Diese Seite, die ich eben bei @adamstjohn gesehen habe (edit: und die mir @550nm heute mittag schon empfohlen hat), haut mich total um. Es geht um flavors.me – im Prinzip ein einfacher Aggregator. Aber die Designtemplates sind so einfach und wandelbar, das sich sofort der WOW-Effekt einstellt. Schaut Euch dazu am besten das Video an:
Diese Designs bekommt man dann auch nicht mehr kaputt. Auch als Standard-Katastrophenuser nicht. Das hebt das “CMS-weil-sicher-gegen-Chef-und-Sekretärinnen-Design-Argument” auf ein ganz neues Level. Großartig. Unbedingt testen.
Seit Montag ist das Musikvideo zu Varia draußen – unbedingt anschauen!
Natürlich sind Kommentare, positive Bewertungen und der Klick auf den Favoriten-Button immer gerne gesehen – wer Mr. Winterbottom unterstützen will, kann sich also auf vimeo, youtube oder c-tube so richtig austoben! Mehr Infos zu Mr. Winterbottom gibts auf der Homepage oder in der Community.
Yeah, Yeah, Yeah! heißt das Debutalbum von Mr. Winterbottom, und genauso klingt es auch.
Es handelt sich bei dem Album um eine Mini-EP (3 Titel), die völlig umsonst auf der Bandhomepage zum Download angeboten wird. Im Gegenzug bittet die Band alle Blogger und twitterer, den Link zur Seite zu verbloggen und weiter zu tragen, wenn das Album gefällt. Und Holla – das tut es!
Auf der Seite, die quasi nach Vollbild schreit, sind außerdem sehr kurzweilige Biografien der Bandmitglieder, Links zu deren Präsenzen im web2.0, ein so genanntes “Presskit” und Desktop Wallpaper zu finden.
Also, auf gehts: Runterladen und losrocken!
Auf großartiges Webdesign in Flash bin ich durch einen Eintrag in Ulfs ipernity-blog gestoßen. Er verlinkt dort diese Seite, die ein Bestandteil des ‘10 Ways‘ Projektes ist.
Bei diesem Projekt schaffen ’sumona’, ‘the babarian group’, ‘tomato’, ‘less rain’ und ‘great works’ jeweils 2 verschiedene interaktive Umgebungen, die ihresgleichen Suchen. Ein Besuch auf www.interact10ways.com lohnt sich.
Nachdem ich letzte Woche klausurbedingt leider keine Zeit zum Bloggen hatte, werde ich heute mal wieder ein paar Links zum Besten geben:
- Eine schöne, kleine und vor allen Dingen kostenlose Fotofiltersoftware habe ich in ImagePlay gefunden. Das winzige Programm läuft sowohl auf MacOS als auch auf Windows und ermöglicht es, Effektlayer über ein Bild zu legen und dann nachträglich die Effektreihenfolge und -einstellungen zu variieren.
- Schon mal hier erwähnt (glaube ich), aber in neuer Version erschienen und einfach unglaublich praktisch ist das Programm Pathway, welches auf beliebige Wikis zugreifen kann (im Regelfall wohl Wikipedia) und dort ein Netzwerk der Inhalte anzeigt. Man gibt beim Programmstart immer eine Startseite an, und sofort wird sowohl der Artikel, als auch die verwandten Artikel in einem extra Fenster angezeigt. Klickt man auf einen der verwandten Artikel oder auf einen Link im Text, wird dieser gleich als neuer Knotenpunkt im Netzwerk aufgenommen und wiederum mit verwandten, bereits im Netzwerk enthaltenen Knoten verknüpft. Das ganze ist noch bedeutend einfacher als es sich anhört, daher am besten einfach runterladen und testen.
- Eine tolle Werbeidee, einfach anschauen:
- Zwar schon vom 19.12.2006, aber immer noch nett: Die 50 schönstens CSS-Basierenden Webdesigns 2006.
- Mal wieder sehr komisch ist eine Werbekampagne von Durex.
- Wo man heute noch legal und umsonst Musik runterladen kann, haben die Jungs von iPod-Fun auf
dieser Seite zusammengestellt.
- Auf ‘Wii damage‘ werden Bilder von Wii-verursachten Schäden ausgestellt. Das ganze reicht von verbogenen Ringen über blaue Augen und zerschlagene Gläser bis hin zu Löchern in Fernsehern und Türen…
- Die Seite der holländischen iamstudios ist einen kurzen Besuch wert. Den flashanimierten Navigations-Hund (oder doch Wachhund?) sollte man einfach mal gesehen haben.
- Am 5.1. steht auf praegnanz.de, warum das web 2.0 nicht Oma-kompatibel ist. Lesen.
- Kampagnen wie diese aus Holland sehe ich in Deutschland ausgesprochen selten. Schade eigentlich, denn das Thema ist wirklich nicht oft genug anzusprechen und wenn es dann noch dermaßen perfekt umgesetzt wird, sollte es auch jeden zum Nachdenken anregen.
- Zum Schluss noch ein kleines Tool für Fotografen, den DOFMaster. Dies ist ein Programm, welches auf einer Website online läuft, dessen Resultate man sich als Druckvorlagen runterladen kann und das man auf Windows und sogar auf dem Palm installieren kann. Aufgabe des Programms ist es, abhängig von Kamera, Objektiv, Brennweite, Blende und Distanz zum Fokuspunkt die Tiefenschärfe zu errechnen. Sehr praktisch.
Auf www.fotowissen.eu gibt es regelmäßig Tutorials, Erklärungen und Tests zum Thema Fotografie. Peter Roskothen hat diese Seite als Blog ins Leben gerufen und ruft Interessierte, versierte Amateure und Profis dazu auf, Kommentare zu schreiben. Außerdem bietet er die Vergabe von Autorenrechten im Blog an – falls jemand sich mit qualifizierten Beiträgen beteiligen möchte.
Neulich bin ich durch Zufall auf die Bilder des amerikanischen Fotografen Jay Parkinson aufmerksam geworden. Die Bilder wirken unglaublich plastisch, wundervoll lebendig und dennoch irgendwie unnahbar. Dabei strotzen sie vor Energie, wie ich es selten gesehen habe.
Seine Bilder sind auf seinem flickr-Photostream zu bewundern, weitere Informationen finden sich auf seiner Homepage.
Schaut Euch seine Arbeiten mal an – es lohnt sich!
Eins meiner Fotos – und zwar ein wirklicher Schnappschuss – ist heute in einem Online-Magazin namens ‘The Infamous Buck Hamblin Collection’ erschienen. Die Ausgabe ‘January 2007′ kann hier heruntergeladen werden!
Kennt Ihr eigentlich Greasemonkey? Das ist eine Erweiterung für Firefox, mit deren Hilfe man Webseiten im weitesten Sinne umgestalten und personalisieren kann. Dazu muss man sogenannte ‘userscripts‘ (die gibts hier) installieren, die jeweils irgendwas machen. Die einen löschen die Werbung aus google, die anderen zeigen mehr Bilder im flickr pro Seite, das nächste fügt einer Profilseite in myspace oder xing einen weiteren praktischen Link hinzu etc pp. (In Wikipedia steht das noch mal genauer.)
Userscripts laden und installieren ist toll, macht auch irgendwo Spaß (sofern sie denn was bringen), aber irgendwo hört der Spaß dann auch auf. Das war bei mir heute Abend der Fall – ich wollte bei flickr einen Link, mit dem ich für jedes Foto die Originaldatei sehen kann. In Originalgröße. Das geht nämlich nur bei machen Fotos, besondere Schnarchnasen haben das leider ausgestellt, und deren Fotos kann man dann nur ‘in klein’ betrachten. Die Originaldaten liegen aber auf dem Server, und da kann man auch drauf zugreifen. Das geht schon immer, man muss nur wissen wie. Das System hab ich auch schon seit längerem geknackt, aber es hat mich genervt dafür immer den Quelltext anzeigen lassen und Links kopieren zu müssen. Damit ist aber seit heute Schluss!
Ich kann zwar eigentlich kein Greasemonkey programmieren, aber ich dachte mir ‘Hey – so schwer kann das nicht sein!’, und hab mich ans Werk gemacht. Und ich muss sagen, ich bin mächtig Stolz – sozusagen Stolz wie ein Schneekönig, denn es hat geklappt! Es ist jetzt zwar auch schon viertel vor 5 – aber hey: wer schaut schon auf die Uhr, wenn’s ums programmieren geht
! Dafür hab ich jetzt ein tolles userscript für flickr, das mir auf der rechten Seite unter ‘Additional Information’ auf jeder Bilderseite ohne ‘All Sizes’-Button einen Link zum Bild in Originalgröße zeigt. Hat die Seite jedoch einen ‘All Sizes’-Button, passiert nichts. Leider haben nicht alle Seiten diesen Button, da manche Leute glauben, sie könnten so ihre Bilder schützen, was natürlich Firlefanz ist.
*Exkurs* Ich hab mir vorgenommen, möglichst viele Wörter für ‘Unfug’ in meinem Blog zu benutzen. Aufmerksamen Lesern dürfte das schon aufgefallen sein, denn vor Firlefanz stand schon Humbug, Schnickschnack, Mumpitz (das stand glaub ich im WG-Blog), Plörre und manch anderes schönes Wort. Was all diese wunderschönen Wörter gemeinsam haben: Sie werden leider alle viel zu selten benutzt. Und dem will ich entgegenwirken – jawoll! */Exkurs*
Ich werde das Skript übrigens nicht hochladen, da ich gar nicht so genau weiß, wie sich das mit den copyrights verhält und auch keine Lust habe mich darum zu kümmern. Zumindest nicht mehr heute. Wenn jemand das Skript haben möchte, möge er sich vertrauensvoll an mich wenden: Ihr könnt’s gerne haben!
Nachdem ich gestern in unserem WG-Blog ein HTML-Tutorial für Blogger geschrieben habe, dachte ich mir, dass es super wäre, dieses auch auf meiner Homepage anzubieten. Daher hab ich es ein wenig (ok – ein wenig mehr) überarbeitet und nun ist es endlich hier zu finden: Mein Mini HTML-Tutorial für Blogger.