen-leuten-das-letzte-trikot-auszieht/" target="_blank">Jako</a> oder <a href="http://www.werbeblogger.de/2009/10/17/jack-wolfskin-eroeffnet-den-abmahn-herbst/" target="_blank">Jack Wolfskin</a> einkaufen.</p>
<p><strong>Das Problem besteht darin, dass die Leute als Privatpersonen handeln, und nicht mehr als Vertreter der Firma oder Institution.</strong></p>
<p>Natürlich ist es toll, vertrauliche Informationen zu besitzen &#8211; allerdings muss man natürlich der großen Versuchung widerstehen, diese sofort in die Welt zu posaunen. Das ist natürlich <a href="http://www.pressmap.de/ulrich-kelber-uneinsichtig-bei-twitter-affaere-36981" target="_blank">keine leichte Aufgabe</a> für einen <a href="http://twitter.com/UlrichKelber/status/1892752611" target="_blank">Bundestagsabgeordneten</a>. Kann ja mal schief gehen (Achtung: Ironie). Und sich ins Gedächtnis zu rufen, dass das Internet öffentlich ist &#8211; sogar wenn der Chef nicht im Raum ist &#8211; hätte so manches <a href="http://www.twitterthoughts.com/social-media-news-analyses/2009/10/13/omg-i-hate-my-job-facebook-post-gets-employee-fired.html" target="_blank">Desaster</a> ersparen können. Und wenn die juristischen Abteilungen mancher Firmen ihren Blick aus dem Streitwert-Tunnel lösen, und auf das gesamte Unternehmen weiten könnten, wäre vielen geholfen. Der kleine Privatmann müsste keine Kosten im Rahmen seines 10-Jahres-Budgets berappen, und die Firma müsste lediglich eine kleine eMail schreiben. Der Firma würde zwar ein Streitwert im Gegenwert des Umsatzes der ersten 2 Minuten eines hässlichen Dienstag Vormittags entgehen, dafür aber auch viele Tausend verschreckte Ex-Kunden, deren Kaufkraft wirklich immens gewesen wäre &#8211; würden sie jetzt nicht wo anders einkaufen.</p>
<p>Zur Lösung dieser Problematik mittels CI gibt es, wie bereits erwähnt, zahlreiche Anleitungen im Netz. Dabei ist die Empfehlung meistens, ein Regelwerk zu erstellen. Dazu werden oft dicke Wälzer ausgearbeitet, die keiner überblicken und gar keiner verstehen kann, und deren Inhalte sich im 100-Seiten Abstand nicht selten widersprechen. Dazu gibt es dann zahlreiche PowerPoint-Präsentationen und eine ganze Abteilung, die sich nur um die Pflege dieser CI kümmert. Oft mit fraglichem Erfolg. Denn was keiner versteht, kann auch keiner umsetzen &#8211; und was keiner überblickt, kann auch keiner beachten. Ein Ansatz, den ich auf dem <a href="http://communitycamp.mixxt.de/" target="_blank">communtitycamp Berlin 2009</a> aus einer Session von <a href="http://inthechaos.de/blog/" target="_blank">Vivian</a> mitgenommen habe, ist ein Kommunikationsregelwerk, dass aus einer einzigen Regel besteht und bei einer großen Firma wohl seit Jahren bestens funktioniert:</p>
<p><strong>Tu nichts dummes.</strong></p>
<p>So trivial es auch klingt &#8211; im Prinzip ist genau das die Lösung. Oder auf die obigen Beispiele bezogen: Natürlich weiß die Angestellte, dass Ihr Chef auch auf facebook ist; und selbstverständlich weiß ein Bundestagsabgeordneter, dass er keine vertraulichen und geheimen Informationen twittern darf. Übrigens weiß selbst ein Rechtsanwalt, dass ein paar Tausend Euro für einen Großkonzern Peanuts, und ein schlechter Lohn für viel Negativpublicity sind &#8211; während an anderer Stelle viel Geld für verhältnismäßig wenig Werbung und wesentlich schwerer zu erreichende Posititvpublicity ausgegeben wird.</p>
<p>Ein Ansatz auf den ich gekommen bin, ist der des 1-Mann-Betriebs oder der klitzekleinen Firma. Ein selbständiger Maurer wird den Teufel tun, schlecht über seine Kunden zu twittern. Ebenso wird er den Heimwerker nicht verklagen, der seine Mauer selbst hochzieht. Viel eher wird er sich freuen, wenn er wenige Tage nach dem Bau die schiefe Heimwerkermauer wieder einreißen und eine neue, gerade Mauer bauen kann. Auch die Form der Kommunikation steht hier völlig außer Frage: Die Firma wird nach außen repräsentiert, wie der Maurer sich selbst präsentiert. Die Firma wird sein Image tragen, und somit auch in jeder Form authentisch sein. Wenn er sich verstellt, wird die Authentizität leiden, da niemand mehr da ist, der das &#8220;falsche&#8221; Image mittragen kann.</p>
<p><strong>Woran kann man eine &#8220;Identity&#8221; besser festmachen, als an einer Person?</strong></p>
<p>Natürlich kann man diese Methodik nicht auf einen Konzern übertragen &#8211; denn wer soll hier &#8220;die Identität&#8221; personalisieren? Dennoch können Personen für einen bestimmten &#8220;Stil&#8221; stehen, der stillschweigend als Corporate Identity erkannt wird. Hier lässt sich beispielsweise <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Steve_Jobs" target="_blank">Steve Jobs</a> nennen, der mit seinem Verständnis darüber, was einen &#8220;Personal Computer&#8221; ausmacht, ein Produkt geprägt hat, wie kaum ein anderer. Ebenso hat er mit seiner Art diese Computer zu präsentieren einen Standard geschaffen, der inzwischen ein Markenzeichen der mittlerweile wohlbekannten Marke geworden ist. Und trotzdem beruht ein sehr großer Teil der Corporate Identity dieser Marke &#8211; nämlich das Corporate Design &#8211; inzwischen auf einer anderen Person: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jonathan_Ive" target="_blank">Jonathan Ive</a>. Dieser steht wie kein anderer für das Produktdesign und somit einen sehr wichtigen Teil des Corporate Designs der Firma Apple.</p>
<p>Auffällig hierbei ist, dass gerade bei Apple, wo das Design eines der wichtigsten Produktmerkmale und Kaufkriterien der Kunden ist, ein (!) einziger Designer &#8211; also eine Person &#8211; maßgeblich im Vordergrund steht. Bei anderen Computerherstellern ist selten eine so eindeutige Handschrift zu erkennen wie bei der Marke Apple. Auch wenn Dell, Acer und Toshiba schicke Geräte im Programm haben, sind diese selten so eindeutig der Marke zuzuordnen, wie es bei Apple üblich ist. Ob die fehlende Handschrift im Design der Produkte der Grund ist, warum man ihre Designer selten kennt, oder ob man die Produkte nicht einer Marke zuordnen kann, weil sie die Handschriften verschiedener Designer tragen, scheint ein Henne-Ei Problem zu sein.</p>
<p><strong>Hauptkriterium für eine gute Corporate Identity und ein gutes Corporate Design ist ein Stil und eine eindeutige Handschrift.</strong></p>
<p>Und dass ein Stil und eine eindeutige Handschrift &#8211; in diesem Fall von drei Personen &#8211;  bestens als CI funktioniert, hat bereits Alfred Lion bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blue_Note_Records" target="_blank">Blue Note Records</a> bewiesen.</p>
<blockquote><p>Für die nicht-Jazz-Liebhaber unter meinen Lesern: Blue Note Records war bis in die 70er Jahre <em>das</em> Label für großartige Jazz-Platten. Wo das BlueNote-Logo drauf war, war guter Jazz drin. Ganz ähnlich wie das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fat_Wreck_Chords" target="_blank">Fat Wreck Chords</a> Logo im Punk. Leider sind die neueren Blue Note Platten nicht mehr ausnahmslos toll.</p></blockquote>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Lion" target="_blank">Alfred Lion</a> hatte den Stil, die Musiker so aufzunehmen, dass sie sich wohl fühlten und Spaß am Spielen hatten. Und das hört man auf den Platten. Allerdings zeichnen sich die LPs von Blue Note Records nicht nur durch die ausgezeichnete Musik aus, sondern auch durch eine großartige Cover Art. Und daran waren zwei großartige Köpfe beteiligt: zum einen der Fotograf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Francis_Wolff" target="_blank">Francis Wolff</a> und zum anderen der Designer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Reid_Miles" target="_blank">Reid Miles</a>. Gemeinsam haben sie Albencover geschaffen, die für mich mehr als nur ein gutes Corporate Design darstellen. <a href="http://www.hardformat.org/the-designers/reid-miles2/" target="_blank">Diese</a> <a href="http://lpcoverlover.com/category/blue-note/" target="_blank">Platten</a> &#8211; meine Damen und Herren &#8211; sind die Definition von Corporate Design. Gemeinsam haben die drei etwas geschaffen, was heute wie die perfekte Corporate Identity scheint, die bis heute oft kopiert und nie erreicht wurde.</p>
<p><strong>Ein Fazit gibt es nicht.</strong></p>
<p>So schön es wäre: Einem Großkonzern &#8220;einfach&#8221; die Handschrift von wenigen Individuen zu verpassen wird kaum möglich sein &#8211; und wenn überhaupt, muss so etwas über Jahre wachsen. Ein &#8220;Tu nichts dummes&#8221;-Grundsatz kann vielleicht in einer Internet-Kommunikationsrichtlinie bestens funktionieren. Allerdings dürfte schon der Gedanke daran, ein Corporate Design auf dem Grundsatz &#8220;Mach es hübsch&#8221; aufzubauen, jedem designinteressierten Menschen die Haare zu Berge stehen lassen. Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen, und wird mit Sicherheit von Fall zu Fall anders aussehen. Nur eins wird wohl niemals funktionieren: Meterdicke Regelwerke und gigabyteweise PowerPoint Präsentationen zur Corporate Identity.</p>
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		<title>Website Finger Hold &#8211; Die Person hinter dem Blog</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 16:01:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute habe ich bei Blogwiese eine Aktion gefunden, bei der Johanna und ich natürlich unbedingt mit machen mussten: &#8220;Website Finger Hold &#8211; Die Person hinter dem Blog&#8221; Mehr Infos zur Aktion gibts im entsprechenden Artikel bei Jeriko. Und hier sind unsere Bilder. und]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich bei <a rel="nofollow" href="http://blogwiese.de/blog/4362/die-person-hinter-dem-blog">Blogwiese</a> eine Aktion gefunden, bei der <a href="http://www.johanna-renner.de" target="_blank">Johanna</a> und ich natürlich unbedingt mit machen mussten: &#8220;Website Finger Hold &#8211; Die Person hinter dem Blog&#8221;</p>
<p>Mehr Infos zur Aktion gibts im entsprechenden Artikel bei <a rel="nofollow" href="http://www.jeriko.de/2009/09/09/website-finger-hold-und-die-person-hinter-dem-blog/">Jeriko</a>. Und hier sind unsere Bilder.</p>
<p><a title="@ht82 by hannes.trapp, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/ht82/3915355803/"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2507/3915355803_ddf0164cb5_o.jpg" alt="@ht82" width="500" height="750" /></a></p>
<p>und</p>
<p><a title="@joblerone by hannes.trapp, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/ht82/3916139926/"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2633/3916139926_1f93faa330_b.jpg" alt="@joblerone" width="500" height="750" /></a></p>
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		<title>Spießer Highscore</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 11:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neulich hatte ich die Idee, eine Spießer-Punkteliste zu machen. Ich hab mich dann mit Steffen unterhalten, der damals eine ganz ähnliche Liste in der Mache hatte, und wir sind zu dem Ergebnis gekommen, dass wir zusammen definitiv volle Spießer-Punktezahl erreichen würden. Die Liste habe ich nun mal zusammengeschrieben &#8211; und web2.0-mäßig mit Crowdsourcing vervollständigen lassen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich hatte ich die Idee, eine Spießer-Punkteliste zu machen. Ich hab mich dann mit <a href="http://www.lens-flare.de/blog/" target="_blank">Steffen</a> unterhalten, der damals eine ganz <a href="http://www.lens-flare.de/blog/der-foto-geek-test/5319/" target="_blank">ähnliche Liste</a> in der Mache hatte, und wir sind zu dem Ergebnis gekommen, dass wir zusammen definitiv volle Spießer-Punktezahl erreichen würden. Die Liste habe ich nun mal zusammengeschrieben &#8211; und web2.0-mäßig mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Crowdsourcing" target="_blank">Crowdsourcing</a> <a href="http://twitter.com/ht82/status/3428855268" target="_blank">vervollständigen</a> lassen. Beiteiligt haben sich <a href="http://twitter.com/joblerone" target="_blank">@joblerone</a>, <a href="http://twitter.com/MikaIllner" target="_blank" class="broken_link">@MikaIllner</a>, <a href="http://twitter.com/LeDong" target="_blank">@LeDong</a>, <a href="http://twitter.com/9fx" target="_blank">@9fx</a>, <a href="http://twitter.com/nicxx" target="_blank">@nicxx</a>, <a href="http://twitter.com/Ganayan" target="_blank">@Ganayan</a> und <a href="http://twitter.com/cassy_cat" target="_blank">@cassy_cat</a>. Danke Euch! Bleibt nur noch zu sagen: alles nicht zu ernst nehmen &#8211; und los gehts!</p>
<p><strong>Wie viele Punkte kannst Du für Dich mit &#8220;Ja!&#8221; beantworten?</strong></p>
<ul>
<li>Meine Schuhe ziehe ich an der Wohnungs-/ Haustür aus.</li>
<li>Ich mähe immer Samstags (Freitags, Dienstags, &#8230;) meinen Rasen.</li>
<li>Mein Auto ist immer sauber &#8211; ein dreckiges Auto wäre mir peinlich. (Alle Ausreden in denen eines der Wörter &#8220;Kunden&#8221;, &#8220;Chef&#8221;, &#8220;Geschäft&#8221;, &#8220;Schwiegereltern&#8221; oder ähnliches vorkommt, gelten nicht.)</li>
<li>Ich hasse es, wenn die Klorolle &#8220;falschrum&#8221; im Halter ist.</li>
<li>Die CD&#8217;s / DVD&#8217;s in meinem Regal sind sortiert. Alphabetisch.</li>
<li>Es ist mir nicht <em>völlig</em> egal, was die Nachbarn denken. (Diese Frage ist mit &#8220;Ja&#8221; zu beantworten, wenn Du schon mal &#8220;Was sollen nur die Nachbarn denken?!&#8221; gedacht oder gar gesagt hast.)</li>
<li>Die Sprudel-/ Bierflaschen werden der Reihe nach aus dem Kasten genommen.</li>
<li>Spontane Besuche von Bekannten sind mir unangenehm.</li>
<li>Unter der Woche gehe ich abends kaum noch weg.</li>
<li>Ich habe einen Gartenzwerg.</li>
<li>Wenn sich jemand &#8220;jetzt gleich&#8221; mit mir treffen möchte, lehne ich ab.</li>
<li>Eine bestimmte Serie im Fernsehen verpasse ich nie.</li>
<li>Ich habe einen Bausparvertrag.</li>
<li>Wenn morgens meine Zeitung nicht da ist, werde ich ungemütlich.</li>
<li>Mein Auto wird wöchentlich gewaschen / gesaugt.</li>
<li>Es gibt Anlässe, zu denen ich nicht mit meinem eigenen Auto fahre, weil es dreckig oder beschädigt werden könnte.</li>
<li>Ich bin zwar Student, habe aber einen 40&#8221; LCD-Fernseher.</li>
<li>Meine Rasenkanten schneide ich mit einer Schere. Am besten mit einer echten Rasenkantenschere.</li>
<li>Ich störe mich daran, wenn das Besteck falschrum am Gedeck liegt.</li>
<li>Ich decke auch zu Hause den Tisch immer mit Serviette ein.</li>
<li>Im Auto darf keiner essen.</li>
<li>Mein großes Geschäft verrichte ich <em>nur</em> zu Hause.</li>
<li>Ich wohne alleine und trinke trotzdem aus Gläsern.</li>
<li>Ich finde Pauschalreisen und All-Inc. wirklich toll &#8211; so kann ich meinen Urlaub richtig genießen.</li>
<li>Ich habe schon mal nach einem Cluburlaub beschlossen: ******* ist ein schönes Land!</li>
<li>Am Casual Friday lasse ich manchmal meine Krawatte zu Hause!</li>
<li>Du überlegst ernsthaft, in ein beleuchtetes Klingelschild zu investieren.</li>
<li>Bevor Besuch kommt, räume ich meine Wohnung auf.</li>
<li>Ich tue das, obwohl sie eigentlich vorher schon absolut aufgeräumt war.</li>
<li>Ich verpacke Vorräte und Essensreste in Tupper-Dosen, die ich in großer Zahl besitze.</li>
<li>Ich würde mich selber nicht als spießig bezeichnen.</li>
</ul>
<p>Insgesamt gibt es 31 Punkte, und jede mit &#8220;Ja&#8221; beantwortete Frage gibt einen Punkt. Da bin ich mal gespannt, wer den Highscore knackt!</p>
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		<title>Expedition Zukunft &#8211; Zug der Wissenschaft</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 15:51:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor zwei Wochen war ich in Saarbrücken und habe durch Zufall erfahren, dass dort die Wanderausstellung &#8220;Expedition Zukunft&#8221; zu Gast war. Wanderausstellung ist in diesem Fall wörtlich zu verstehen, denn die komplette Ausstellung ist fest in einem Zug verbaut &#8211; und dieser Zug steuert von April bis November 2009 die verschiedenen Städte Deutschlands an, wo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vor zwei Wochen war ich in Saarbrücken und habe durch Zufall erfahren, dass dort die Wanderausstellung &#8220;Expedition Zukunft&#8221; zu Gast war. Wanderausstellung ist in diesem Fall wörtlich zu verstehen, denn die komplette Ausstellung ist fest in einem Zug verbaut &#8211; und dieser Zug steuert von April bis November 2009 die verschiedenen Städte Deutschlands an, wo er jeweils ein paar Tage für die Öffentlichkeit zur Besichtigung bereit steht.</strong></p>
<p>Der Zug misst mit seinen 12 Wagons und der Lok 333m, von denen 300m Länge für die Ausstellung zur Verfügung stehen. Er wird an 216 Tagen in 62 Städten zu sehen sein &#8211; leider begann die Tour bereits im April, so dass einige Besichtigungsmöglichkeiten schon vorbei sind. Die kommenden Halte sind dem <a href="http://expedition-zukunft.org/alias/Tour/976109" target="_blank" class="broken_link">Fahrplan</a> zu entnehmen. Die Öffnungszeiten sind jeweils von 9 &#8211; 17 Uhr (an Feiertagen bis 18 Uhr), der <em>Eintritt ist frei</em>.</p>
<table border="0" width="500">
<tbody>
<tr>
<td align="left"><a title="Expedition Zukunft: Science Express by AndiH, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/andih/3535997876/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3371/3535997876_45dfdd0025_m.jpg" alt="Expedition Zukunft: Science Express" width="180" height="240" /></a></td>
<td align="right"><object width="300" height="240" data="http://www.youtube.com/v/Y1FdxWmRqqc&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Y1FdxWmRqqc&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Thematisch deckt der Zug die meisten Bereiche der Wissenschaft ab, wobei die einzelnen Themen jeweils in bestimmten Wagen behandelt werden. So dreht sich in <a href="http://expedition-zukunft.org/alias/03_bio_%2B_nano/976085" target="_blank" class="broken_link">Wagen 3</a> beispielsweise alles um Bio- und Nanotechnologie, in <a href="http://expedition-zukunft.org/alias/10_flexibel_%2B_digital/976092" target="_blank" class="broken_link">Wagen 10</a> um das Thema &#8220;flexibel und digital&#8221; und im <a href="http://expedition-zukunft.org/alias/07_wirksam_%2B_individuell/976089" target="_blank" class="broken_link">Wagen 7</a> wird unter dem Thema &#8220;wirksam und individuell&#8221; über die Zukunft von Krankheit und Gesundheit informiert. Im <a href="http://expedition-zukunft.org/alias/Ausstellung/977986" target="_blank" class="broken_link">Ausstellungsplan</a> findet sich eine genaue Aufstellung der einzelnen Wagons und deren Themen.</p>
<p><a href="http://www.ipernity.com/doc/hanswalter/5191318"><img src="http://u1.ipernity.com/11/13/18/5191318.5bc2d5d9.500.jpg" border="0" alt="P1010899" width="500" height="375" /></a></p>
<p>In meinen Augen ist die Ausstellung sehr gut gelungen, denn sie richtet sich an Menschen aller Altersklassen und aller Bildungsstände. Staunen und lernen kann hier jeder: vom Grundschüler bis zum Greis, und vom Hauptschulabbrecher bis zum Promovierten. Dieser bekannterweise sehr schwierige Spagat ist hier geglückt. Die Themenvielfalt ist so hoch, dass der Einsteiger in vieles einen Einblick gewinnen kann, und selbst der Wissenschaftler gewinnt Einblick in Dinge, von denen er bisher nur am Rande gehört hatte.</p>
<p><strong>Empfehlen würde ich die Ausstellung wirklich jedem.</strong></p>
<p>Packt Eure Freunde, Kinder, Nachbarn, Eltern und Großeltern ein, und schaut Euch die Ausstellung an. Ihr werdet viel lernen, viel mitnehmen, und das alles ohne erhobenen Zeigefinger, und ohne zu merken wie im Zug die Stunden verfliegen. Auch für Schulklassen ist diese Ausstellung in meinen Augen sehr interessant, zumal extra <a href="http://expedition-zukunft.org/alias/Buchungen_fuer_Schulklassen/994336" target="_blank" class="broken_link">Schulklassenführungen</a> angeboten werden, zu denen auch ein <a href="https://www.wissenschaft-online.de/sixcms/media.php/1169/EZ_Leitf_Lehrer_090528.pdf" target="_blank">Leitfaden für Lehrer</a> zum Download bereit steht.</p>
<table border="0" width="500">
<tbody>
<tr>
<td align="left"><a title="Expedition Zukunft: Science Express by AndiH, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/andih/3535978378/"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2266/3535978378_2d6d97bd6b_m.jpg" alt="Expedition Zukunft: Science Express" width="240" height="180" /></a></td>
<td align="right"><a title="Expedition Zukunft: Science Express by AndiH, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/andih/3535177873/"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2237/3535177873_9cfa5ce6bf_m.jpg" alt="Expedition Zukunft: Science Express" width="240" height="180" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die Ausstellung ist so angelegt, dass die einzelnen Themenbereiche sehr breit und möglichst vollständig abgedeckt werden. Vieles bleibt dabei jedoch unkommentiert und ohne Erklärung, so dass es sicherlich interessant ist, sich für eine <a href="http://expedition-zukunft.org/alias/Buchungen_fuer_Gruppen/986625" target="_blank" class="broken_link">Führung</a> anzumelden, die ab einer Gruppengröße von 10 Personen kostenlos gebucht werden kann. Wenn man allerdings jemanden im Bekanntenkreis hat, der technisch und wissenschaftlich versiert, informiert und interessiert ist, kann man diesen auch fragen, mitzukommen. Denn es ist sicherlich auch interessant, diesen zum privaten Besuch mitzunehmen &#8211; denn die Ausstellung ist so angelegt, dass solche Leute zu fast jedem Thema etwas erzählen können.</p>
<table border="0" width="500">
<tbody>
<tr>
<td align="left"><a title="Expedition Zukunft: Science Express by AndiH, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/andih/3535987390/"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2438/3535987390_74bc7c564b_m.jpg" alt="Expedition Zukunft: Science Express" width="240" height="180" /></a></td>
<td align="right"><a href="http://www.ipernity.com/doc/hanswalter/5191340"><img src="http://u1.ipernity.com/11/13/40/5191340.558ab059.240.jpg" border="0" alt="P1010898" width="240" height="180" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Weitere Informationen findet Ihr auf der <a href="http://expedition-zukunft.org/" target="_blank">Website der Ausstellung</a>.</p>
<p>Die verwendeten Bilder stammen von <a href="http://www.flickr.com/photos/andih/" target="_blank">AndiH</a> und <a href="http://www.ipernity.com/home/hanswalter" target="_blank">HansWalter</a> &#8211; Danke dafür! Ich hatte in der Ausstellung leider nur mein Handy dabei &#8211; von diesem stammt das Video.</p>
<p><strong>edit:</strong> Ergänzt werden zwei Videos, die ich noch im Netz gefunden habe:</p>
<p><object width="500" height="305" data="http://www.youtube.com/v/KpAFC9gC2WY&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/KpAFC9gC2WY&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p><object width="500" height="395" data="http://www.youtube.com/v/RXCBCXPi8Is&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/RXCBCXPi8Is&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
         ]]></content:encoded>
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