Hannes’ Blog

Website Finger Hold – Die Person hinter dem Blog

Sonntag, 13. September 2009 von Hannes

Heute habe ich bei Blogwiese eine Aktion gefunden, bei der Johanna und ich natürlich unbedingt mit machen mussten: “Website Finger Hold – Die Person hinter dem Blog”

Mehr Infos zur Aktion gibts im entsprechenden Artikel bei Jeriko. Und hier sind unsere Bilder.

@ht82

und

@joblerone

Grafikkonverter umsonst

Freitag, 04. Juli 2008 von Hannes

Lemkesoft bietet heute einen kostenlosen Lizenzschlüssel für den Grafikkonverter 5.9.5 an, wenn man auf dieser Seite den Couponcode ‘macwelt2008′ eingibt. Das ist zwar nicht die neuste Version, aber für gelegentliche Anwendung sollte sie für die meisten Leute ausreichen. Aktuell liegt der Grafikkonverter in Version 6.1.1 vor, die Lizenz dafür ist mit 29,95€ auch recht erschwinglich und lohnt sich für regelmäßigere Nutzer auf jeden Fall. Beantragt man jedoch zuerst die mit diesem Couponcode kostenlose Lizenz für Version 5.9.5, kann man das Upgrade auf die aktuelle Version 6.1.1 für 19,95€ kaufen. Das sind immerhin 10€ weniger als normal, und über 10€ Nachlass bei einem großartigen Programm, dass ohnehin nur 30€ kostet kann man sich nicht beschweren. Beim herunterladen der jeweiligen Dateien ist lediglich zu beachten, dass man die für den eigenen Rechner und das eigene Betriebssystem passende Version wählt.

ICQ Protokoll geändert

Dienstag, 01. Juli 2008 von Hannes

Wenn Ihr gerade mit Adium (o.ä.) bei ICQ online seid: geht nicht offline, denn sonst kommt Ihr nicht mehr rein, und dürft Euch statt dessen diese Fehlermeldung ansehen:

Die Client-Version, die Sie nutzen ist zu alt. Bitte updaten Sie unter http://pidgin.im/

Denn diesen Quellen zu folge, hat AOL (Besitzer von ICQ) das ICQ-Protokoll geändert, so dass man sich nun mit diversen Clients nicht mehr anmelden kann. Wie lange es dauert, bis Adium und Konsorten neue Versionen rausgebracht haben, mit denen man sich wieder anmelden kann, steht in den Sternen. Einige Freaks haben die Sache wohl schon gehackt, aber das ist noch nicht als Lösung des Problems für jedermann zu sehen. Das AOL das ICQ-Protokoll wieder zurückrüstet scheint eher unwahrscheinlich. Der Besuch bei pidgin ist übrigens nicht zu empfehlen, pidgin ist lediglich ein anderer Instant Messenger, läuft aber nur auf Windows, BSD und Linux und tut im Prinzip das gleiche wie Adium. Die entsprechende Seite ist momentan chronisch überlastet – ebenso wie der Adium-Blog.

edit: Der Adium Blog geht wieder, und dort werden die oben genannten Behauptungen weitestgehend bestätigt. Adium bittet in den Kommentaren darum, keine Patches zu installieren (weil das die Server noch mehr lahm legt), sondern auf die bald erscheinende Version zu warten. Die nicht mehr vom Server akzeptierte lib ist von pidgin, und die arbeiten wohl mit Hochdruck an der Lösung des Problems. Sobald die neue lib fertig ist, kommt eine neue Adium-Version, in welcher diese lib integriert ist, heraus. Bis dahin müssen wir warten.

edit 2: Alternativ zum Warten kann man so lange auf eine alte Adium Version downgraden, oder Proteus installieren. Weil für mich ein downgrade nicht in Frage kommt, da mir das Risiko zu hoch ist, dass nachher gar nichts mehr läuft, habe ich mir Proteus installiert, und das klappt bisher mal bestens.

edit 3: Adium geht wieder, die aktuelle Version 1.2.6 findet sich wie immer auf adiumx.org.

Interessante Form des Gewinnspiels

Dienstag, 13. Mai 2008 von Hannes

Wenn man auf seinem Blog dieses Gewinnspiel und einen Burger King Gutschein verlinkt, kann man ein MacBook Air gewinnen. Wenn das keine großartige Form der Werbung und des Webseiten-Pushen ist, was dann? Denn die Links postet nun wirklich jeder Netzjunkie.

Den Link hab’ ich übrigens beim Stylespion gefunden – auch eine sehr empfehlenswerte Seite!

Amsterdam – Die Rückfahrt

Mittwoch, 24. Oktober 2007 von Hannes

Eine Woche später. Ich sitze wieder in der Bahn: Amsterdam – Karlsruhe. Eine superschöne Woche in Amsterdam ist zu Ende, die Reise hat sich gelohnt. Amsterdam ist wunderbar ruhig, im geschäftigen Treiben in den Straßen, dem wuseln der Menschen, Fietsen und Roller entsteht eine eigene und wunderschöne Idylle und Ruhe. Irgendwie ist alles in Bewegung, schnell und unübersichtlich, aber dennoch gelassen und gemütlich. Zwei Ecken und eine Gasse weiter findet sich auch meistens ein Örtchen der totalen Ruhe; zwischen Häuserecken, Grachten, seit Tagen und Wochen geparkten Autos und Brücken liegen Kleinode, die nur gefunden werden wollen. Wenn man sich nicht mit dem Randstein der Gracht zufrieden geben möchte und etwas weiter sucht, findet man bald sogar eine Bank, die zum Ausruhen und genießen einlädt.

Das von mir aufgespürte Nachtleben ist nicht so mein Fall, aber das liegt wohl an mir, denn es braucht wohl einige Zeit, bis man die Vielfalt des Angebotes überblicken kann und die guten Läden gefunden hat. Denn Amsterdam ist überflutet mit wunderschönen Cafés und Kneipen. Es ist unmöglich, sich alle bei einem Stadtstreifzug entdeckten und mit ‘da musst Du mal hin’-Prädikat versehenen Cafés auch nur annähernd zu merken, denn es reiht sich eins ans andere. Es gibt übrigens sehr viele ‘normale’ Kneipen, den unzähligen Coffeeshops kann man gut umgehen, dem Gestank von Gras auf der Straße leider nicht immer. Auch das Konzertangebot ist – dort wohnenden Freunden von mir zu Folge – unglaublich gut, allein in den nächsten Wochen geben sich offensichtlich Joshua Redman, Mike Stern und Dennis Chambers die Klinke vielen anderen Künstlern dieses Niveaus in die Hand. Es gibt außerdem zahlreiche Museen und unzählige kleine Ausstellungen, die alles mögliche und unmögliche in frei zugänglichen Räumen ausstellen. Die Auswahl an kleinen Läden ist ebenso zahlreich wie vielseitig. Vom Luxusmöbelausstatter über wunderschöne Platten- und Buchläden bis zu abgedrehten Second-Hand-Shops ist alles vertreten. Auch die zahlreichen Märkte laden zum ausgiebigen und stundenlangen Schlendern ein. Hier funktioniert auch feilschen und handeln bestens, was die wie sonst auch in dieser Stadt utopischen Preise ein wenig relativiert. Ich selbst bin mit einer warmen Jacke und diesem Schmuckstück von Kamera fündig geworden.

Auch kulinarisch wurden meine wirklich schlimmen Befürchtungen keinesfalls bestätigt. Fastfood regiert die Stadt, aber man bekommt alles nur erdenkliche, die Qualität ist super und auch Restaurants aller Herren Länder sind reichlich vorhanden. Auch in den Supermärkten, die ich besucht habe war die Auswahl größer als in Deutschland, küchenfertig präparierte Produkte von Salat über Gemüse bis marinierte Medaillons liegen appetitlich verpackt in der Kühltheke und schmecken auch sehr hochwertig.

Was mir außerdem sehr gut gefallen hat, ist die homogene Mischung von Arm und Reich in der Stadt. Von der mit dem Lineal gezogenen Linie zwischen Gucci und bettelnden Kindern, auf der nur noch der gezogene Stacheldraht fehlt, wie man es z.B. aus München kennt und was mich wirklich anwidert, ist hier nichts zu finden. Es gibt keine Ferraris wie in London, und auch kaum fertig in den Straßen liegende Penner. Dafür ist das Mittelfeld breiter, wohlhabende Damen – gut und teuer aber unauffällig gekleidet – laufen auf der Straße kreuz und quer mit Männern in fleckigen Jacken auf dem Weg zur nächsten Mülltonne durcheinander. Familien und zielstrebig zur Arbeit gehende Männer laufen im Rotlichtbezirk an den winkenden Prostituierten vorbei, ohne diese zu ignorieren oder zu verachten – es scheint als lebe man nebeneinander und respektiere sich so wie man ist. Die unzähligen Dealer und selbsternannten ‘Guides’ sind zwar sehr kontaktfreudig und manchmal penetrant, aber niemals ‘zu’ aufdringlich – zumindest in meinem Fall haben sie ein deutliches und bestimmtes ‘Nein Danke’ verhältnismäßig schnell akzeptiert. Unwohl habe ich mich in der Woche nur ein mal in einer offensichtlich wohl bekannten Straße gefühlt, durch die ich unwissend an einem Abend zu fortgeschrittener Stunde gelaufen bin. Doch selbst dort gab es keine Gewalthandlungen und keine offensichtliche Gewaltbereitschaft – nur extrem viele bedrohlich in allen nur erdenklichen Ecken und Hauseingängen lehnende Menschen, keine Lampen und keine Läden und Kneipen.

Alles in allem war es wie bereits gesagt eine wunderschöne Woche in einer wunderschönen Stadt, mit viel Sonne, viel Ruhe und unglaublich schönen Orten. Vielen Dank auch an Johanna und Nicole, in deren gigantischer Wohnung ich wohnen durfte. Nach Amsterdam werde ich sicherlich wieder fahren…

Photostudio

Montag, 11. Juni 2007 von Hannes

Am Wochenende habe ich begonnen mir das wahrscheinlich abgefahrenste Photostudio dieses Universums einzurichten. Leider bin ich trotz tatkräftiger Unterstützung von Jo leider nicht ganz fertig geworden. Aßerdem gibt es leider keine schwarze Wandfarbe. Gibts einfach nicht. Auch schade. Aber ich werde das Ding so schnell wie möglich fertig machen und wir dürfen alle auf die ersten Resultate gespannt sein…

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